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Neue Wege der Dienstleistung

Neue Wege der Dienstleistung überbetrieblicher Ausbildungszentren der Bauwirtschaft

Zur besseren Vorbereitung der jungen Facharbeiter/innen auf ihren beruflichen Einsatz zielt das Bautzener Modellvorhaben insgesamt auf:

  • eine Erweiterung der traditionell fertigkeitszentrierten Ausbildung um dringend benötigte Kompetenzen zum selbständigen beruflichen Handeln
  • die Verbindung von betrieblicher und überbetrieblicher Ausbildung in komplexen Arbeitsaufträgen beziehungsweise Lehrlingsbaustellen
  • die Ausbildung von zusätzlichen Qualifikationen einschließlich Zusatzqualifikationen
  • eine handlungsorientierte Weiterbildung des Ausbildungspersonals.

Für die Berufe Maurer/in, Zimmerer/in und Straßenbauer/in werden verschiedene Zusatzqualifikationen entwickelt und erprobt, um eine bedarfsgerechte und
praxisnahe Ausbildung zu gewährleisten. Dabei handelt es sich beispielsweise um zusätzliche Qualifikationen in den Bereichen Computerabbund, Denkmalpflege, historische Pflasterbelege, Umgang mit Maschinen und Messgeräten, regionaler Fachwerkbau, Rekonstruktion alter Wege und Plätze. Die Zertifizierung wird durch das Berufsförderungswerk Bau Sachsen e. V. vorgenommen. Für die Zusatzqualifikation "Sicherheitstechnischer Schulungskurs an Holzbearbeitungsmaschinen Z 83" erfolgt die Zertifizierung durch die Bau-Berufsgenossenschaft Bayern und Sachsen.

 

Zum Modellversuch in der MIDo-Datenbank

Letzte Änderung: 04.08.2010


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53175 Bonn
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