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Literaturdatenbank des BIBB

Veröffentlichungen zum hemenbereich des Leitsprojekts "L³ Lebenslanges Lernen - Weiterbildungsbedürfnis"

  • Ehlers, Ulf
    Qualität - im Mittelpunkt steht der Lernende : Qualitätsentwicklung im Leitprojekt L3 - Lebenslanges Lernen

    in: LIMPACT 5 (2002), S. 17-20

    E-Learning stellt hohe Anforderungen an die individuellen Lernkompetenzen der Lernenden, die sie oftmals überfordern. Aber auch auf Seiten der Bildungsanbieter stecken Einsatzkonzepte noch in den Kinderschuhen. Eine der wichtigsten Aufgaben für Bildungsanbieter wird es sein, Konzepte zu entwickeln, die e- Learning-Massnahmen mit Supportkonzepten zum "Lernen Lernen" verzahnen und Schnittstellen zwischen traditionellen Methoden und dem Lernen mit neuen Medien zu modellieren. Für zukünftige E- Learning- Qualitätskonzepte sind die Bedürfnis- und Zielstrukturen und Qualitätsansprüche der Lernenden zu erforschen. Der Beitrag stellt die Qualitätsstrategie im Projekt L3 - Lebenslanges Lernen vor, die konsequent vom Lernenden ausgeht und das Ziel verfolgt, kunden-individuellere Bildungsangebote anzubieten, die den Qualitätsansprüchen einzelner Nutzergruppen genügen. Volltext unter: www.bibb.de/pt-iaw

  • Koch, Christiane
    Die Rolle von Computer und Internet als Lernmedien für bildungsbenachteiligte Zielgruppen

    in: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis 2 (2003), S. 22-25

    Computer und Internet spielen für Selbstlernprozesse eine besondere Rolle. Auch Bildungsbenachteiligte müssen selbstständig lernen können, wenn sie nicht von ökonomischer und sozialer Partizipation abgeschlossen werden sollen. Die Förderung benachteiligter Zielgruppen muss die Förderung von Lernkompetenz einschliessen. Ansätze hierfür erprobt das Bremer Projekt "Leila" als Teil des Modellprogramms "Lebenslanges Lernen" der Bund-Länder-Kommission (BLK). Dabei spielen Computer und Internet als Lernmedien eine zentrale Rolle. Sie dienen der Herausbildung von Basiskompetenzen für lebenslanges Lernen. Der Beitrag untersucht, welche Möglichkeiten die IuK-Medien als Lernmedien für Benachteiligte bieten, wo ihre Stärken und wo die Gefahren liegen.

  • Bentlage, Ulrike (Hrsg.); Glotz, Peter (Hrsg.); Hamm, Ingrid (Hrsg.); Hummel, Johannes (Hrsg.)
    E-Learning : Märkte, Geschäftsmodelle, Perspektiven (2002)

    Die Publikation prognostiziert, welche Entwicklung e-learning in Europa und Deutschland nehmen könnte und welche Auswirkungen dies auf die Hochschullandschaft hat. Es wird die künftige Entwicklung der deutschen Bildungslandschaft dargestellt. Der zunehmende Wettbewerbsdruck auf das Bildungssystem wird verdeutlicht und Potenziale werden aufgezeigt, die e-learning bietet, um den Herausforderungen des lebenslangen Lernens zu begegnen. Die Ergebnisse der Studie "Internetmarktplatz für virtuelle Studienangebote" werden vorgestellt. Die Entwicklung des e-learning Marktes in den USA,  Praxisbeispiele (Bildungsportale) von amerikanischen Geschäftsmodellen für den Bildungsmarkt Internet werden erläutert, der virtuelle Studiengang WINFOLine (Wirtschaftsinformatik online), der von vier Universitäten betreut wird, von der Planung, dem Projektverlauf bis zum Einsatz beschrieben. Das Vorhaben der ETH Zürich zur Informationsinfrastruktur ETH World  und das Qualifizierungsprogramm ICPNM (International Certificate Program for New Media) als international anerkanntes universitäres Weiterbildungsangebot beschrieben. Es werden die zentralen Merkmale der Entwicklung eines e-learning Bildungsmarkts in Deutschland aufgezeigt und ein Vergleich des deutschen und amerikanischen Bildungsmarkts durchgeführt. Als Fazit wird e- lerning in Deutschland insbesondere im Bereich Corporate-learning stattfinden, in Kombination mit Präsenzveranstaltungen, so dass hybride Modelle entstehen. Abschliessend werden die Perspektiven und Auswirkungen des e- learning für eine zunehmend mobile und global agierende Gesellschaft diskutiert.
  • Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung / Arbeitsstab Forum Bildung (Hrsg.)
    Expertenberichte des Forum Bildung (2002)

    Diese Veröffentlichung beinhaltet die fünf Berichte der Expertengruppen, die zur Unterstützung des Forums Bildung (Reform des Bildungswesens) eingesetzt waren. Die Titel der Expertenberichte lauten: Kompetenzen als Ziele von Bildung und Qualifikation, Förderung von Chancengleichheit, Qualitätssicherung im internationalen Wettbewerb, Lernen ein Leben lang und neue Lern- und Lehrkultur. Im einzelnen werden folgende Themenschwerpunkte erörtert: Kompetenzerwerb, Wissen, Lernkompetenz, informelles Lernen, Bildungsbereiche Kindergarten, Schule, berufliche Ausbildung, Hochschule, Weiterbildung, Bildung und soziale Ungleichheit, Lebensführung, Bedeutung des Elternhauses, Geschlechtergleichstellung in der Bildung, Bildung und Ausbildung für Migranten, schulische Förderung begabter und hochbegabter Kinder und Jugendlicher, frühe Förderung im Vorschulbereich, Chancengleichheit in der Grundschule, Chancengleichheit an Schnittstelle Schule-Ausbildung-Beruf, Schulverweigerung, Berufsausbildung von Jugendlichen die besonderer Förderung bedürfen, Chancengleichheit durch Weiterbildung, Aspekte der Qualitätssicherung im Bildungswesen, Qualitätssicherung in den einzelnen Bildungsbereichen: Elementarbereich, allgemeinbildendes Schulwesen, ausserschulische Bildug, duale Berufsausbildung, Hochschule, berufliche Weiterbildung, allgemeine Weiterbildung, Perspektive lebenslanges Lernen, Modularisierung und Zertifizierung, Neue Medien, Professionalisierung der in der Weiterbildung Tätigen, Rolle der Hochschule im lebenslangem Lernen, Lernprozesse, Kompetenzerwerb, Bildungseinrichtungen, Lernende, Lehrende, Familie, Eltern.

Last modified on: 04.05.2004

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