Integrierte Ausbildungsberichterstattung - iABE
- Bildungsstatistik und Indikatorensystem -
Nach dem Verlassen der allgemeinbildenden Schule (Sek. I) versuchen junge Menschen durch berufliche Qualifizierung den Einstieg ins Erwerbsleben vorzubereiten. Wie viele Jugendliche sich in den vielfältigen Bildungsgängen des Übergangsbereichs befinden, ist bislang jedoch unklar. Zudem besteht über die Angebote an beruflichen Qualifizierungsmöglichkeiten keine systematische Übersicht. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierten Projekte des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der statistischen Ämter des Bundes und der Länder sollen diese Lücke mit einer integrierten Ausbildungsberichterstattung schließen.
Der Beirat sieht die Potenziale der iABE
Mit der integrierten Ausbildungsberichterstattung steht ein Instrumentarium zur Verfügung, das die Daten nach Bildungsprogrammen erhebt, das Ausbildungsgeschehen systematisch nach Sektoren und Konten darstellt und durch die Schnellmeldung an Aktualität gewonnen hat.
Schnellmeldung 2012 für Daten aus 2011
Statistisches Bundesamt: Bildung und Kultur - Schnellmeldung Integrierte Ausbildungsberichterstattung - Anfänger im Ausbildungsgeschehen nach Sektoren/Konten und Ländern 2011, Wiesbaden 2012
Grundlagen der integrierten Ausbildungsberichterstattung
Dionisius, Regina; Lissek, Nicole, Schier, Friedel: Integrierte Ausbildungsberichterstattung (iABE)
In: Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2011. Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung / Bundesinstitut für Berufsbidung [Hrsg.]. - Bonn, 2011. - S. 235-244 oder online unter der URL http://datenreport.bibb.de/html/3699.htm

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Anfänger/-innen in den Bildungssektoren des Ausbildungsgeschehens 2005-2011

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Veränderung der Bildungssektoren in % 2005-2011
Quelle: "Integrierte Ausbildungsberichterstattung" auf Basis der Daten der statistischen Ämter des Bundes und der Länder sowie der Bundesagentur für Arbeit; eigene Berechnungen des Bundesinstituts für Berufsbildung







