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Leitung: Sibilla Drews, Nationale Agentur Bildung für Europa beim BIBB/Dr. Christiane Eberhardt, BIBB
Mit dem Europäischen Credit-System für die Berufsbildung wird eine hohe Erwartungshaltung verknüpft, da sie die Bildungsmobilität zwischen Bildungssystemen erleichtern soll. Im Mittelpunkt des Arbeitskreises stehen die Zielsetzungen und Herausforderungen, die auf europäischer Ebene mit dem Instrument ECVET verbunden sind. Anhand konkreter Projekte werden unterschiedliche Anwendungskontexte und damit auch die unterschiedlichen Herausforderungen für die Bildungspraxis beschrieben und veranschaulicht.
Am zweiten Tag wird erörtert, was es heißt, ECVET im Rahmen transnationaler Mobilität unter den Bedingungen des deutschen Berufsbildungssystems zu implementieren. Abschließend wird die Frage diskutiert, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, um Credit-Systeme im Sinne des lebenslangen Lernens auszubauen und ob sie geeignet sind, zur Durchlässigkeit zwischen und innerhalb von Bildungssystemen beizutragen.
Die Dokumentation wird fortlaufend um die uns zugesandten Beiträge der Referentinnen und Referenten ergänzt.
14:30 Uhr
Wozu ein Credit-System für die Berufsbildung? - Europäische und nationale Zielsetzungen und Strategien
Erik Hess, Europäische Kommission, Brüssel Peter Thiele, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bonn
15:15 Uhr
Anwendungskontext I: Wie kann ECVET zur Förderung von grenzüberschreitender Mobilität beitragen?
Dr. Markus Müller, Technische Universität, München Dr. Christian Sperle, Zentralverband des Deutschen Handwerks, Berlin
16:30 Uhr
Kaffeepause
17:00 Uhr
Anwendungskontext II: Wie können die ECVET-Prinzipien zur Verbesserung von Durchlässigkeit in nationalen Systemen genutzt werden?
Dr. Petra Notz, Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik (INBAS) GmbH, Offenbach
18:00 Uhr
Resümee Anwendungskontexte
Sibilla Drews, Nationale Agentur Bildung für Europa beim BIBB
09:00 Uhr
Die Nationale Koordinierungsstelle ECVET und Eckpunkte zur Einführung von ECVET in Deutschland
Karin Küßner, Nationale Agentur Bildung für Europa beim BIBB
10:15 Uhr
Kaffeepause
10:45 Uhr
Panel: Welche Rahmenbedingungen sind notwendig, um Credit-Systeme im Sinne des lebenslangen Lernens nutzen zu können?
Erik Hess, Europäische Kommission, Brüssel Wolfgang Kreher, Hessisches Kultusministerium, Wiesbaden Isabelle Le Mouillour, CEDEFOP, Thessaloniki Hermann Nehls, Deutscher Gewerkschaftsbund, Berlin Anja Schwarz, Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Berlin Dr. Christian Sperle, Zentralverband des Deutschen Handwerks, Berlin Peter Thiele, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bonn
Diskussion
12:30 Uhr
Resümee: Credit-Systeme zur Förderung des lebenslangen Lernens
Christiane Eberhardt, BIBB
Letzte Änderung: 13.10.2011