Sie befinden sich hier:

Sprachversion:

 

Schaubilder zur Berufsausbildung

Kurzadresse: www.bibb.de/schaubilder

Die Schaubilder zur Berufsausbildung zeigen Strukturen und Entwicklungen der dualen Berufsausbildung in Deutschland auf. Im Mittelpunkt steht die duale Berufsausbildung nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) bzw. Handwerksordnung (HwO). Schulische Formen der Berufsausbildung werden nur am Rande berücksichtigt.

Zur Kurzübersicht über die Systematik des Bildungssystems in Deutschland siehe: Hippach-Schneider, U.; Hensen, K. A. (Eds.): Germany, VET in Europe - Country Report Germany, 9th edition, November 2011, S. 44 - URL: http://www.refernet.de/images_content/VET_in_Europe_2011-Country_Report.pdf [letzter Zugriff: 29.02.2012]

Siehe auch: Hippach-Schneider, U.; Krause, M.; Woll, C.: Berufsbildung in Deutschland - Kurzbeschreibung. Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften. Luxemburg, 2007 (Cedefop Panorama Series 136), S. 22 - URL: http://www.bibb.de/dokumente/pdf/Berufsbildung-im-Netz.pdf [letzter Zugriff: 08.02.2012]

In den Schaubildern werden empirische Befunde dargestellt, aber auch Indikatoren wie die Nachfragemessung am Ausbildungsstellenmarkt oder die Neuabschlüsse diskutiert. Ferner sind auch institutionelle Rahmenbedingungen und gesetzliche Grundlagen skizziert. Die Grafiken und Übersichten werden anhand knapper Texte erläutert.

So finden sich Antworten etwa auf die Fragen:

. Wie entwickeln sich Angebot und Nachfrage am Ausbildungsstellenmarkt?
. Was ist die erweiterte Angebots-Nachfrage-Relation?
. Was ist der Unterschied zwischen Neuabschlüssen und Ausbildungsanfängern?
. Wie entwickelt sich die Ausbildungsbeteiligung der Jugendlichen im dualen System?
. Wie entwickeln sich bestimmte Berufsgruppen?
. Welche Berufe sind am stärksten besetzt?
. Welche geschlechtsspezifischen Entwicklungen zeigen sich?

Im Archiv finden Sie die Gesamtausgaben der Schaubilder ab 2003. Die letzte vollständige Ausgabe erschien in 2010 (Datenstand Berufsbildungsstatistik: Berichtsjahr 2008). Derzeit wird die Gesamtausgabe nicht vollständig aktualisiert; allerdings werden in 2012 (Datenstand Berufsbildungsstatistik: Berichtsjahr 2010) ausgewählte Schaubilder veröffentlicht.

Seit 2012 (Berichtsjahr 2010) finden Sie die zu den Schaubildern gehörenden Tabellen sowie Erläuterungen zu den Variablen und Berechnungen auch in der DAZUBI-Rubrik Zusatztabellen. Den Link zur jeweiligen Zusatztabelle (Excel) finden Sie in der Fußzeile der Schaubilder.

Schaubilder zur Berufsausbildung - Ausgabe 2012

- ausgewählte Schaubilder -


  1. Die 25 am stärksten besetzten Ausbildungsberufe



Neuabschlüsse insgesamt
1.1 Die 25 am stärksten besetzten Ausbildungsberufe, Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge - Deutschland 2010

Männliche und weibliche Auszubildende mit Neuabschluss

1.2 Die 25 am stärksten besetzten Ausbildungsberufe, Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge, männliche Jugendliche - Deutschland 2010
1.3 Die 25 am stärksten besetzten Ausbildungsberufe, Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge, weibliche Jugendliche - Deutschland 2010

Deutsche und ausländische Auszubildende mit Neuabschluss
1.4 Die 25 am stärksten besetzten Ausbildungsberufe, Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge, Jugendliche mit deutscher Staatsangehörigkeit - Deutschland 2010
1.5 Die 25 am stärksten besetzten Ausbildungsberufe, Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge, Jugendliche mit ausländischer Staatsangehörigkeit - Deutschland 2010



2. Ausbildungsbeteiligung der Jugendlichen im dualen System




2.1 Zur Problematik der Abgrenzung von Ausbildungsanfängern und anderen Arten von Neuabschlüssen - Deutschland 2010
2.2 Ausbildungsbeteiligungsquoten (AQ) und Ausbildungsanfängerquoten (AAQ)
2.3 Ausbildungsanfängerquote (AAQ) - Deutschland, West- und Ostdeutschland 2009 - 2010
2.4 Ausbildungsanfängerquote (AAQ) nach Geschlecht und Staatsangehörigkeit - Deutschland 2010


Letzte Änderung: 14.03.2012


Tools:


Herausgeber: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Der Präsident
Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn
http://www.bibb.de

Copyright: Die veröffentlichten Inhalte sind urheberrechtlich geschützt.
Namentlich gekennzeichnete Beiträge stellen nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers dar.