Elektroniker/in für Maschinen und Antriebstechnik
Der neue Beruf Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik

Die Umstellung auf die Bezeichnung Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik ist die logische Konsequenz
- des technischen Wandels im Maschinenbau, der Produktions- und Automatisierungstechnik und der Antriebs- und Steuerungskonzepte
- der geänderten rechtlichen Vorgaben durch die Novellierung der Handwerksordnung 1998.
Anforderungen an Elektrofachleute
Die Anwendungen moderner, immer komplexer werdender Technik, Verschärfung der gesetzlichen Umweltbestimmungen und der Wunsch des Kunden nach "Komplettleistungen" bestimmen die Anforderung an den Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik:
- Sie sind Gesellen/Facharbeiter, die individuelle Lösungen für den Maschinenbau, die Produktions- und Automatisierungstechnik erstellen und sicher beherrschen.
- Sie liefern mit Ihrem know how einen wesentlichen Beitrag zur Energieeinsparung (Einsatz von Energiesparmotoren).
- Sie optimieren Arbeitsprozesse im Unternehmen und unterstützen bei Akquise, Planung und Organisation.
- Sie handeln kosten- und qualitätsbewusst und begegnen dadurch dem höheren Wettbewerbsdruck.
- Sie kommunizieren mit Kunden und werden damit zu einer wichtigen Schnittstelle zwischen Mensch und Technik.
Für Frauen und Männer gleichermaßen interessant
Dieser Beruf ist für beide Geschlechter hervorragend geeignet, da
- konzeptionelles Arbeiten, Planen und Dokumentieren gegenüber der rein technischen Durchführung von Aufträgen an Gewicht zunimmt
- der Umgang mit Kunden (Beratungskompetenz) an Bedeutung gewinnt
- es sich um einen vielseitigen Beruf mit Zukunft und vielfältigen Aufstiegsmöglichkeiten handelt.




