Entwicklung ÜBS zu Kompetenzzentren
Weiterentwicklung von überbetrieblichen Berufsbildungsstätten zu Kompetenzzentren
Mit dem am 01.07.2001 in Kraft getretenen Förderkonzept des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und den Fördergrundsätzen des Bundesinstituts für Berufsbildung wird in der Geschichte der Förderung von überbetrieblichen Berufsbildungsstätten ein neues Kapitel aufgeschlagen.
Nach der ursprünglichen Förderung von überbetrieblichen Ausbildungsstätten nach dem "Schwerpunktprogramm", der weiteren Entwicklung und Modernisierung der überbetrieblichen Ausbildungsstätten zu überbetrieblichen Berufsbildungsstätten mit multifunktionaler Nutzung, sind nun Fördermöglichkeiten geschaffen worden, die eine Weiterentwicklung geeigneter überbetrieblicher Berufsbildungsstätten zu modernen, kundenorientierten Berufsbildungsdienstleistern (Kompetenzzentren) einleiten.
Durch die Verzahnung mit Beratungs-, Informations- und Technologietransferdienstleistungen soll die Bildungsaufgabe gestärkt, sollen Rationalisierungs- und Synergieeffekte entstehen und genutzt werden.
Neben notwendigen Investitionskosten können künftig auch Personal- und Sachkosten für den Aufbau moderner Systeme des Qualitäts- und Wissensmanagements, für Vernetzungs- und Kooperationsstrategien und für die Entwicklung innovativer und bedarfsorientierter Qualifizierungskonzepte gefördert werden. Mit der Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren wird der Lernort ÜBS und seine Leistungsfähigkeit für das duale Berufsbildungssystem neuen Anforderungen angepasst und insgesamt durch eine Dynamisierung und Flexibilisierung gestärkt.
Da sich dieser Prozess im aktuellen Beratungs- und Bewilligungsverfahren befindet können noch keine Ergebnisse dieses Prozesses vorliegen.




