Ausbildungsoffensive
Ausbildungsoffensive 2003 - 2006: Ausbilden jetzt, Erfolg braucht alle
Die Ausbildungsoffensive der Bundesregierung wurde nach hoher Akzeptanz bei allen Akteuren im Jahr 2005 auch in 2006 fortgesetzt. Sie verfolgte weiter das Ziel, die Lehrstellensituation nachhaltig zu verbessern und war zugleich zentrales Element zur Umsetzung der im "Nationalen Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland" vereinbarten flankierenden Aktivitäten des Bundes. Durch unterschiediche Aktionen wurde die Wirtschaft bei der Schaffung von Ausbildungsplätzen unterstützt. Mit der Ausbildungskampagne sollten vor allem Regionen mit besonders schlechtem Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage erreicht werden. Ein weiteres Ziel war es, mehr Lehrstellen in den Zukunftsbranchen der neuen Technologien zu schaffen. Das Kommunikations- und Informationssystem Berufliche Bildung (KIBB) unterstützte die Bundesregierung bei dieser Arbeit.
Zwischen 2004 und 2006 wurden die Aktivitäten der Ausbildungsoffensive in den Rahmen des "Nationalen Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland" neu eingebettet und als eigenständige Initiative zurück gefahren. Der Ausbildungspakt ist zunächst bis 2010 verlängert.




