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Hinweise für BWP-Autorinnen und -Autoren

Die BIBB-Fachzeitschrift "Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis - BWP" erreicht mit einer Druckauflage von 2.400 Exemplaren eine recht breite Leserschaft von Fachvertreterinnen und -vertretern aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen, in Betrieben, Behörden und Institutionen der Bildungs- und Arbeitsverwaltung sowie in Kammern, Verbänden und politischen Organisationen.
Ziel der BWP ist es, den fachlichen Austausch an den Schnittstellen von Wissenschaft, Praxis und Politik zu initiieren bzw. zu unterstützen. Wissenschaftliche Fachbeiträge sollten somit immer die Handlungsrelevanz der theoretischen Überlegungen oder der Forschungsergebnisse deutlich machen und Fachbeiträge aus der Praxis sollten nicht nur Erfahrungen beschreiben, sondern mit Blick auf den Fachdiskurs reflektieren.

Autorenbetreuung durch die Redaktion

  • Wenn Sie einen Beitrag planen, schicken Sie bitte eine kurze Info an bwp@bibb.de: Die Artikelkonzeption, den möglichen Umfang und Veröffentlichungszeitpunkt stimmen wir gerne mit Ihnen auf der Grundlage eines einseitigen Exposés ab, das folgende Angaben enthält

    • Autor/-in (max. 3 Personen)
    • Arbeitstitel
    • Gegenstand
    • leitende Fragestellung
    • Kernbotschaften und
    • Gliederungsstruktur
  • Bei der Artikelplanung können Sie sich gerne an den Themenschwerpunkten der einzelnen Ausgaben orientieren. Eine Übersicht einschl. Redaktionstermine finden Sie unter Themenvorschau auf der BWP-Website.
  • Das Redaktionsgremium der BWP begutachtet die eingereichten Beiträge auf der Grundlage von Beurteilungskriterien für BWP-Aufsätze und gibt ein Votum zur Veröffentlichung ab. Eine Rückmeldung ggf. mit Hinweisen und Anregungen zur Überarbeitung erhalten Sie im Anschluss, mit der Bitte diese binnen einer Frist von zwei Wochen umzusetzen.
  • Vor Veröffentlichung erhalten Sie die Druckfahne zur Freigabe. Mit der Freigabe übertragen Sie dem BIBB auch die Nutzungsrechte zur Veröffentlichung. Die inhaltliche Verantwortung für den endgültigen Text trägt der Autor/die Autorin.
  • Parallel zum Erscheinen des Hefts veröffentlichen wir Ihren Beitrag im zitierfähigen PDF-Format auf der Website bwp-zeitschrift.de; zum Schutz des gedruckten Mediums in den ersten zwei Jahren nach Erscheinen kostenpflichtig, danach steht er zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung.

Das Manuskript

  • Die BWP nimmt nur Originalbeiträge zur Veröffentlichung an, die noch nicht in anderen Print- oder Online-Medien publiziert worden sind. Sofern Sie beabsichtigen einen ähnlichen Beitrag vorab oder parallel in einem anderen Medium zu veröffentlichen oder den Beitrag bereits einem anderen Medium zur Veröffentlichung angeboten haben, bitten wir Sie, uns hierüber umgehend zu informieren.
  • Wir benötigen Ihr Manuskript als Word-Datei.
  • Der Umfang wiss. Fachbeiträge beträgt i.d.R. max. 18.000 Zeichen (Fußnoten, Literaturangaben und Abstract inbegriffen; zzgl. Grafiken, Fotos u. ä.) Informationsbeiträge max. 9.000 Zeichen; Rezensionen max. 4.000 Zeichen. Alle Zeichenangaben inklusive Leerzeichen!
  • Bildmaterial, Abbildungen oder tabellarische Darstellungen können in den Text eingebunden werden. Wir benötigen sie zusätzlich als separate Datei (XLS, PPT; mögliche Bildformate: GIF, TIFF, JPG). Für Screenshots und Fotos gilt eine Auflösung von mindestens 300 dpi.
  • Ergänzen Sie Angaben zu Ihrer Person nach folgendem Schema:
    Name, akadem. Titel, Tätigkeit/Funktion, Institution, Adresse, E-Mail für die Autorenvorstellung sowie für Fachbeiträge zusätzlich ein Autorenfoto als druckfähige Datei (s. o.) oder Printvorlage.

Hinweise zur Gestaltung

  • Wählen Sie einen prägnanten Titel und ggf. einen erläuternden Untertitel.
  • Beginnen Sie Ihren Fachbeitrag mit einem Abstract von ca. 750 Zeichen (Informationsbeiträge ca. 400 Zeichen), das die wichtigsten Aussagen zusammenfasst bzw. die im Beitrag erörterten Fragen verdeutlicht.
  • Strukturieren Sie Ihren Artikel durch Absätze und Zwischenüberschriften.
  • Formulieren Sie kurze und aussagekräftige Zwischenüberschriften, die die zentrale Aussage oder Fragestellung des nachfolgenden Abschnitts enthalten; also statt "Einleitung", "Vorgehen" "Fazit" inhaltliche Aussagen, z. B. "Soziale Herkunft beeinflusst Bildungsweg" oder "Wie lange können Auslandsaufenthalte dauern?"
  • Lockern Sie Ihren Text mit Blickfangpunkten wie Infokästen, Abbildungen, Tabellen, Grafiken, Fotos auf.
  • Schreiben Sie in einer gut verständlichen Sprache, um eine breite Leserschaft anzusprechen. Verzichten Sie auf wenig gebräuchliche Fremdwörter und Abkürzungen. Verwenden Sie aktive Verben statt Passivkonstruktionen, das macht die Sprache lebendig, Vermeiden Sie Substantivierungen; besser ist ein kurzer und präziser Stil anstatt langer Schachtelsätze.
  • Bitte achten Sie auf gendersensible Formulierungen. Zur Vermeidung von Doppelnennungen verwenden Sie entweder Ersatzformen (Teilnehmende statt Teilnehmerinnen und Teilnehmer; Lehrkräfte anstelle von Lehrerinnen und Lehrer) oder die Kurzform mit Schrägstrich (die Mitarbeiter/-innen). Achten Sie bei der Schrägstrichvariante auf grammatikalisch richtige Formen (falsch ist: den Mitarbeitern/-innen). In diesen Fällen ist eine Doppelnennung erforderlich (den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern).
  • Maßgebend ist die neue Rechtschreibung (gem. der 24. Aufl. des Duden).

Zitierweise und Literaturangaben

  • Belegen Sie wörtliche oder indirekte Zitate im Text mit Kurzbeleg in Klammern wie folgt: (Autor, Jahreszahl, ggf. Seitenzahl), wobei die Angabe der Seitenzahl durch ein Komma abgetrennt wird z. B. (Lacher 2007, S. 83).
  • Verzichten Sie ansonsten möglichst auf Fußnoten.
  • Ergänzen Sie bei Bildmaterial, Abbildungen und Tabellen die Quellenangabe.
  • Listen Sie am Ende des Beitrags die im Text zitierte Literatur einschl. Internetlinks nach folgendem Schema auf:

    • Monografie
      Käpplinger, B.: Abschlüsse und Zertifikate. Bielefeld 2007
    • Beiträge in Sammelwerken
      Hartung, S.; Schöngen, K.: Anpassung der betrieblichen Ausbildungsaktivitäten. In: Diettrich, H.; Severing, E. (Hrsg.): Zukunft der dualen Berufsausbildung. Bielefeld 2007, S. 25-29
    • Beiträge in Zeitschriften
      Ulrich, J. G.; Krekel, E. M.: Welche Ausbildungschancen haben Altbewerber? In: BWP 36 (2007) 2, S. 11-13
  • Ergänzen Sie bei den Internetlinks bitte den Stand des letzten Aufrufs in Klammern. URL: www.bibb.de/dokumente/pdf/HA138.pdf (Stand: 17.01.2011)

Letzte Änderung: 20.01.2011


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