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Pilot Projects
E-Learning stellt hohe Anforderungen an die individuellen Lernkompetenzen der Lernenden, die sie oftmals überfordern. Aber auch auf Seiten der Bildungsanbieter stecken Einsatzkonzepte noch in den Kinderschuhen. Eine der wichtigsten Aufgaben für Bildungsanbieter wird es sein, Konzepte zu entwickeln, die e- Learning-Massnahmen mit Supportkonzepten zum "Lernen Lernen" verzahnen und Schnittstellen zwischen traditionellen Methoden und dem Lernen mit neuen Medien zu modellieren. Für zukünftige E- Learning- Qualitätskonzepte sind die Bedürfnis- und Zielstrukturen und Qualitätsansprüche der Lernenden zu erforschen. Der Beitrag stellt die Qualitätsstrategie im Projekt L3 - Lebenslanges Lernen vor, die konsequent vom Lernenden ausgeht und das Ziel verfolgt, kunden-individuellere Bildungsangebote anzubieten, die den Qualitätsansprüchen einzelner Nutzergruppen genügen. Volltext unter: www.bibb.de/pt-iaw
Computer und Internet spielen für Selbstlernprozesse eine besondere Rolle. Auch Bildungsbenachteiligte müssen selbstständig lernen können, wenn sie nicht von ökonomischer und sozialer Partizipation abgeschlossen werden sollen. Die Förderung benachteiligter Zielgruppen muss die Förderung von Lernkompetenz einschliessen. Ansätze hierfür erprobt das Bremer Projekt "Leila" als Teil des Modellprogramms "Lebenslanges Lernen" der Bund-Länder-Kommission (BLK). Dabei spielen Computer und Internet als Lernmedien eine zentrale Rolle. Sie dienen der Herausbildung von Basiskompetenzen für lebenslanges Lernen. Der Beitrag untersucht, welche Möglichkeiten die IuK-Medien als Lernmedien für Benachteiligte bieten, wo ihre Stärken und wo die Gefahren liegen.
Last modified on: 04.05.2004