Sie befinden sich hier:

Sprachversion:

 

Entwicklung der Ausbildung Holzmechaniker/-in

Vorverfahren über den Neuordnungsbedarf des Ausbildungsberufs Holzmechaniker/Holzmechanikerin

Der Ausbildungsberuf Holzmechaniker/ Holzmechani-kerin trat in der derzeitigen Fassung zum 01. August 2006 in Kraft. Im Ausbildungsberuf kann zwischen zwei Fachrichtungen "Möbelbau und Innenausbau" und "Bauelemente, Holzpackmittel und Rahmen" gewählt werden. Die Zahl der Auszubildenden ist seit einigen Jahren rückläufig. Durch ein offeneres Berufsbild und eine flexiblere Ordnungsstruktur - ggfs. auch durch eine neue Berufsbezeichnung - soll der Einsatzbereich des Berufes vergrößert und seine Attraktivität erhöht werden. Hierunter fallen auch die Prüfung der Ausbildungsstruktur, die Form der zeitlichen Gliederung und die Prüfungsstruktur.
In diesem Zusammenhang ist auch zu ermitteln, wie die von einigen Bereichen der Holzindustrie benötigten Qualifikationen der Montage verstärkt im Holzme-chaniker / in der Holzmechanikerin berücksichtigt werden können bzw. welche Qualifikationsanforderungen hinsichtlich Fertigung und Montage bestehen. Zum Qualifikationsbedarf in den Bereichen "Fenster-, Tür- und Tormontage" sowie zur "Innenmontage" wurden im BIBB schon 2006-2008 Voruntersuchungen durchgeführt, die allerdings weder in einem Neuordnungsverfahren noch in einer Fortbildungsregelung mündeten. Die Ergebnisse der beiden Voruntersuchungen sind bezogen auf die jetzt neuen Fragestellungen zu überprüfen, um sie ggfs. mit einzubeziehen.
Transfer
Die Ergebnisse des Vorverfahrens werden entweder zu einem Neuordnungsverfahren und/oder zu einem Vorschlag für eine Weiterbildungsmaßnahme führen.

Berichte

zum Seitenanfang

Expertinnen und Experten

zum Seitenanfang

Letzte Änderung: 09.10.2012


Tools:


Herausgeber: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Der Präsident
Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn
http://www.bibb.de

Copyright: Die veröffentlichten Inhalte sind urheberrechtlich geschützt.
Namentlich gekennzeichnete Beiträge stellen nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers dar.