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Flexibilitätsspielräume für die Aus- und Weiterbildung

Ausbildungsreife der kleinen und mittleren Unternehmen fördern

Veröffentlicht: 04.05.2009
URN: urn:nbn:de:0035-0359-1

22. und 23. April 2009, Stadthalle Bonn-Bad Godesberg
 

Impressionen der Veranstaltung

 

Landkarte zu den Standorten der Modellversuche


 

22. April 2009

13.00 Uhr
Eröffnung
Warum braucht die Berufsbildung Gestaltungsoffenheit und Flexibilität?
Manfred Kremer, Bundesinstitut für Berufsbildung

13.15 Uhr
Bildungspolitische Einordnung des Modellversuchs-Programms
Walter Brosi, Bundesministerium für Bildung und Forschung

13.30 Uhr
Wirkungen des Modellversuchsprogramms "Flexibilitätsspielräume für die Aus- und Weiterbildung"
Gisela Westhoff, Bundesinstitut für Berufsbildung

14.00 Uhr
Markplatz der Innovationen
Präsentationen und Diskussion mit den Modellversuchsakteuren

Forum 1: Externes Bildungsmanagement
Moderation: Prof. Dr. Helmut Ernst, Wilhelm Termath

  • Steigerung des Ausbildungsangebots durch Qualitätsverbesserung
  • Ausbildungs- und Beratungskonzepte
  • Berufspädagogische "Vor-Ort-Kompetenz" und Service-Ausbildung
  • Kooperation der Betriebe mit Schulen und Ausbildungszentren
  • Personalgewinnung und Personalentwicklung

Zusammenfassung Forum 1

EMU - Externes Management gestaltungsoffener Ausbildung in neuen und neu geordneten Berufen mit kleinen und mittleren Unternehmen

ExAm - Entwicklung von Verfahren und Produkten externen Ausbildungsmanagements in der gestaltungsoffenen Ausbildung

IMI - Internetgestütztes Managementinformtionssystem für das Bildungsmanagement in überbetrieblichen Ausbildungsstätten

Schweriner Ausbildungszentrum als Bildungsdienstleister

Kompetenzbilanz Zukunftszentrum Tirol


Forum 2: Lernprozesse, Module, Lerneinheiten
Moderation: Johannes Koch, Hans-Josef Walter

  • Neue Qualifikationsanforderungen
  • Abschlussorientierte Nachqualfizierung
  • Selbst organisiertes Lernen (blended Learning/web2.0, Lern- und Arbeitsaufgaben, Projektarbeit)
  • Enge Verbindung von Aus- und Weiterbildung

Zusammenfassung Forum 2

BZE - Unterstützung der kleinen und mittleren Unternehmen bei der Umsetzung der nuen gestaltungsoffenen Ausbildung

QUAM - Modulares ausbildungsbegleitendes Qualifizierungskonzept für Ausbildungspersonal in KMU zur Umsetzung gestaltungsoffener Ausbildung im Berufsfeld "Mechatroniker"

LAA - Forderungen an die Lern- und Arbeitsaufgaben 

Flexpotential - Nutzung von Flexibilitätspotenzialen der Aus- und Weiterbildung im Kontext eines Berufslaufbahnkonzeptes am Beispiel des Kraftfahrzeugtechniker-Handwerks


Forum 3: Berufspädagogisches Personal
Moderation: Prof. Dr. Günter Albrecht, Marion Wadewitz

  • Gestaltungsoffenheit umsetzen
  • Lernortkooperation gestalten
  • Informationssysteme nutzen
  • Rolle der ausbildenden Fachkräfte
  • Die neue AEVO und andere berufspädagogische Abschlüsse

Zusammenfassung Forum 3

Wisent - Wisent plus - 3 W: Ziele und Ergebnisse der Modellversuche

GAQ-Net - Gestaltungsoffene Ausbildungsvarianten im Qualifizierungs- und Unternehmensetzwerk von KMU am Beispiel "Mechatroniker/in"

BeWePro - Beitrag zur betrieblichen Wertschöpfung durch eine handlungsorientierte Umsetzung von Projektarbeit in der Aus- und Weiterbildung in IT-Berufen

AWIM - Arbeitsplatznahe Wissensvermittlung in Handwerksbetrieben über betriebliche Multiplikatoren - Vernetzung beruflicher Weiterbildung im Handwerksbereich

Ziconu - Umsetzung von unternehmensindividueller Weiterbildug in Kleinunternehmen aus dem Bereich Natur und Umwelt


Forum 4: Kompetenzentwicklung
Moderation: Dr. Dagmar Israel, Gabriele Marchl

  • Arbeitsmarktrelevanz der Kompetenzorientierung
  • Kompetenzerwerb in informellen und formellen Lernprozessen
  • Förderung und Zertifizierung von Kompetenzen
  • Bedeutung europäischer Ansätze
  • Verbesserung der Mobilität

Zusammenfassung Forum 4


18.00 Uhr
Wie übertragen wir die Bildungsinnovationen in den Berufsbildungsalltag?
Michael Blaschke interviewt Hermann Novak
Büro für innovative Berufsbildung, Personal- und Organisationsentwicklung, Heidenheim


23. April 2009

9.00 Uhr
Einführung - Vorstellung der Diskussionsthemen
Gisela Westhoff,  Bundesinstitut für Berufsbildung

9.15 Uhr
Flexibilisierung und Wirkung des Programms, Nutzung der Ergebnisse - Hinführung zum Transfergedanken
Prof. Dr. Dieter Timmermann, Universität Bielefeld
 
9.45 Uhr
Gespräch zur Flexibilität und Gestaltungsoffenheit aus europäischer Sicht
Poul Christensen, Vereinigte Gewerkschaften (3F), Dänemark
Prof. Dr. Jan Edgren, Swedish Commission on Validation, Stockholm
OR Mag. Jürgen Horschinegg, BM für Unterricht, Kunst und Kultur, Wien
Prof. Dr. Ben Hövels, Knowledge Centre for Vocational Training and Labour Market, Nijmegen
Prof. Dr. Dieter Timmermann, Universität Bielefeld

Dokumentation Europäischer Dialog

Ergänzende Beiträge zum Europa Dialog:
Poul Christensen: Berufsbildung in Dänemark - Aktuelle Probleme, Herausforderungen und europäische Perspektive
Dr. Jan Edgren: Der schwedische Ansatz der Kompetenzvalidierung
Prof. Dr. Jan Hövels: Anerkennung des informellen Lernens: Erkenning Verworven Competenties (EVC)
Jürgen Horschinegg: "Die Wege zur Zielerreichung müssen frei gehalten werden ..." (Interview aus Journal "bildung für europa", Juni 2009)  
Journal "bildung für europa", Juni 2009
     

11.30 Uhr
Podiumsdiskussion:
Die Flexibilität der Aus- und Weiterbildung gemeinsam mit kleinen und mittleren Unternehmen gestalten
Dr. Michael Ehrke, Bundesvorstand der IG Metall, Frankfurt
Thomas Hellmann, ElektroVenn, Duisburg
Herbert Michel, Schweriner Ausbildungszentrum
Peter Munk, Bundesministerium für Bildung und Forschung
Dr. Dorothea Schemme, Bundesinstitut für Berufsbildung
Prof. Dr. Eckart Severing, Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) Nürnberg
Michael Zaske, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie, Brandenburg 

Dokumentation Podiumsdiskussion

Statement Dr. Dorothea Schemme

13.00Uhr
Schlussaussprache
Perspektiven einer modernen innovativen Berufsbildung
Prof. Dr. Reinhold Weiß, Bundesinstitut für Berufsbildung

Erscheinungsdatum und Hinweis Deutsche Nationalbibliothek

Veröffentlichung im Internet: 04.05.2009

URN: urn:nbn:de:0035-0359-1

Letzte Änderung: 06.10.2009


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