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Neue Wege in die duale Ausbildung

Neue Wege in die duale Ausbildung - Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung

Immer noch haben viele junge Menschen große Schwierigkeiten, eine zukunftsweisende Berufsausbildung zu absolvieren. Ihre Chancen, einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu finden, werden von vielfältigen, sich überlagernden oder interagierenden (bildungs-)biografischen Faktoren bestimmt. Gleichzeitig aber klagen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) über rückläufige Bewerberzahlen und aus ihrer Sicht unzureichend geeignete Auszubildende. Ein Fachkräftemangel ist zum Teil schon spürbar, wird von noch mehr Unternehmen aber zukünftig befürchtet.
Dieser Förderschwerpunkt nimmt dieses Thema auf mit dem Ziel, innovative Wege in die Ausbildung und eine spätere Berufstätigkeit aufzuzeigen, diese als wesentlichen Teil einer erfolgreichen Bildungskette modellhaft zu fördern und die zunehmende Heterogenität der Jugendlichen als Herausforderung und Chance zu begreifen. Es gilt, übertragbare Konzepte, Instrumente und Methoden zu entwickeln und umzusetzen, um das Potenzial an Auszubildenden zu erweitern und den Fachkräftebedarf der Unternehmen zu sichern. Dabei geht es darum, Schülerinnen und Schüler, Bewerber/ -innen um Ausbildungsplätze und schließlich die Auszubildenden in ihrer Gesamtheit in den Blick zu nehmen und die Ausrichtung auf definierte Zielgruppen zu verlassen. Vielmehr sollen alle mit Ausbildungsplätzen zu versorgenden Jugendlichen und auch alle am dualen System beteiligten Institutionen in ihrer Vielfalt einbezogen werden.
Gefördert werden 18 Modellversuche.

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Letzte Änderung: 05.06.2012


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