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Ausbildungsprofil

Berufsbezeichnung:

Systemelektroniker/Systemelektronikerin
Anerkannt durch Verordnung vom 3. Juli 2003, (BGBl. I Nr. 31 S. 1131)

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre
Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt.

Arbeitsgebiet:

Systemelektroniker/Systemelektronikerinnen sind in der Entwicklung und Herstellung von Komponenten, Geräten und Systemen sowie im Service tätig.

Sie üben ihre Tätigkeiten unter Beachtung ökonomischer und ökologischer Aspekte sowie der einschlägigen technischen Regeln selbständig aus und stimmen ihre Arbeit mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab. Dabei arbeiten sie häufig im Team. Sie sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften.

Berufliche Qualifikationen:

Systemelektroniker/Systemelektronikerinnen

  • beraten und betreuen Kunden und analysieren die geforderten Funktionen sowie die technischen Umgebungsbedingungen,
  • konzipieren Komponenten, Geräte und Systeme,
  • entwerfen elektronische Schaltungen und erstellen Fertigungsunterlagen,
  • stellen Muster und Unikate her, wählen mechanische, elektrische und elektronische Komponenten aus, passen sie an und montieren sie zu Geräten und Systemen,
  • installieren und konfigurieren Programme; prüfen Komponenten, Geräte und Systeme und erstellen technische Dokumentationen,
  • programmieren Schnittstellen,
  • planen und steuern Fertigungsabläufe,
  • richten Fertigungsanlagen und Prüfsysteme ein, programmieren, optimieren und warten sie,
  • optimieren Fertigungsprozesse,
  • halten Geräte und Systeme instand,
  • arbeiten auch mit englischsprachigen Unterlagen und kommunizieren auch in englischer Sprache

Letzte Änderung: 30.07.2007


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