BIBB/IAB-Erhebung 1998/99
Bei der BIBB/IAB-Erhebung 1998/99 handelt es sich um eine breit angelegte Repräsentativbefragung von rund 34.000 Erwerbstätigen, die gemeinsam vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) verantwortet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurde. Weiterhin war die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) an dieser Erhebung beteiligt.
Ziel der Erhebung war es, Licht auf den strukturellen Wandel der Arbeitswelt und seiner Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen, die Arbeitsbelastungen und auf das individuelle Mobilitätsverhalten der Erwerbstätigen zu werfen. In der Befragung wurden detaillierte Informationen zum Qualifikationsprofil und beruflichen Werdegang der Erwerbsbevölkerung sowie zu den organisatorischen, technologischen und qualifikatorischen Rahmenbedingungen ihrer Arbeitsplätze erhoben.
Die BIBB/IAB-Erhebungen sind als Wiederholungsuntersuchung konzipiert: Die erste Erhebung fand 1979 statt; ihr folgten Befragungen in den Jahren 1985/86 und 1991/92, zuletzt 1998/99.
Eine weitere Erwerbstätigenbefragung findet unter einem veränderten Konzept 2005/06 statt.




