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Berufsbezeichnung

Mathematisch-technischer Softwareentwickler/Mathematisch-technische Softwareentwicklerin
Anerkannt durch Verordnung vom 14. März 2007 (BGBl. I S. 326)

Ausbildungsdauer

3 Jahre
Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt.

Arbeitsgebiet

Mathematisch-technische Software-Entwickler/innen sind in Betrieben unterschiedlicher Größe und Art tätig, wie Wirtschaftsunternehmen, Forschungseinrichtungen, Rechenzentren und Hochschulen. Ihre Haupt¬aufgabe ist die Konzeption, Realisierung und Wartung von Software-Systemen auf Basis mathematischer Modelle.

Berufliche Fähigkeiten

Mathematisch-technische Software-Entwickler/Software-Entwicklerinnen

  • wenden mathematische Modelle zur Lösung von Problemen aus Informatik, Technik, Naturwissenschaften und Wirtschaft an
  • analysieren Problemstellungen und entwickeln und beschreiben formalisiert Modelle im Bereich der Software-Entwicklung
  • konzipieren und realisieren objektorientiert komplexe Softwaresysteme 
  • erstellen Benutzer- und Systemdokumentationen
  • dokumentieren den Software-Entwicklungsprozess
  • wenden gängige mathematische Verfahren sowie Lösungsalgorithmen an und setzen sie programmtechnisch um
  • wirken in Kooperation mit Fachwissenschaftlern bei der mathe¬matischen Interpretation und Präsentation von Ergebnissen mit
  • planen Qualitätssicherungsmaßnahmen und führen sie durch
  • verwenden gängige Testprinzipien und -verfahren und setzen Testtools adäquat ein
  • kommunizieren mathematische Problemstellungen fachübergreifend und arbeiten in interdisziplinären Teams
  • wenden Methoden des Projektmanagements an
  • beraten und schulen Anwender

Letzte Änderung: 02.04.2008



Herausgeber: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Der Präsident
Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn
http://www.bibb.de

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