Rekrutierung auf der mittleren Qualifikationsebene - Fallstudien aus Deutschland, England und der Schweiz
Ute Hippach-Schneider
Der Berufsbildung werden in Deutschland und in der Schweiz ein hoher Stellenwert und eine gute Arbeitsmarktrelevanz zugesprochen. Aus Sicht von Großunternehmen aus den Sektoren Technologie, Banken, IT und Chemie kommt es zu keiner Konkurrenzsituation zwischen Bachelor und Berufsbildung. Die Karrierewege unterscheiden sich grundlegend.
Zu diesem Ergebnis kam das Forschungsprojekt "Rekrutierung auf der mittleren Qualifikationsebene - Fallstudien aus Deutschland, England und der Schweiz", das vom BIBB in Kooperation mit der Universität Zürich in Deutschland, England und der Schweiz durchgeführt wird.
Ziel war es, Erkenntnisse über die Arbeitsmarktrelevanz von beruflichen und hochschulischen Abschlüssen zu erlangen. Besondere Wertschätzung kommt seitens der befragten Unternehmen sog. Doppelqualifizierungen zu, die sowohl berufsbildende als auch akademische Elemente enthalten.





