"Au revoir" und "Alles Gute" - Erster Frankreichaustausch von Auszubildenden in Bonner Behörden erfolgreich beendet

Was für viele Schülerinnen und Schüler selbstverständlich ist, sollte auch fester Bestandteil der Berufsausbildung werden: durch Auslandsaufenthalte Kompetenzen zu erwerben und Erfahrungen zu sammeln. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat daher den ersten Austausch für Auszubildende verschiedener Bonner Institutionen initiiert und am 25. März 2010 in Anwesenheit von Angelica Maria Kappel, Bonner Bürgermeisterin, Jean-Marie Haas, Leiter der Partnerschule aus Forbach in Lothringen sowie Vertretern der beteiligten deutschen und französischen Institutionen die 13 französischen Jugendlichen verabschiedet, die vom 8. bis 26. März in Bonn gearbeitet haben. Bereits im September 2009 verbrachten ihre deutschen Partner drei Wochen mit Praktika in Forbach. BIBB-Präsident Manfred Kremer betonte: "Derartige internationale Erfahrungen haben für das Berufsleben einen hohen Wert. Grenzüberschreitende Mobilität spielt im zusammenwachsenden Europa eine immer größere Rolle. Wenn man Jugendlichen die Möglichkeit gibt, Mobilität zu erfahren, entwickeln sie nicht nur ihre interkulturellen und beruflichen Kompetenzen weiter, sondern verbessern auch ihre Chancen im Beruf und am Arbeitsmarkt." Wegen des Erfolgs dieses ersten Austauschs waren sich die Partner über eine Fortsetzung einig.





