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Arbeitskreise

8.1 Qualifikationsrahmen und Credit-Systeme. Europäische Initiativen - Nationale Antworten
8.2 Betriebliche Weiterbildung in Europa - Continuing Vocational Training Surveys (CVTS)
8.3 Übergänge von Berufsbildung in Beschäftigung in der Türkei, Vietnam und Japan
8.4 Sind wir konkurrenzfähig? - Berufliches Ausbildungspersonal im internationalen Vergleich
8.5 iMOVE - Berufsbildungsmarketing weltweit

8.1 Qualifikationsrahmen und Credit-Systeme. Europäische Initiativen - Nationale Antworten

Im Zentrum der europäischen Agenda zu Bildung und Ausbildung stehen die Förderung von Beschäftigungsfähigkeit und Lebensbegleitendem Lernen. In der Erklärung von Kopenhagen (2002) haben sich die europäischen Mitgliedsstaaten die Steigerung der Attraktivität beruflicher Bildung zum Ziel gesetzt. Dazu gehören die Vergleichbarkeit von Qualifikationen und die Durchlässigkeit der Systeme. Hierfür wurde ein Instrument zur Übertragung von Lernleistungen (ECVET) vorgeschlagen und als dessen Fundament ein Europäischer Qualifikationsrahmen (EQR) konzipiert, der die erforderlichen Dimensionen und Niveaus von Lernergebnissen als Bezugsgrößen anbietet. Obwohl die Implementation des EQR dies nicht  zwingend voraussetzt, wurde durch den EQR in den meisten Mitgliedsstaaten ein Prozeß in Richtung eines nationalen Qualifikationsrahmens eingeleitet. Die nachfolgende Beratung über ECVET hat ebenfalls auf nationaler Ebene Diskussionen zu Credit-Systemen vorangebracht.

Ziel des Arbeitskreises ist es, die Antworten und Reaktionen einzelner Mitgliedsstaaten auf die europäischen Initiativen in einer vergleichenden Perspektive zu präsentieren und zur Diskussion zustellen, um innovative Ansätze auszutauschen und voneinander zu lernen. Darüber hinaus sind alle Teilnehmer eingeladen, an der Gestaltung des Europäischen Berufsbildungsraums mitzuwirken. (Am Ende des zweiten Tages werden Leistungspunkte verteilt!!)


Der Arbeitskreis behandelt EQF und ECVET in verschiedenen Ländern unter drei zentralen Fragestellungen:
1. Welches sind die theoretischen Ansätze und methodischen Annahmen zur Adaption von EQR und ECVET?
2. Welches sind die berufsbildungspolitischen bzw. institutionellen Implikationen von EQR und ECVET?
3. Wie lassen sich EQR und ECVET in der Praxis nutzen?

Die abschließende Podiumsdiskussion widmet sich der Frage, wie die beiden Instrumente und deren Adaption im nationalen Kontext zum europäischen Berufsbildungsraum beitragen.


Mittwoch, 12.09.2007

Programm

14:30 

Grundbegriffe des EQF: Qualification, Knowledge, Skills, Competence - Sprechen wir eine gemeinsame Sprache?

  • Beispiel Deutschland
    Dr. Georg Hanf, BIBB, Bonn
  • Beispiel Vereinigtes Königreich
    Prof. Linda Clarke, Michaela Brockmann, University of Westminster London
  • Beispiel Frankreich
    Dr. Philippe Méhaut, LEST-CNRS, Aix-en-Provence
  • Beispiel Niederlande
    Dr. Anneke Westerhuis, CINOP - Cenrum voor Innovatie van Opleidinge, 's Hertogenbosch
  • Vergleichende Synthese
    Prof. Christopher Winch, Kings College, London

    Moderation: Isabelle Le Mouillour, BIBB, Bonn

16:00 Kaffeepause

16:30 

Theoretische Ansätze und methodische Annahmen zur Adaption von ECVET

  • Beispiel Deutschland
    Isabelle Le Mouillour, BIBB, Bonn
  • Beispiel Frankreich
    Richard Maniak, Ministère de l'Education, de l'Enseignement Supérieur et de la Recherche, Paris
  • Beispiel Spanien
    José Luís García Molina,INCUAL - Instituto Nacional de las Cualificaciones, Madrid
  • Beispiel Italien
    Claudio Demartini, Politecnico di Torino, Turin

    Moderation: Dr. Georg Hanf, BIBB, Bonn

Donnerstag, 13.09.2007

Programm

09:00 

Bildungspolitische und institutionelle Implikationen des EQR bzw. der Entwicklung von Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR)

  • Beispiel Deutschland
    Dr. Volker Rein, BIBB, Bonn
  • Beispiel Österreich
    Mag. Karin Luomi-Messerer, 3s, Wien
  • Beispiel Finnland
    Mikko Nupponen, CIMO - Centre for International Mobility, Helsinki
  • Beispiel Dänemark
    Ida Bayer, Danish Technological Institute, Taastrup

    Moderation: Dr. Georg Hanf, BIBB, Bonn

10:30 Kaffeepause

11:00 

Bildungspolitische und technische Aspekte der Implementation von ECVET, Credit-Systeme in nationalen Kontexten

  • Beispiel Deutschland
    Kerstin Mucke, BIBB, Bonn
  • Beispiel Schottland
    Moira McKerracher, SQA - Scottish Qualifications Authority, Edinburgh
  • Beispiel Finnland
    Sirkka-Lisa Kärki, National Board of Education, Helsinki
  • Beispiel Ungarn
    Zsófia Lux, Ministry of Social Affairs and Labour, Budapest

    Moderation: Isabelle Le Mouillour, BIBB, Bonn

12:30 Mittagspause

14:00 

EQF als Transparenz- und Übersetzungsinstrument

  • Beispiel Bulgarien
    Radosveta Drakeva, NAVET - National Agency for Vocational Education and Training, Sofia
  • Beispiel Schweiz
    Michèle Longpré, M.Ed., BBT - Bundesamt für Berufsbildung und Technologie, Bern
  • Beispiel Deutschland
    Dr. Gregor Berghausen, IHK Düsseldorf

    Moderation: Dr. Georg Hanf, BIBB, Bonn

15:00 

Umsetzung von ECVET in der Praxis

  • Europäische Erfahrungen für die Praxis
    Loukas Zahilas, CEDEFOP - European Centre for the Development of Vocational Training, Thessaloniki
     
  • Beispiel Deutschland
    Dierk Ladendorff, KWB Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e.V. Hamburg
  • Beispiel Frankreich
    Didier Gelibert, ANFA, Sèvres

    Moderation: Isabelle Le Mouillour, BIBB, Bonn

16:00 Kaffeepause

16:30 

  • Podiumsdiskussion
    Der Beitrag von EQR und ECVET zum europäischen Berufsbildungsraum

    Moira McKerracher, SQA, Edinburgh
    Didier Gelibert, ANFA, Sèvres
    Claudio Demartini, Politecnico di Torino, Turin

    Mag. Karin Luomi-Messerer, 3s, Wien
    Detlev Küller, Deutscher Gewerkschaftsbund, Berlin

    Moderation: Dr. Gisela Dybowski, BIBB, Bonn

8.2 Betriebliche Weiterbildung in Europa - Continuing Vocational Training Surveys (CVTS)

Mittwoch, 12.09.2007

 

Seit circa 15 Jahren werden europäische Erhebungen zur betrieblichen Weiterbildung in Unternehmen (im Folgenden CVTS für continuing vocational training survey) durchgeführt. An den Untersuchungen CVTS1 (1993) und CVTS2 (1999) war das BIBB direkt bei der Fragebogenentwicklung und Datenauswertung beteiligt. In Kooperation mit dem Statistischen Bundesamt wurden sowohl 1993 als auch 1999 jeweils nationale Zusatzerhebungen durchgeführt. Gemessen an den zentralen Indikatoren der betrieblichen Investition in das Humankapital (Anteil weiterbildender Unternehmen, Teilnahmequote der Beschäftigten, Weiterbildungsintensität, betriebliche Kosten der Weiterbildung) zeigten sich erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern, die sich bislang nicht hinreichend erklären lassen. Auch die Unterschiede, die innerhalb der Länder zwischen den verschiedenen Branchen und den Unternehmen verschiedener Größe zu verzeichnen sind, sind bisher nur unzureichend analysiert worden. CVTS3 wird 2006 durchgeführt.

In dem Arbeitskreis stellen vor allem externe ExpertInnen aus dem In- und Ausland - aber auch BIBB-MitarbeiterInnen - ihre international vergleichenden Arbeiten zur beruflichen Weiterbildung vor. Die CVTS-Studien werden dabei von zentraler Bedeutung sein, es werden aber auch andere europäisch-vergleichende Studien vorgestellt und diskutiert.

Leitfragen des Arbeitskreises:

  • Wie lassen sich die Unterschiede in der Weiterbildungsbeteiligung, -aktivität, -intensität und -kosten zwischen den europäischen Ländern erklären?
  • Warum sind manche Betriebe weiterbildungsaktiver und manche eher passiv?
  • Welche Schlussfolgerungen für Praxis, Politik und Wissenschaft lassen sich aus den Ländervergleichen ziehen?
  • Wo besteht weiterer Forschungsbedarf?

Ziel des Arbeitskreises wird es sein, betriebliche Weiterbildung in Europa vergleichend zu analysieren, Erklärungen für die Unterschiede zwischen den Ländern kennen zu lernen und mögliche Schlussfolgerungen zu diskutieren.

 

Programm

14:30  

  • Einführung
    Ziele, Struktur und Ablauf des Arbeitskreises
    Dr. Bernd Käpplinger, BIBB, Bonn
  • Rahmenbedingungen der betrieblichen Weiterbildung

14:45  

  • Betriebliche Weiterbildungsaktivitäten im Spannungsfeld zeitlicher Rahmungen und Ressourcen
    Dr. Sabine Schmidt-Lauff, Humboldt-Universität zu Berlin

15:30 

  • Research into the system characteristics that influence participation in lifelong learning in theEU-15
    Ellen Boeren, Higher Institute for Labour Studies, Katholieke Universiteit, Leuven

16:15 Kaffeepause

  • Analysen der CVTS2-Mikrodaten

16:30 

  • CVT in France and Germany: a comparative analysis of enterprises' training policy
    Dr. Friederike Behringer, BIBB, Bonn
    Renaud Descamps, Céreq - Centre d'études et de recherches sur les qualifications, Marseille

17:15 

  • Einflussfaktoren betrieblichen Weiterbildungshandelns im internationalen Vergleich - Analysen der Mikrodaten der zweiten Europäischen Weiterbildungserhebung (CVTS2)
    Ralf Mytzek-Zühlke, Wissenschaftszentrum für Sozialforschung, Berlin

8.3 Übergänge von Berufsbildung in Beschäftigung in der Türkei, Vietnam und Japan

Donnerstag, 13.09.2007

 

Der Arbeitskreis beschäftigt sich am Beispiel von drei Ländern mit dem Übergang von der Ausbildung ins Erwerbsleben.
Die Auswahl der Länder erfolgte aufgrund des unterschiedlichen Verständnisses von Berufsbildung, dem unterschiedlichen Entwicklungsstand (Entwicklungs-, Schwellen-, und Industrieland) und dem engen Bezug der Referenten zu diesen Ländern.

Das BIBB unterhält zur Türkei und Vietnam seit einigen Jahren enge Beziehungen. So beraten Experten des BIBB in Vietnam das Partnerinstitut "Vocational Science Research Center" in Fragen der Organisationsentwicklung und unterstützen es bei der Reform von vorhandenen und Entwicklung von neuen  Berufsbildern.
In der Türkei hat das BIBB über mehrere Jahre die Einführung von Berufsstandards, Prüfungen und den Aufbau einer Akkreditierungsbehörde im Zuge eines Weltbankprojektes beratend begleitet. Seit mehren Jahren berät das BIBB auch den türkischen Arbeitgeberverband bei der Errichtung eines überbetrieblichen Aus- und Weiterbildungszentrums für den Textilbereich in Istanbul.
Die Fernuniversität Hagen und die Universität Nagoya unterhalten seit vielen Jahren eine wissenschaftliche Kooperation auf dem Gebiet der Berufspädagogik. Mit dem japanischen Bildungsministerium ist noch in diesem Jahr die Einsetzung einer  japanisch-deutschen Arbeitsgruppe zur Berufsbildung vorgesehen.  

In allen drei Partnerländern ist die berufliche Aus- und Weiterbildung höchst  unterschiedlich strukturiert und organisiert. Daher werden die drei Referenten aus Japan, der Türkei und Vietnam zunächst einen Überblick über die  Organisationsstruktur des beruflichen Bildungssystems in ihrem Land geben und anschließend die unten genannten Leitthemen für ihr Land aufgreifen.

Da  bei den Aspekten der Übergänge zwischen Berufsbildung und Erwerbsleben in den drei Ländern verschiedenartige Formen und Ausprägungen vorherrschen, sollen die Themen "Arbeitsmarktrelevanz von Zertifikaten und Kompetenzen" sowie "Betriebliche Rekrutierungsstrategien" zur weiteren fachlichen Diskussion anregen, einen Vergleich ermöglichen und somit auch die deutsche Debatte beleben.

Das Thema "Beschäftigungsprobleme" (Strukturen der Arbeitslosigkeit, Missverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage) wird abschließend im Plenum aufgegriffen und vertieft; dabei sollen auch Strategien und Lösungsansätze mit den Vertretern der Partnerländer diskutiert werden.

 

Programm

09:00  

  • Einführung
    Dr. Matthias Walter, BIBB, Bonn
    Michael Wiechert, BIBB, Bonn

09:10 

  • Deutsche Perspektive und internationaler Überblick
    Prof. Dr. Walter Georg, Fernuniversität Hagen, Berufs- und Wirtschaftspädagogik

09:30 

  • Japan
    Prof. Dr. Moriki Terada, Nagoya Universität, Nagoya
  • Vietnam
    Prof. Dr. Van Tien Mac, Forschungszentrum für Berufsbildung, Hanoi
  • Türkei
    Prof. Dr. Cemil Kivanc, Yeditepe Universität, Istanbul

11:15 

  • Zusammenfassung und Überleitung
    Matthias Giersche, GTZ - Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GmbH, Eschborn

11:30 

  • Plenumsdiskussion: Konsequenzen für die deutsche Debatte
    Moderation: Matthias Giersche, GTZ, Eschborn
    Deborah Shannon, Norwich

8.4 Sind wir konkurrenzfähig? - Berufliches Ausbildungspersonal im internationalen Vergleich

Donnerstag, 13.09.2007

 

Deutschland als ein führendes Exportland ist auf überzeugende Qualität seiner Waren und Dienstleistungen auf dem Weltmarkt angewiesen. Dafür sind  Qualität und Qualifizierung des Lehr- und Ausbildungspersonal ein wichtiger Faktor. Setzen wir heute und in Zukunft  auf diesem Gebiet auch international Maßstäbe?

Leitfragen:

  • Wie stellen sich Profilierung, Qualifizierung und Kompetenzen des beruflichen Bildungspersonals in Deutschland im europäischen und internationalen Vergleich dar?
  • Reicht die bisherige Vermittlung von Ausbilder-Kompetenzen  aus?
  • Welche Innovationen aus dem internationalen Bereich lassen sich im Bereich des dualen Systems sinnvoll übernehmen?
  • Welche besonderen Ausbilder-Kompetenzen resultieren aus dem betrieblichen Rahmen von Ausbildung und wie kann man sie deutlich machen?

Dabei sollte nach Möglichkeit nicht nur der Beitrag des Ausbildungspersonals zur Stärkung der Konkurrenzfähigkeit, zu Innovation und Qualitätssicherung, sondern auch zur sozialen Kohäsion berücksichtigt werden.

Ziel der Veranstaltung ist es, Problem-, Forschungs- und Optimierungsperspektiven zu umreißen.
 

Programm

13:30  

  • Deutsche Berufspädagogen im internationalen Vergleich
    Prof. Dr. Felix Rauner, Institut Technik und Bildung  (ITB) - Bremen 

14:00 

  • Internationale Standards und betriebliches  Ausbildungspersonal in Deutschland, Erfahrungen aus europäischen Projekten
    Dr. Peter Littig, DEKRA Akademie Stuttgart 

14:30 

  • Podiumssiskussion
    Prof. Dr. Felix Rauner, Institut Technik und Bildung  (ITB) - Bremen 
    Dr. Peter Littig, DEKRA Akademie, Stuttgart  
    Dr. Annette Orth, Bundesverband der Lehrerinnen und Lehrer an Wirtschaftsschulen (VLW), Bliedersdorf
    Bernhard Walter, Bundesverband Deutscher Berufsausbilder e.V., Ludwigshafen
    Knut Kraft, Bundesverband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen (BLBS), Düsseldorf

    Moderation: Anke Bahl und Herold Gross, BIBB, Bonn
    Manfred Thieme, Bundesverband Deutscher Berufsausbilder e.V., Gaimersheim

8.5 iMOVE - Berufsbildungsmarketing weltweit - Muss Deutschland die angelsächsische Konkurrenz wirklich fürchten?

Donnerstag, 13.09.2007

 

iMOVE ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Internationalisierung deutscher Aus- und Weiter-bildungsdienstleistungen.
Deutschen Weiterbildungsanbietern hilft iMOVE mit einem umfangreichen Serviceangebot bei der Erschließung internationaler Märkte. Mit dem Slogan "Training - Made in Germany" wirbt iMOVE im Ausland für deutsche Kompetenz in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Der Export von Bildungsdienstleistungen ist in Deutschland immer noch vergleichsweise unterentwickelt.
So scheint der Exportweltmeister Deutschland beim Export von Bildung weit hinter angelsächsischen Ländern zurückzufallen.
In diesem Arbeitskreis soll daher die Frage beleuchtet werden, warum angelsächsische Akteure vermeintlich oder tatsächlich erfolgreicher auf internationalen Märkten agieren. Diskutiert werden sollen Faktoren, die insbesondere britische und australische Anbieter erfolgreicher machen.
Sind angelsächsische Produkte bzw. Dienstleistungen inhaltlich besser, oder sind eher Marketingstrategien, politische Flankierung, und eine stärker wirtschaftlich und kommerziell geprägte Tradition, Kultur und Mentalität ausschlaggebend für den Erfolg?
Nach einer kurzen Einführung steht im Mittelpunkt des Arbeitskreises die Präsentation der Ergebnisse einer Studie, die iMOVE zu den o.g. Fragen in Auftrag gegeben hat. Sie liefert wichtige Handlungsempfehlungen für deutsche Bildungsanbieter aber auch für politische Entscheidungsträger. Bereichert wird die Diskussion durch die Erfahrungen des Unternehmens E-Myth Worldwide beim Export US-amerikanischer beruflicher Weiterbildung.

 

Programm 

15:30 

  • Einführung
    Sabine Gummersbach-Majoroh, iMOVE beim BIBB, Bonn 

15:40 

  • Präsentation der Studienergebnisse
    Dr. Andrea Ferber, Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung Halle-Leipzig e.V., Halle 

16:15 

  • US-amerikanische Erfahrungen beim Export beruflicher Weiterbildung
    Susan Weber, E-Myth-Worldwide Inc., Santa Rosa / Kalifornien

16:30 

  • Diskussion

    Moderation: Sabine Gummersbach-Majoroh, iMOVE beim BIBB, Bonn

Letzte Änderung: 18.06.2007


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