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Newsletter des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) |
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DQR konkret - Wie geht es weiter?
Bund, Länder und Sozialpartner haben am 31. Januar eine weitreichende Vereinbarung zum Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) getroffen, die vielfach als "Meilenstein" für die berufliche Bildung bezeichnet worden ist - so weit, so gut! Aber wie geht es nun weiter? Welche Aufgaben stehen konkret an? Diesen Fragen geht BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser in seinem Beitrag in der neuen Ausgabe der BIBB-Fachzeitschrift "Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis - BWP" nach. Der berufsbildungspolitische Blick, so Esser, müsse sich nun richten auf die Zuordnung der Qualifikationen, die Entwicklung und Beschreibung von Qualifikationen in kompetenzorientierten Ordnungsmitteln sowie "die Schaffung einer nationalen Koordinierungsstelle, die die Verknüpfung der dem DQR zugeordneten Qualifikationen zum EQR sicherstellt".
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Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung
"Unser Berufsbildungssystem - und unser Ausbildungssystem im Besonderen - hat keine generelle Strukturschwäche und keinen Konstruktionsfehler", betont BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser im DEQA-VET-Interview. Zu aktuellen Fragen der Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung bezieht der BIBB-Präsident ausführlich Stellung.
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Diskussion über Wege zur Sicherung des Fachkräftebedarfs
Die Situation der beruflichen Bildung im Chemiebereich und mögliche Wege, dem drohenden Fachkräftemangel zu begegnen - diese Themen standen im Mittelpunkt des Besuchs von BIBB-Forschungsdirektor Reinhold Weiß im Leverkusener CHEMPARK. "Der Besuch hat einen eindrucksvollen Einblick in die Veränderungen am Chemiestandort Leverkusen und das hohe Innovationstempo der Branche gegeben. Die chemische Industrie lebt davon, immer wieder neue, anwendungsspezifische und umweltschonende Lösungen zu entwickeln. Mit der Berufsausbildung wird dafür eine wichtige Grundlage gelegt", so Weiß.
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Immer nah am Kunden: Fachangestellte für Arbeitsmarktdienstleistungen
Zum 1. August tritt die neue Ausbildungsordnung für "Fachangestellte für Arbeitsmarktdienstleistungen" in Kraft. Kern des neuen Berufsbildes ist die verstärkte Kundenorientierung. Zu den Aufgaben der künftigen Arbeitsmarktdienstleister gehört es, Ratsuchende bei der Berufsberatung, der Arbeitsvermittlung, bei Entscheidungen über soziale Leistungen wie Kinderbetreuung, Sucht- oder Schuldnerberatung sowie beim Familienleistungsausgleich zu beraten und unterstützen.
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Ausbildungsanfängerquote - ein neuer Indikator zur Berechnung der Ausbildungsbeteiligung
Der Anteil der Wohnbevölkerung, die eine duale Berufsausbildung beginnen, wurde bislang mit Hilfe von Neuabschlusszahlen berechnet. Dies führte zu einer Überschätzung des berechneten Bevölkerungsanteils, da Neuabschlüsse auch bei Betriebs- oder Berufswechsel erfolgen. Durch Neuerungen in der Berufsbildungsstatistik der statistischen Ämter des Bundes und der Länder konnte das BIBB eine präzisere Berechnung einführen: die Ausbildungsanfängerquote (AAQ). Sie berücksichtigt lediglich die wirklichen Ausbildungsanfänger unter den Neuabschlüssen im dualen System und löst damit die bisherige Berechnung ab. Für das Berichtsjahr 2010 ergibt sich demnach eine Ausbildungsanfängerquote von 55 %.
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Ausbildungsquoten und Ausbildungsbetriebsquoten: Sonderauswertung auf Länderebene
Auf Grundlage der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit (Stichtag jeweils 31. Dezember) hat das BIBB im Rahmen einer Sonderauswertung die Ausbildungsquoten und Ausbildungsbetriebsquoten auf Länderebene für 2009 und 2010 berechnet. Die Tabellen informieren über die betriebliche Ausbildungsbeteiligung in den einzelnen Bundesländern und enthalten Angaben zu
- Betrieben, Ausbildungsbetrieben und Ausbildungsbetriebsquoten nach Betriebsgrößenklassen und nach Wirtschaftszweigen
- Beschäftigten, Auszubildenden und Ausbildungsquoten nach Betriebsgrößenklassen und nach Wirtschaftszweigen
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BIBB-Präsident Esser: "Großes Interesse in USA an dualer Berufsausbildung"
BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser hat auf einer Konferenz im Aspen Institute in Washington D.C. für das deutsche System der dualen Berufsausbildung geworben. "In den USA besteht ein großes Interesse vor allem der verarbeitenden Industrie an der betriebsintegrierten, kundennahen Berufsausbildung nach deutschem Vorbild", bilanzierte Esser seine Gespräche in den USA, wo er unter anderem mit der stellvertretenden US-Wirtschaftsministerin zusammentraf.
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Internationales Interesse am dualen System steigt
Die Herausforderungen des demografischen Wandels für die Berufsbildung stellte BIBB-Forschungsdirektor Reinhold Weiß in den Mittelpunkt seines Vortrags zur Eröffnung des UNESCO-Weltberufsbildungskongresses, der Mitte Mai in Schanghai stattfand.
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KAUSA-Medienpreis zu Migration, Integration und Bildung
Der KAUSA-Medienpreis des Bundesbildungsministeriums ist für herausragende journalistische Beiträge in den Kategorien Print/Online, Hörfunk und Fernsehen zum Thema "Macht sie sichtbar - Bildungswege von Migrantinnen und Migranten" ausgeschrieben worden. Bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten bis zum Alter von 35 Jahre. Bewerbungsschluss bei der Programmstelle JOBSTARTER beim BIBB ist der 20. Juli 2012
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"Bildungsrepublik" Deutschland: Auf dem Weg zu einer Kultur der Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung
Auf der 4. DEQA-VET-Jahrestagung, die am 13. und 14. September in Bonn stattfindet, will die Initiative den aktuellen Stand der Qualitätssicherung in der "Bildungsrepublik" Deutschland beschreiben, die dahinter stehenden Leitmotive darstellen und in fünf verschiedenen Foren hinterfragen. Die Jahrestagung wird von zwei weiteren Veranstaltungen flankiert: dem 5. EQAVET Projects Seminar und einem Treffen des vom BIBB koordinierten Projekts zur Europäisierung der nationalen Modellinitiative Qualitätssicherung in der betrieblichen Bildung (ENIQAB).
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Dieser Newsletter wird herausgegeben vom
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn
Verantwortlich: Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser (Präsident)
Redaktion: Charlotte Schölgens
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