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International

Deutsche Unternehmen und amerikanische Berufsbildungsinstitutionen kooperieren erfolgreich

 US-Wirtschaftsministerin Penny Pritzker bei der Bilanzkonferenz "Skills Training for a Modern Manufacturing Workforce: Does the German Model Have Lessons for the United States?"

 

 


© Deutsche Botschaft Washington DC


Die "Skills Initiative" zur Förderung von Kooperationen zwischen deutschen Unternehmen und amerikanischen Berufsbildungsinstitutionen ist ein voller Erfolg. Ein bilaterales Abkommen zwischen Deutschland und den USA soll die Kooperation in der Berufsbildung intensivieren.

 

 

 


 

 


Deutsche Unternehmen und amerikanische Berufsbildungsinstitutionen kooperieren erfolgreich


Sonderforum Internationalisierung der beruflichen Bildung

Pathways to an attractive VET system: Learning from international experience

Logo BIBB-Kongress 2014

In vielen Ländern genießt die akademische Ausbildung ein höheres Ansehen als die berufliche. Entsprechend fallen die Berufswahlentscheidungen der jungen Generation aus. Wenn jedoch Regierungen den Wert der beruflichen Bildung für die Beschäftigungsfähigkeit junger Menschen erkennen, müssen sie auch Überlegungen anstellen, wie die Attraktivität der beruflichen Bildung gesteigert werden kann. Viele Länder unternehmen daher umfangreiche Reformanstrengungen, um betriebsintegrierte, kooperative Formen der beruflichen Aus- und Weiterbildung auf- oder auszubauen. Das kann jedoch nur gelingen, wenn gleichzeitig auch das Image, die Qualität und die Durchlässigkeit der beruflichen Bildung entsprechend entwickelt werden. Aber auch Länder mit ausgewiesenen dualen Strukturen unterliegen der Anforderung, ihr System weiterhin attraktiv zu halten und den Übergang in Beschäftigung zu verbessern. In diesem internationalen Sonderforum sollen deshalb die Herausforderungen an die Attraktivitätssteigerung beziehungsweise Attraktivitätssicherung aus der Perspektive unterschiedlicher Berufsbildungssysteme und ihrer Akteure dargestellt und diskutiert werden. Hierzu werden zwei ausgewählte Länderbeispiele (Mexiko, Schweiz) um Praxisbeispiele und ein Panel mit Sozialpartnern ergänzt.

BIBB-Kongress 2014


Internationale Berufsbildungskooperation

GOVET: Neues Markenzeichen für Deutschlands Zusammenarbeit mit dem Ausland

Logo GO VET

Die internationale Zusammenarbeit Deutschlands in der Berufsbildung mit anderen Ländern hat ein neues Markenzeichen: GOVET - "German Office for International Cooperation in Vocational Education and Training". Unter dieser Marke wird die Zentralstelle für internationale Berufsbildungskooperation im BIBB ab sofort im In- und Ausland auftreten. GOVET ist zentraler Bestandteil der "Strategie der Bundesregierung zur internationalen Berufsbildungszusammenarbeit aus einer Hand", die das Bundeskabinett verabschiedet hat. GOVET dient dabei als kompetenter Begleiter der Bundesregierung und ist für nationale und internationale Akteure der zentrale Ansprechpartner.

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Training zum "Malaysian Meister"

Weiterbildung zum "Malaysian Meister" im Fachbereich Mechatronik

Deutscher Ausbilder mit malaysischem Teilnehmer; © BIBB/iMOVE

Das von ICON im Auftrag der Federation of Malaysian Skills Development Centers (FMSDC) entwickelte Pilotprogramm für die Weiterbildung zum "Malaysian Meister" im Fachbereich Mechatronik wurde kürzlich erfolgreich abgeschlossen.
Im November 2012 vermittelte iMOVE im BIBB den Besuch einer Delegation der Federation of Malaysian Skills Development Centers (FMSDC) bei der ICON-INSTITUT Gesellschaft für berufliche Bildung mbH in Köln. Die FMSDC, die als halbstaatliche Organisation 12 Trainingszentren sowie enge Verbindungen zur Industrie unterhält, war aktiv auf der Suche nach deutschen Partnern für eine Weiterbildungsmaßnahme. Die Gespräche zwischen ICON und der FMSDC mündeten in die Entwicklung eines gestuften "Malaysian Meister Training Programme" von 7-monatiger Dauer.

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5. Arabisch-Deutsches Bildungsforum

Plattform für den partnerschaftlichen internationalen Austausch

Gruppenbild der Eröffnungs-Sprecher; © BIBB/iMOVE

Vom 20. bis 21. November 2013 präsentierte das Arabisch-Deutsche Bildungsforum in Berlin zum fünften Mal erfolgreiche Beispiele für die bilaterale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Bildung.
Damit bildete die Veranstaltung von iMOVE, Ghorfa und Didacta Verband unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung einmal mehr die ideale Plattform für den partnerschaftlichen internationalen Austausch über Fragen, die von der frühkindlichen Förderung bis zur Hochschulbildung reichen.
Hauptmagnet des Bildungsforums war wieder die berufliche Aus- und Weiterbildung, die in vielen Ländern als zentrales Instrument für die Lösung drängender Beschäftigungsprobleme gesehen wird. Diskutiert wurden vor allem der Wandel im gesellschaftlichen Ansehen von Berufsbildung, die Notwendigkeit attraktiver Einkommen, die Verbindung zwischen Ausbildung und Beschäftigung und Hindernisse bei der Ausbildung von Frauen.

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Film der NA beim BIBB informiert über Erasmus+

Grünes Licht für neues EU-Bildungsprogramm

Logo Erasmus+

Pünktlich zum Start von Erasmus+ hat die Nationale Agentur Bildung für Europa beim BIBB einen Film produziert, der über die wichtigsten Neuerungen informiert. Zuvor hatte nach dem Europäischen Parlament auch der Rat der Europäischen Union dem neuen europäischen Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport zugestimmt. Erasmus+ startet am 1. Januar 2014, hat eine Laufzeit von sieben Jahren und ist mit einem Budget von rund 14,8 Milliarden Euro ausgestattet.

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Internationale BIBB-Fachtagung: Work-based Learning in Europe - Erneuerung der Traditionen/Work-based Learning in Europe - renewing traditions

Berufsbildungsexperten aus Europa diskutierten über Vorzüge von "Work-based Learning in Europe"

BIBB-Forschungsdirektor Prof. Dr. Reinhold Weiß bei der Eröffnung der Fachtagung

Die internationale BIBB-Fachtagung "Work-based Learning in Europe - Erneuerung der Traditionen/Work-based Learning in Europe - renewing traditions" diskutierte am 4. und 5. Dezember 2013 in Bonn mit europäischen Experten und rund 100 Teilnehmern unterschiedliche Modelle von "work-based learning", wie "apprenticeship" und "alternance" sowie die damit verbundenen Konsequenzen für die Rolle und Verantwortung von Staat, Unternehmen, Gewerkschaften und Lernenden. Die Fachtagung sollte einen Beitrag zur gemeinsamen Identifikation von "best fit"-Lösungen zur Gestaltung von "work-based learning" in der Berufsbildung leisten.

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Vortragsveranstaltung der Bundesregierung in Riga zur dualen Berufsausbildung in Deutschland

Michael Wiechert, Bundesinstitut für Berufsbildung

Am 19.11.2013 veranstalteten die Deutsche Botschaft und das Institut für Auslandsbeziehungen e.V. in Riga eine Vortragsreihe der Bundesregierung zum Thema "Duale Berufsausbildung in Deutschland".
Michael Wiechert, Leiter des Arbeitsbereiches "Internationale Kooperation und Beratung/Zentralstelle für internationale Berufsbildungskooperation" im BIBB referierte über Erfolgsfaktoren und Herausforderungen der dualen Berufsausbildung in Deutschland.

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Das BIBB auf der WorldDidac Asia 2013

Podiumsdiskussion auf der WorldDidac Asia 2013

Am 11.Oktober 2013 fand auf der WorldDidac Asia 2013 in Bangkok ein Workshop zum Thema "Importance of work-based training along national standards: experiences from Germany and Thailand" statt. Dieser wurde gemeinsam vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), dem Office of Vocational Education Council (OVEC) des thailändischen Bildungsministeriums und dem DIDACTA Verband organisiert.

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Deutsch-griechische Berufsbildungskooperation

Förderbekanntmachung zur Durchführung von Machbarkeitsstudien für deutsch-griechische Kooperationsprojekte

Illustration: 3 Menschen mit Sprechblasen, die mit den Flaggen Deutschlands und Griechenlands gefüllt sind, © photolars - Fotolia.com

Im Rahmen der deutsch-griechischen Berufsbildungskooperation fördert das Bundesinstitut für Berufsbildung Machbarkeitsstudien mit dem Ziel, Erkenntnisse darüber zu generieren, in welchen Branchen und Berufsbildern betriebliche Erstausbildungsstrukturen in Griechenland in Zusammenarbeit mit deutschen Partnern realisiert werden können.

Fördergrundsätze


Offizieller Startschuss für neue Zentralstelle im BIBB

Präsident Esser: ''BIBB schlägt neues Kapitel in internationaler Berufsbildungszusammenarbeit auf''

BMBF Staatssekretärin Quennet-Thielen und BIBB-Präsident Esser bei der Vertragsunterzeichnung

Die Zentralstelle für internationale Berufsbildungskooperation im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat ihre Arbeit aufgenommen. BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser sagte anlässlich der Vertragsunterzeichnung im verantwortlichen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF): ''Das Interesse an der dualen Berufsausbildung "Made in Germany" ist weltweit riesengroß. Die neue Zentralstelle im BIBB dient ab sofort als kompetente Plattform zum Informationsaustausch und ist eine logische Konsequenz der steigenden internationalen Nachfrage zum deutschen Berufsbildungssystem.''


Zentralstelle für internationale Berufsbildungskooperation

BIBB-Pressemitteilung


Mexiko plant Gesetzentwurf für die duale Berufsbildung

Gruppenbild

In Mexiko (Toluca) fand am 18. Juli 2013 eine nationale Konferenz zur Entwicklung einer Gesetzgebung für die duale Berufsbildung statt. Organisiert wurde die Konferenz vom CONALEP (Colegio Nacional de Educación Técnica Profesional), dem Partnerinstitut des BIBB, in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut.

Vor der Konferenz führten die Vertreter des BIBB einen eintägigen Workshop zum Thema "Zielsetzung und Struktur des Berufsbildungsgesetzes (BBiG)" durch, um bezüglich der Zielsetzung einer mexikanischen Gesetzgebung für die duale Berufsbildung zu beraten. Teilnehmer waren u.a. der  mexikanischer Minister für Bildung, Emilio Chauyffet, und andere Vertreter des mexikanischen Bildungsministeriums.

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Das BIBB wird Südafrika beim Aufbau eines Berufsbildungsinstituts unterstützen

Teilnehmer an der konstituierenden Sitzung der deutsch-südafrikanischen Arbeitsgruppe zur Berufsbildung

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, und der südafrikanische Vizeminister für Hochschulwesen und Ausbildung, Mduduzi Manana, unterzeichneten im Rahmen der WorldSkills 2013 in Leipzig eine Absichtserklärung zur verstärkten Kooperation in der Berufsbildung.

Zu diesem Zweck konstituierte sich am 3. Juli 2013 eine deutsch-südafrikanische Arbeitsgruppe zur Berufsbildung, die mit der konkreten Ausgestaltung dieser Aufgabe  betraut wurde.

Der südafrikanische Minister für Wissenschaft und Technik, Derek Hanekom, beauftragte das BIBB mit der Aufgabe, Südafrika beim Aufbau eines südafrikanischen Berufsbildungsinstituts zu unterstützen.

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