Flexibilität / Gestaltungsoffenheit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung - ein wertschöpfender Faktor für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
Workshop des Arbeitskreises "Flexibilitätsspielräume für die Aus- und Weiterbildung" am 24./25. April 2008 in Arnsberg
Donnerstag, 24. April 2008
Helga Berg, Bundesministerium für Bildung und Forschung
Grußwort
Thematische Einführung Handlungsforschung der Berufspädagogik: Flexibilität/Gestaltungsoffenheit und Wertschöpfung:
Gisela Westhoff, Bundesinstitut für Berufsbildung
"Handlungsforschung der Berufspädagogik im europäischen Raum - Flexibilität/Gestaltungsoffenheit und Wertschöpfung"
Hans-Josef Walter, Handwerkskammer Arnsberg
"Modellprojekte in der Berufsbildung - Nutzung von Flexibilitätspotentialen der Aus- und Weiterbildung"
Darstellung und Ergebnisse des Modellversuchs "Flex.Potential":
Dr. Uwe Schaumann, Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln
Berufslaufbahnkonzept im Modellversuch "Flex.Potential" - Struktur und Umsetzung
Ergebnisse der Modellversuchsevaluation "Flex.Potential"
Parallele Arbeitsgruppen:
1. Flexibilität und Gestaltungsoffenheit - handwerkliche Berufsausbildung für Innovationen im europäischen Kontext
Gabriele Fietz, Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
Gestaltungsoffenheit und Outcome-Orientierung - Der europäische Kontext
2. Flexibilität und Gestaltungsoffenheit - eine Komponente in nationalen und europäischen Netzwerken beruflicher Aus- und Weiterbildung
Herold, Gross, Bundesinstitut für Berufsbildung
Potenziale des Training of Trainers Network - TTnet - und seiner deutschen Sektion TTnetDe
"Netzwerk für Innovation bei der Qualifizierung von Ausbildungs- und Lehrpersonal in der beruflichen Bildung
Freitag, 25. April 2008
Flexibilität/Gestaltungsoffenheit: externer Transfer und Kooperationen
Dr. Mark Sebastian Pütz, Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk
Transferaktivitäten der Arbeitsgruppe "Innovationen im Handwerk"




