Fünfte Sitzung der deutsch-indischen Arbeitsgruppe zur Berufsbildung in Udaipur
Maren Verfürth
Vom 10.-13. Oktober 2012 fand auf Einladung des indischen Ministry of Labour & Employment (MOL&E) die fünfte Sitzung der deutsch-indischen Arbeitsgruppe zur Berufsbildung in Udaipur, Rajasthan, statt.
Die AG befasste sich mit dem Fortschritt der während der letzten Sitzung in München im Oktober 2011 verabschiedeten Roadmap und verabredete weitere konkrete Vorhaben.
Auf indischer Seite wurde die Arbeitsgruppe, wie auch bereits im vergangenen Jahr, vom Staatssekretär des Ministry of Labour & Employment, Dr. Mrutyunjay Sarangi, geleitet. Seine Delegation umfasste neben weiteren Beamten des Ministeriums Vertreter der Unternehmensverbände der Federation of Indian Chamber of Commerce and Industry (FICCI) und der Confederation of Indian Industries (CII), der National Skill Development Corporation (NSDC) sowie von Einrichtungen des MOL&E wie des Central Staff Training and Research Institute (CSTARI) und des APEX-High Tech Institute.
Die deutsche Delegation, unter erneuter Leitung von Kornelia Haugg (Leiterin der Abteilung 3 im Bundesministerium für Bildung und Forschung), bestand aus Vertretern des Bundesinstituts für Berufsbildung, der Arbeitsgruppe iMOVE (International Marketing of Vocational Education), der Auslandshandelskammer Indien, der Deutschen Botschaft New Delhi, der sequa und des Goethe-Instituts New Delhi.
Die Arbeitsgruppe befasste sich mit dem Fortschritt der während der letzten Sitzung in München im Oktober 2011 verabschiedeten Roadmap und verabredete weitere konkrete Vorhaben. Die indische Seite betonte mehrfach die Qualität, die sich aus der Zusammenarbeit mit Deutschland ergebe.
Im Rahmen des Treffens der deutsch-indischen Arbeitsgruppe besuchte die Delegation auch das staatliche Industrial Training Institute for Women und das JK Institute of Technology und erhielt dadurch einen Einblick in die Rahmenbedingungen für berufsbildende Aktivitäten in diesen ausgewählten Einrichtungen.





