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Müller (Verfahrenstechnologe in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft / Verfahrenstechnologin in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft)

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Berufsbezeichnung

Müller (Verfahrenstechnologe in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft / Verfahrenstechnologin in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft)
 Anerkannt durch Verordnung vom 1. Juni 2006 (BGBl. I S. 1285)

Ausbildungsdauer

3 Jahre.
Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt.

Arbeitsgebiet

Müller / Müllerinnen (Verfahrenstechnologen in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft / Verfahrenstechnologinnen in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft) arbeiten in Getreidemühlen, Futtermittelwerken und Spezialmühlen.

Berufliche Fähigkeiten

Müller / Müllerinnen (Verfahrenstechnologen in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft / Verfahrenstechnologinnen in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft)

  • stellen Getreideprodukte, Futtermittel und Spezialprodukte für die menschliche und tierische Ernährung her,
  • steuern und regeln verfahrenstechnologische Prozesse,
  • bedienen und warten Anlagen, Maschinen und technische Einrichtungen und halten sie instand
  • nehmen Rohstoffe an und untersuchen sie,
  • reinigen, behandeln und lagern Rohstoffe und bereiten sie zur Verarbeitung vor,
  • wenden qualitätssichernde Maßnahmen an,
  • führen sensorische und labortechnische Untersuchungen durch, 
  • lagern, verpacken und verladen Erzeugnisse,
  • führen ihre Arbeiten selbständig oder im Team auf der Grundlage von Arbeitsaufträgen unter Beachtung des Umweltschutzes, der Arbeitsicherheit, des Gesundheitsschutzes und von Hygienevorschriften durch, 
  • planen ihre Arbeit, legen Arbeitschritte fest, kontrollieren, bewerten und dokumentieren ihre Arbeitsergebnisse,
  • wenden Kommunikations- und Informationstechniken an und setzen dabei fremdsprachliche Fachbegriffe ein,
  • erfüllen Kundenwünsche unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten.

Letzte Änderung: 06.11.2007



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Der Präsident
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53175 Bonn
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Quelle: Berufeseiten des BIBB