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Newsletter des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) |
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Erste Erfolge bei der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse
Ist durch das "Anerkennungsgesetz" tatsächlich Bewegung in die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse gekommen? Eine erste Auswertung des BIBB-Portals "Anerkennung in Deutschland" spricht dafür. Rund 100.000 Besucherinnen und Besucher konnte das Online-Portal seit seinem Start am 1. April verzeichnen - und fast eine Million Seitenaufrufe. Welche Berufsgruppen werden dabei besonders nachgefragt? Welche inhaltlichen Fragen richten die Migrantinnen und Migranten an die regionalen Beratungsstellen? Hierzu hat das BIBB Beratungsstellen, Kammern sowie Expertinnen und Experten befragt. Die Antworten gibt es auf dem Portal.
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BIBB-Forschungsprojekt zur Anerkennung von informellem und non-formalem Lernen
Wie muss ein Berufsbildungssystem gestaltet sein, das neben formalen Bildungsabschlüssen auch Lernleistungen berücksichtigt und anerkennt, die außerhalb institutionalisierter Bildungsgänge erworben werden? Dieser Frage ging das BIBB-Forschungsprojekt "Anerkennung beruflicher Kompetenzen am Beispiel der Zulassung zur Abschlussprüfung im Rahmen der Externenregelung" nach.
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Ausbildung behinderter Menschen: Rahmencurriculum für rehabilitationspädagogische Zusatzqualifikation für Ausbilderinnen und Ausbilder beschlossen
Der BIBB-Hauptausschuss hat ein "Rahmencurriculum für eine rehabilitationspädagogische Zusatzqualifikation für Ausbilderinnen und Ausbilder (ReZA)" beschlossen und zur Anwendung empfohlen. Die Weiterbildung diene der Professionalisierung der Ausbilder und Ausbilderinnen, sichere die Qualität der Ausbildung von Menschen mit Behinderung und trage dem Inklusionsgedanken Rechnung, so das auch als "Parlament der Berufsbildung" bezeichnete oberste BIBB-Gremium.
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Bildungsketten: Regionalkonferenzen erreichen über 1.200 Fachkräfte
Die bei der Programmstelle JOBSTARTER beim BIBB angesiedelte Initiative "Bildungsketten" hat auf acht Regionalkonferenzen den Dialog mit Fachleuten aus Politik, Bildung und Wirtschaft erfolgreich fortgesetzt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten in 40 Arbeitsgruppen, welche Herausforderungen bei der praktischen Umsetzung der Initiative zur Unterstützung von Schülerinnen und Schülern beim Übergang in die Berufswelt auftreten können - und welche Lösungsansätze besonders erfolgversprechend sind. Der Dialog wird internetgestützt fortgeführt.
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Der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung
Was benötigen Jugendliche, um den Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung erfolgreich zu meistern? Dieser Frage geht die BIBB-Mitarbeiterin Verena Eberhard in ihrer Dissertation nach. Untersuchungsbasis ist eine repräsentative Befragung von ausbildungsreifen Jugendlichen, die 2008 bei der Bundesagentur für Arbeit als Bewerberinnen und Bewerber gemeldet waren. Die Autorin zeigt auf, dass alle Mittel, die Jugendliche für einen erfolgreichen Ausbildungsbeginn einsetzen können oder müssen, letztlich von den institutionellen Rahmenbedingungen bestimmt werden.
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Arbeitsgruppe des Hauptausschusses tagte zu kompetenzorientierten Ausbildungsordnungen
Erstmals tagte am 10. Juli die Arbeitsgruppe des BIBB-Hauptausschusses zur künftigen Struktur und Gestaltung von kompetenzorientierten Ausbildungsordnungen. Dabei präsentierte das BIBB die vorläufigen Ergebnisse eines entsprechenden Umsetzungskonzepts, das das Bundesbildungsministerium in Auftrag gegeben hatte. An dem Treffen nahmen Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung, der Länderregierungen, von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen sowie vom Bundesinstitut für Berufsbildung teil. Ziel ist es, mit kompetenzbasierten Ausbildungsordnungen die Anschlussfähigkeit des deutschen dualen Systems an die europäischen Entwicklungen zu fördern und mehr Transparenz und Vergleichbarkeit der deutschen Abschlüsse im europäischen Bildungs- und Beschäftigungsraum zu schaffen. Bis zur nächsten Sitzung am 24. September werden die Anregungen aus der Hauptausschuss-AG gebündelt und in den weiteren Diskussionsprozess eingeführt.
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Zukunftsbranche Kunststoff bietet beste Ausbildungschancen
Die Kunststoff- und Kautschukindustrie benötigt hoch qualifizierte Fachkräfte, die prozessorientiert und umfassend ausgebildet sind, gleichzeitig aber auch den speziellen Anforderungen der Betriebe gerecht werden. Um dies zu gewährleisten, hat das BIBB im Auftrag der Bundesregierung und gemeinsam mit den Sachverständigen der Sozialpartner die Ausbildungsordnung der Verfahrensmechaniker/-innen für Kunststoff- und Kautschuktechnik neu geregelt. Die modernisierte Ausbildungsordnung tritt zum 1. August in Kraft.
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Betriebe übernehmen verstärkt ihre Auszubildenden
61 % der Auszubildenden wurden im Jahr 2010 nach erfolgreich bestandener Prüfung durch den ausbildenden Betrieb übernommen. Im Vergleich zum Jahr 2009 ist die Übernahmequote damit um 4 % gestiegen. Die Übernahmequote in den neuen Bundesländern hat dabei mit 52 % einen neuen Höchststand seit dem Jahr 2000 erreicht, sie liegt allerdings immer noch deutlich unter der Quote im Westen Deutschlands (63 %). Lesen Sie mehr im BIBB-Datenreport ab Seite 198.
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"Wichtiger Impuls für die Europäisierung der dualen beruflichen Bildung"
Deutschland und Spanien vertiefen ihre Zusammenarbeit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichneten Bundesbildungsministerin Schavan und ihr spanischer Amtskollege Wert Ortega auf einer deutsch-spanischen Ausbildungskonferenz. BIBB-Präsident Esser, der das Treffen in Stuttgart moderierte, sprach anschließend von einem "wichtigen Impuls für die Europäisierung der dualen beruflichen Bildung" und sagte die Unterstützung des BIBB bei der Umsetzung des Abkommens zu.
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Weltweite Standards zur dualen Ausbildung erarbeitet
Die Bekämpfung der hohen Jugendarbeitslosigkeit ist nicht nur in vielen europäischen Ländern eine Herausforderung. Deshalb hat ein international besetztes Gremium weltweite Standards für eine moderne duale Berufsausbildung erarbeitet. Unter Leitung der Universität Bremen wurde ein Memorandum erstellt mit dem Ziel, die Etablierung und Ausweitung der modernen dualen Berufsausbildung weiter zu fördern.
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Erfolgsgeschichten deutsch-chinesischer Berufsbildung
Die Broschüre "Developing Skills for Employability with German Partners - 8 Success Stories from China" präsentiert acht Erfolgsgeschichten deutsch-chinesischer Zusammenarbeit in der Berufsbildung. Die Publikation liegt in englischer und chinesischer Sprache vor und ist kostenlos erhältlich. Sie kann heruntergeladen oder als Print-Version bei iMOVE bestellt werden.
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BIBB-Präsident Esser im WDR-Interview
"Gefragt wie noch nie - gute Zeiten für Azubis?" - so lautete der Titel der Sendung auf WDR 5 im Rahmen der Reihe "Thema NRW" am 13. Juli. BIBB-Präsident Esser bezog als Studiogast unter anderem Stellung zur aktuellen Situation auf dem Ausbildungsstellenmarkt, zur Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf, zur Attraktivität der dualen Berufsausbildung sowie zur wachsenden Nachfrage des Auslands nach dualer Berufsausbildung "Made in Germany".
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4./5. September: BIBB-Fachtagung zur Anerkennung von Kompetenzen in der beruflichen Bildung
Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) ist das zentrale Instrument für die Umsetzung und Förderung des lebensbegleitenden Lernens und die Anerkennung von Kompetenzen, die außerhalb des formalen deutschen Bildungssystems erworben werden. Auf der BIBB-Fachtagung, die am 4. und 5. September 2012 in Bonn stattfindet, werden Verfahren und Instrumente dargestellt, wie Kompetenzen erfasst, bewertet und anerkannt werden können. Darüber hinaus werden die aktuellen EU-Aktivitäten und die Ergebnisse des EU-Konsultationsprozesses zur Anerkennung des non-formalen und informellen Lernens vorgestellt und erörtert.
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Dieser Newsletter wird herausgegeben vom
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn
Verantwortlich: Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser (Präsident)
Redaktion: Charlotte Schölgens
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