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Arbeitskreise

Stand 12.08.2011

5.1 Weiterbildung international: Beteiligung und Finanzierung analysieren und bewerten

5.2  Internationale Zusammenarbeit und Systemberatung: Herausforderungen kennen - Wandel gestalten
       International cooperation and advisory services: meet the challenge - create the change

5.3 Europäisches Credit-System für die Berufsbildung (ECVET):  Mobilität zwischen Bildungssystemen erleichtern

5.4 Monitoring und Benchmarking: Betriebliche Rekrutierungsstrategien und Qualifizierungskonzepte vergleichen
      Monitoring and benchmarking: comparing companies'  recruitment and training strategies

5.1 Weiterbildung international: Beteiligung und Finanzierung analysieren und bewerten

Leitung: Dr. Normann Müller/Marcel Walter, BIBB
   
Angesichts des rapiden technologischen Wandels sowie der Alterung industrialisierter Gesellschaften müssen berufliche Qualifikationen nach Abschluss der Erstausbildung immer häufiger durch berufliche Weiterbildung angepasst werden. Die Teilnahme an entsprechenden Maßnahmen fällt in Deutschland im europäischen Vergleich allerdings noch relativ gering aus. Der Arbeitskreis beleuchtet die aktuellen Partizipationsmuster in Europa und diskutiert die bildungsökonomische Hypothese, dass Beschäftigte und Betriebe weniger in solche Maßnahmen investieren als aus gesellschaftlicher Sicht notwendig wäre. Da Beteiligung und Finanzierung eng zusammenhängen, werden außerdem neue Konzepte zur Stärkung von  Investitionsanreizen bei Betrieben und Beschäftigten aus dem In- und Ausland diskutiert. Schließlich wird die Perspektive der Weiterbildungsanbieter berücksichtigt, für die sich aus neuen Finanzierungsformen sowohl Chancen als auch Herausforderungen ergeben.

19. September 2011 (Montag)

  • 14:30 Uhr  
    Weiterbildungsbeteiligung im internationalen Vergleich
    Dr. Friederike Behringer, BIBB
    Helmut Kuwan, Helmut Kuwan - Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung München
  • 15:30 Uhr  
    Unterinvestitionen in Weiterbildung? - Ein Blick auf Betriebe und Individuen in Deutschland,
    Vorstellung der Ergebnisse eines BIBB-Forschungsprojekts
    Dr. Normann Müller/Marcel Walter, BIBB
  • 16:30 Uhr  
    Kaffeepause
  • 17:00 Uhr  
    Überbetriebliche Zusammenarbeit in der Weiterbildungsfinanzierung im In- und Ausland
    Dr. Reinhard Bahnmüller, Forschungsinstitut für Arbeit, Technik und Kultur, Tübingen
    Dick Moraal/Klaus Berger, BIBB
    Prof. Ben Hövels, Kenniscentrum Beroepsonderwijs Arbeidsmarkt, Nijmwegen

20. September 2011 (Dienstag)

  • 09:30 Uhr  
    Konzepte der individuellen Weiterbildungsförderung
    Dr. Tim Grebe, Gesellschaft für Innovationsforschung und Beratung mbH, Berlin
    Prof. Dr. Stefan Wolter, Universität Bern
  • 11:00 Uhr
    Kaffeepause
  • 11:30 Uhr  
    Herausforderungen und Chancen für Weiterbildungsanbieter
    Prof. Dr. Bernd Käpplinger, Humboldt-Universität zu Berlin
    Siegfried Schmauder, Bundesverband der Träger beruflicher Bildung e.V., Berlin

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5.2 Internationale Zusammenarbeit und Systemberatung: Herausforderungen kennen - Wandel gestalten

International cooperation and advisory services: meet the challenge - create the change

The workshop will be conducted in English

Responsible: Melanie Hoppe/Hans-Joachim Kissling, BIBB
Moderation: Melanie Hoppe, BIBB

The main question to be addressed during the workshop is: What are the central challenges for international cooperation and advisory services in the field of VET?
Ideally, VET systems continually adapt to various requirements arising from global ecological, social and economic development trends. Investments in VET are mainly seen as an approach to enhance productivity, employability and sustainable growth. But how do VET systems change and what are actually the main triggers? To what extent are national VET systems still country-specific or influenced by global trends? The keynote speech will address these questions and discuss how much VET systems still respond to the context they are placed in.
Different structures of VET systems exist, but focusing on general global trends, it seems that common reform/restructuring efforts can be identified. "National Qualifications Frameworks" will be discussed as an approach towards more convergence and two country reports from Egypt and Serbia will be presented.
Do these trends address a particular need for advisory services and international cooperation? Experts from international projects will share their experience and reflect the issue of global convergence and national specificity. Those experts have a certain understanding on how countries are to be advised and therefore follow different approaches. One approach, "Process Management" will be presented. It differentiates between "experts of content" and "process experts". Advantages and disadvantages of integrating this model into international advisory services and international cooperation will be discussed in the plenum.

19. September 2011 (Monday)

  • 2:30 pm
    Keynote speech
    Tom Leney, Danish Technological Institute
  • 3:00 pm
    Towards global convergence or national specificity in VET: National reform strategies

    Country report Egypt
    Ahmed Taha, Ministry of Trade and Industry, Productivity & Vocational Training Department, Cairo, Egypt
    Country report Serbia
    Mirjana Bojanic, Institute for Improvement of Education - Center for Vocational and Adult Education, Belgrade, Serbia
  • 4:00 pm
     National Qualifications Frameworks (NQFs) worldwide - An approach towards more convergence? 
     Arjen Deij,  European Training Foundation (ETF), Torino, Italy 
  • 4:30 pm
    Panel Discussion: Experiences of German VET experts
    • Prof. Dr. Waldemar Bauer, University of Applied Sciences, Osnabrück
    • Steffen Gunnar Bayer, Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V., Berlin 
    • Dr. Jeanette Burmester, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (giz) GmbH, VET project Podgoritza, Montenegro
    • Peter Gerstlauer, GFA Consulting Group GmbH, Hamburg 
    • Michael Wiechert, BIBB
  • 5:15 pm
    Coffee break and networking
  • 5:45  pm
    Round Table: Connecting cultures
    Process Management - A consultation at eye level
    Dr. Veronika Strittmatter-Haubold, Academy for scientific further education at the University of Education Heidelberg
  • 6:45  pm
    Wrap-up

 

Dieser Arbeiskreis findet in englischer Sprache statt

Melanie Hoppe / Hans-Joachim Kissling, BIBB

Der Workshop widmet sich der zentralen Fragestellung: Was sind die aktuellen, zentralen Herausforderungen für die internationale Zusammenarbeit und Systemberatung?
Idealiter passen sich Berufsbildungssysteme den unterschiedlichen Anforderungen an, die sich aus den globalen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Trends ergeben. Steigende Produktivität, Beschäftigungsfähigkeit und nachhaltiges Wachstum sind angesichts dieser Trends die Ziele von Investitionen in berufliche Bildung. Aber wie verändern sich Berufsbildungssysteme und was sind konkret die Auslöser? In welchem Umfang sind Berufsbildungssysteme noch national-spezifisch oder beeinflusst von globalen Trends? Der Einführungsvortrag wird diese Fragen adressieren und diskutieren, inwieweit Berufsbildungssysteme noch dem nationalen Kontext gehorchen, in dem sie eingebettet sind.
Unterschiedliche Strukturen von Berufsbildungssystemen existieren, aber mit Blick auf die globalen Trends lassen sich gemeinsame Reformbestrebungen identifizieren. Das Beispiel "Nationaler Qualifikationsrahmen" wird als ein Ansatz zur Schaffung von mehr Kongruenz diskutiert. In zwei Länderberichten werden konkret Reformbestrebungen einander gegenüber gestellt.
Aber welche besonderen Herausforderungen ergeben sich daraus für die internationale Zusammenarbeit und Beratung? Experten aus internationalen Projekten teilen ihre Erfahrungen im Plenum und diskutieren die Frage der globalen Konvergenz und nationalen Spezifik. Darüber hinaus nehmen wir die unterschiedlichen Ansätze in Verständnis und Gestaltung von Beratungsleistungen der Experten in den Blickpunkt. Ein Ansatz wird in diesem Zusammenhang näher vorgestellt: "Prozessbegleitung", welcher zwischen Inhaltsexperten und Prozessexperten unterscheidet. Die Vor- und Nachteile der Integration dieses Ansatzes in die internationale Systemberatung und Zusammenarbeit werden im Plenum diskutiert.

19. September 2011 (Montag) 

  • 14:30 Uhr 
    Einführung
    Tom Leney, Danish Technological Institute
  • 15:00 Uhr
    Entwicklungen zur globalen Konvergenz oder nationalen Spezifik in der Berufsbildung: Nationale Reform Strategien

    Länderbericht Ägypten
    Ahmed Taha, Ministerium für Handel und Industrie, Abteilung für Berufsbildung, Kairo, Ägypten

    Länderbericht Serbien
    Mirjana Bojanic, Institut für die Förderung der Bildung - Zentrum für Berufs- und Erwachsenenbildung, Belgrad, Serbien 

  • 16:00 Uhr
    Nationale Qualifikationsrahmen weltweit - Ein Ansatz zu mehr Konvergenz? 
    Arjen Deij, Europäische Stiftung für Berufsbildung (ETF), Turin, Italien

  • 16:30 Uhr 
    Panel Diskussion: Erfahrungen deutscher Berufsbildungsexperten

    • Prof. Dr. Waldemar Bauer, Hochschule Osnabrück 
    • Steffen Gunnar Bayer, Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V., Berlin
    • Dr. Jeanette Burmester, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (giz) GmbH, Berufsbildungsprojekt Podgoritza, Montenegro
    • Peter Gerstlauer, GFA Consulting Group GmbH, Hamburg
    • Michael Wiechert, BIBB
  • 17:15 Uhr 
    Kaffeepause

  • 17:45 Uhr 
    Runder Tisch: Kulturen verbinden
    Prozessberatung - eine Beratung auf Augenhöhe
    Dr. Veronika Strittmatter-Haubold, Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

  • 18:45 Uhr 
    Zusammenfassung

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5.3 Europäisches Credit-System für die Berufsbildung (ECVET): Mobilität zwischen Bildungssystemen erleichtern

Leitung: Sibilla Drews, Nationale Agentur Bildung für Europa beim BIBB/Dr. Christiane Eberhardt, BIBB 

Mit dem Europäischen Credit-System für die Berufsbildung wird eine hohe Erwartungshaltung verknüpft, da sie die Bildungsmobilität zwischen Bildungssystemen erleichtern soll. Im Mittelpunkt des Arbeitskreises stehen die Zielsetzungen und Herausforderungen, die auf europäischer Ebene mit dem Instrument ECVET verbunden sind. Anhand konkreter Projekte werden unterschiedliche Anwendungskontexte und damit auch die unterschiedlichen Herausforderungen für die Bildungspraxis beschrieben und veranschaulicht.
Am zweiten Tag wird erörtert, was es heißt, ECVET im Rahmen transnationaler Mobilität unter den Bedingungen des deutschen Berufsbildungssystems zu implementieren. Abschließend wird die Frage diskutiert, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, um Credit-Systeme im Sinne des lebenslangen Lernens auszubauen und ob sie geeignet sind, zur Durchlässigkeit zwischen und innerhalb von Bildungssystemen beizutragen.

19. September 2011 (Montag)

  • 14:30 Uhr  
    Wozu ein Credit-System für die Berufsbildung? -   Europäische und nationale Zielsetzungen und Strategien
    Erik Hess, Europäische Kommission, Brüssel
    Peter Thiele, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bonn
  • 15:15 Uhr  
    Anwendungskontext I: Wie kann ECVET zur Förderung von grenzüberschreitender Mobilität beitragen?
    Dr. Markus Müller, Technische Universität, München
    Dr. Christian Sperle, Zentralverband des Deutschen Handwerks, Berlin 
  • 16:30 Uhr  
    Kaffeepause
  • 17:00 Uhr  
    Anwendungskontext II: Wie können die ECVET-Prinzipien zur Verbesserung von Durchlässigkeit in nationalen Systemen genutzt werden?
    Dr. Petra Notz, Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik (INBAS) GmbH, Offenbach
  • 18:00  
    Resümee Anwendungskontexte
    Sibilla Drews, Nationale Agentur Bildung für Europa beim BIBB

20. September 2011 (Dienstag)

  • 09:00 Uhr  
    Die Nationale Koordinierungsstelle ECVET und Eckpunkte zur Einführung von ECVET in Deutschland
    Karin Küßner, Nationale Agentur Bildung für Europa beim BIBB
  • 10:15 Uhr  
    Kaffeepause
  • 10:45 Uhr  
    Panel: Welche Rahmenbedingungen sind notwendig, um Credit-Systeme im Sinne des lebenslangen Lernens nutzen zu können?
    • Erik Hess, Europäische Kommission, Brüssel 
    • Wolfgang Kreher, Hessisches Kultusministerium, Wiesbaden
    • Isabelle Le Mouillour, CEDEFOP, Thessaloniki
    • Hermann Nehls, Deutscher Gewerkschaftsbund, Berlin
    • Anja Schwarz, Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Berlin
    • Dr. Christian Sperle, Zentralverband des Deutschen Handwerks, Berlin
    • Peter Thiele, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bonn

          Diskussion

  • 12:30 Uhr
    Resümee: Credit-Systeme zur Förderung des lebenslangen Lernens
    Christiane Eberhardt, BIBB

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5.4 Monitoring und Benchmarking: Betriebliche Rekrutierungsstrategien und Qualifizierungskonzepte vergleichen

5.4 Monitoring and benchmarking: comparing companies' recruitment and training strategies

Der Arbeitskreis wird in deutscher und englischer Sprache gedolmetscht

Leitung: Silvia Annen/Ute Hippach-Schneider, BIBB

Berufsbildungs- und Beschäftigungssystem sind miteinander verwoben - aber von Land zu Land auf sehr unterschiedliche Weise. Einerseits ergeben sich aus den Bedürfnissen der Betriebe Anforderungen an die Absolventinnen und Absolventen  des (Berufs-)Bildungssystems. Inwieweit diese Anforderungen aufgegriffen werden, hängt wiederum von den Zielen des Bildungssystems selbst ab. Umgekehrt richtet sich das Rekrutierungsverhalten der Betriebe auch danach, mit welchen Kompetenzprofilen das Bildungssystem seine Absolventinnen und Absolventen auf den Arbeitsmarkt entlässt

19. September 2011 (Montag)

     Entwicklung von Berufen und Qualifikationen in Europa

  • 14:30 Uhr  
    Das englische Qualifikationskonzept und seine Bezüge zum Beschäftigungssystem
    Tim Oates, Cambridge Assessment, University of Cambridge, UK 
  • 15:30 Uhr  
    Kaufmännische Berufsbildung in Europa - Impulse für das deutsche System?!
    Silvia Annen, BIBB
  • 16:30 Uhr  
    Kaffeepause
  • 17:00 Uhr  
    Nationale Qualifizierungskonzepte und Rekrutierungsstrategien - Potenziale, Defizite und Handlungsempfehlungen
    Round-Table-Diskussion zu:
    • Alternative Qualifikations- und Qualifizierungskonzepte - Vor- und Nachteile
    • Das Beschäftigungssystem als Messlatte für die Qualität des Bildungssystems
    • Defizite in der Passung von Qualifizierungskonzepten und betrieblicher Rekrutierung
    • Handlungsempfehlungen
      Prof. Dr. Philipp Gonon, University Zürich
      Martin Hottass, Siemens Energy Service, Newcastle, UK
      Prof. Dr. Matthias Pilz, Universität Köln

20. September 2011 (Dienstag)

     Betriebliche Rekrutierung und Einarbeitung - Berufliche und hochschulische Qualifikationen: Konkurrenz oder Komplementarität?

  • 09:00 Uhr  
    Verhältnis von beruflichen zu hochschulischen Qualifikationen im Ländervergleich Deutschland - Schweiz - England 
    Ute Hippach-Schneider/Tanja Weigel, BIBB
  • 10:00 Uhr  
    Rekrutierungsstrategien  eines internationalen Unternehmens in Deutschland, Schweiz und England
    Micaela Saeftel, ABB AG, Mannheim 
  • 11:00 Uhr  
    Kaffeepause

     Einarbeitung und Integration in den betrieblichen Arbeitsprozess vor dem Hintergrund unterschiedlicher Qualifikationen in Deutschland, Spanien und
     England im Vergleich

  • 11:30 Uhr 
    • Rekrutierung und Einarbeitung im Kfz-Service und in kaufmännisch-verwaltenden Berufen im europäischen Vergleich  Ergebnisse aus einer Machbarkeitsstudie 
      Marthe Geiben/Dr. Philipp Grollmann, BIBB
    • Rekrutierung und Einarbeitung auf dem spanischen Arbeitsmarkt
      Iñigo Isusi, IKEI Research and Consultancy, San Sebastian, Spanien

 

Interpreting services in German and English will be provided for this Working Group

Chaired by: Ute Hippach-Schneider, Silvia Annen, BIBB

Vocational education and training and employment systems are interwoven, although in very different ways from country to country. On the one hand, the needs of the companies give rise to the requirements placed in those passing through the (vocational) education system. The extent to which these requirements are addressed depends in turn on the aims of the educational system itself. By the same token, the recruitment behaviour of companies is also aligned with the competence profiles of graduates entering the labour market.

19 September 2011

     Development of occupations and qualifications in Europe

  • 2:30 pm  
    The English concept of 'qualification' and its relations with the employment system
    Tim Oates, Cambridge Assessment, University of Cambridge, UK
  • 3:30 pm  
    Vocational education and training for the commerce sector in Europe - to serve as an impetus for the German system?!
    Silvia Annen, BIBB
  • 4:30 pm  
    Coffee break
  • 5:00 pm  
    National training concepts and recruitment strategies - areas of potential, deficits and recommendations
    Round table discussion on:
    • Alternative qualification and training concepts - benefits and drawbacks
    • The employment system as a yardstick for the quality of the education system
    • Deficits in the matching of training concepts and company recruitment
    • Recommendations
      Prof. Dr. Philipp Gonon, University Zürich
      Martin Hottass, Siemens Energy Service, Newcastle, UK
      Prof. Dr. Matthias Pilz, Universität Köln


20 September 2011

     Company recruitment and induction - vocational and higher education qualifications: competition or complementarity?

  • 9:00 am  
    Country comparison of the relationship between vocational and higher education qualifications Germany-Switzerland-England
    Ute Hippach-Schneider/Tanja Weigel, BIBB
  • 10:00 am  
    Recruitment strategies of an international company in Germany, Switzerland and England
    Micaela Saeftel, ABB AG, Mannheim 
  • 11:00 am  
    Coffee break

      Comparison of induction and integration into the company work process against the background of various qualifications in Germany, 
      Spain and England

  • 11:30 am 
    • Recruitment and induction in motor vehicles service and in commercial administration occupations in European comparative terms; results from a feasibility study
      Marthe Geiben/Dr. Philipp Grollmann, BIBB
    • Recruitment and induction on the Spanish labour market
      Iñigo Isusi, IKEI Research and Consultancy, San Sebastian, Spain

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Letzte Änderung: 15.08.2011


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