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Newsletter des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) |
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Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Qualifikationsreserven für die Pflege
Aufgrund der demografischen Entwicklung geht das Statistische Bundesamt von einer steigenden Zahl an Pflegebedürftigen aus, die nur über eine zunehmende Anzahl an Erwerbstätigen in den Pflegeberufen versorgt werden können. Bereits für das Jahre 2025 wird von einer Llücke von rund 152.000 Beschäftigten ausgegangen. Der Beitrag beleuchtet die Frage, inwieweit der steigende Fachkräftebedarf im Bereich Pflege durch die Erschließung weiterer Qualifikationsreserven gesichert werden kann. Autor: Tobias Maier
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Europaweite Ausbildungsallianz gestartet
Spanien, Griechenland, Portugal, Italien, die Slowakei und Lettland wollen künftig bei der Reform ihrer Ausbildungssysteme eng mit Deutschland zusammenarbeiten. Auf Einladung von Bundesbildungsministerin Annette Schavan unterzeichneten sie in Berlin ein Memorandum, das zahlreiche konkrete Maßnahmen zur Einführung eines Systems der beruflichen Bildung nach deutschem Vorbild enthält. BIBB-Präsident Esser hatte zuvor den wichtigen Beitrag der dualen Berufsbildung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit und zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses in Europa herausgestellt. "Deutschland hat gute Erfahrungen damit gemacht, wenn Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam dafür einstehen, jungen Menschen eine Ausbildungsperspektive zu geben."
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Deutschland und Spanien intensivieren Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung
Deutschland und Spanien starten im kommenden Jahr gemeinsam mehrere Pilotprojekte in der beruflichen Bildung. Im Mittelpunkt der Projektarbeiten werden die Themen "Qualifizierung des Berufsbildungspersonals", "Entwicklung von Standards für die Berufsausbildung und die Prüfungen" sowie die "Verbesserung der Lernortkooperation" stehen. Dies sieht ein Aktionsplan vor, den eine deutsch-spanische Arbeitsgruppe zur Berufsbildung auf ihrer konstituierenden Sitzung in Madrid beschlossen hat.
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EU-Kommission formuliert neue Denkansätze für die Bildung
Stagnierendes Wirtschaftswachstum, demografische Entwicklung, steigende Jugendarbeitslosigkeit - vor diesem Hintergrund schlägt die EU-Kommission in einer Mitteilung an das Europäische Parlament, den Rat, den Wirtschafts- und Sozialausschuss sowie den Ausschuss der Regionen vor, strategische Prioritäten zu setzen. Ziel sei es, die Bürgerinnen und Bürger Europas besser auf die Herausforderungen des Arbeitsmarktes vorzubereiten, ihre Qualifikationen zu verbessern, die Effizienz der Bildungssysteme in Europa zu steigern und die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsstaaten zu optimieren.
Um insbesondere die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa zu bekämpfen, fordert sie die Mitgliedsstaaten auf, die Qualität beruflicher Qualifikationen zu steigern, das Lernen am Arbeitsplatz, Partnerschaften zwischen öffentlichen Einrichtungen und privaten Akteurinnen und Akteuren sowie die Mobilität im Rahmen des neuen europäischen Bildungsprogramms zu fördern. Die Mitgliedsstaaten sind dazu aufgerufen, eine entsprechende Finanzierung sicherzustellen und schnell zu handeln.
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Dokumentation: Berufliche Erstausbildung im Tertiärbereich aus internationaler Perspektive
Seit einigen Jahren ist zu beobachten, wie sich neue "doppelte", "hybride" oder "duale" Bildungsgänge entwickeln - Bildungsangebote, die sowohl berufliche als auch akademische Kompetenzen vermitteln. Im Rahmen der BIBB-Fachtagung "Berufliche Erstausbildung im Tertiärbereich - Modelle und ihre Relevanz aus internationaler Perspektive" wurden Forschungsergebnisse vorgestellt und mit Unternehmen diskutiert. Wie diese Bildungsangebote in die jeweiligen Bildungssysteme eingepasst und inhaltlich ausgestaltet sind und welche Funktionen sie im Bildungssystem erfüllen beziehungsweise erfüllen sollen, wurde beispielhaft für Großbritannien, die Schweiz, Österreich und Deutschland analysiert. Ebenso wurde die Frage nach der Allokation der Abschlüsse dieser Bildungsangebote im europäischen und den nationalen Qualifikationsrahmen beleuchtet.
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Dokumentation: Forschungsperspektiven für die berufliche Weiterbildung/lebenslanges Lernen
Der Weiterbildung wird eine zentrale Rolle für die Sicherung des Fachkräftebedarfs, die Persönlichkeitsentwicklung wie auch für die Partizipation am gesellschaftlichen Leben beigemessen. Um eine Strategie für eine künftige Weiterbildungspolitik zu entwickeln, identifizierten ausgewiesene Experten aus der Wissenschaft, der Bildungspraxis und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in sechs Workshops die wesentlichen Herausforderungen. Die Workshopreihe wurde vom Soziologischen Forschungsinstitut (SOFI) in Göttingen, dem Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) in Nürnberg und dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn im Auftrag des BMBF organisiert.
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Frohe Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
Liebe Abonnentinnen und Abonnenten von BIBBaktuell,
das zu Ende gehende Jahr war in der beruflichen Bildung unter anderem von der Arbeitsmarktentwicklung in Europa, der wachsenden internationalen Nachfrage nach dem deutschen Berufsbildungssystem sowie der Anpassung des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) an den Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) geprägt. Mit dem am 1. April 2012 in Kraft getretenen Anerkennungsgesetz stehen künftig bundesweit einheitliche Verfahren und Kriterien zur Bewertung ausländischer Berufsqualifikationen zur Verfügung.
Die Redaktion hofft, Sie mit unserem, in diesem Jahr eingeführten Newsletter stets gut und mit aktuellen, interessanten Meldungen informiert zu haben. Wenn Sie Wünsche oder Anregungen haben, schreiben Sie uns bitte. Wir freuen auf Ihre Rückmeldung!
Für das neue Jahr 2013 wünschen wir Ihnen viel Glück, Gesundheit und Zufriedenheit!
Ihre BIBBaktuell-Redaktion
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Dieser Newsletter wird herausgegeben vom
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn
Verantwortlich: Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser (Präsident)
Redaktion: Charlotte Schölgens
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