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RBS - Informationen

Referenz-Betriebs-System (RBS)

Betriebsbefragungen sind für das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ein wichtiges Instrument, um bei Fragen und Problemen im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung die Einschätzung der Praxis kennen zu lernen und den Sachverstand der Praktiker für die Arbeit des BIBB zu nutzen.

Das  RBS umfasst derzeit mehr als 1.800 Ausbildungsbetriebe, die sich bereit erklärt haben, für drei bis vier schriftliche Befragungen im Jahr zu aktuellen Themen der betrieblichen Berufsausbildung zur Verfügung zu stehen. Ebenso haben sie ihre Bereitschaft erklärt, in begrenztem Umfang an Intensivinterviews teilzunehmen. Im Gegenzug erhalten die Betriebe mit der Versendung jedes neuen Fragebogens kurze, grafisch aufbereitete Auswertungen der Ergebnisse der vorherigen Befragung (RBS-Informationen), die Sie hier einsehen können.

 

RBS-Informationen

  • Nr. 34 : Prüfungen in der Berufsausbildung
    Nr. 34 : Prüfungen in der Berufsausbildung
    Betriebliche Weiterbildung - trotz Abwanderung von Beschäftigten?
    RBS-Klimaindex

    Prüfungen in der Berufsausbildung

    • Große Zufriedenheit mit Prüfungsstrukturen (Prüfungsmodellen) und Prüfungszeitpunkten
    • Unterschiedliche Zufriedenheiten in Groß- und Kleinbetrieben
    • Andere Bedingungen unterschiedlicher Zufriedenheiten
    • Mehr Prüfungszeitpunkte oder zusätzliche Prüfungen?
    • Eignung der Prüfungsinstrumente
    • Inaugenscheinnahme ist den Betrieben wichtig
    • Prüfungskosten meistens angemessen
    • Kompetenzorientierte Prüfungen verursachen voraussichtlich Mehraufwand

    Betriebliche Weiterbildung - trotz Abwanderung von Beschäftigten?

    • Abwanderungsrate sinkt mit steigender Betriebsgröße
    • Weiterbildungsinvestitionen sind unabhängig von Abwanderung und Verhalten der Branche
    • Betriebliche Notwendigkeiten leiten Weiterbildungsengagement

    RBS-Klimaindex - positives Geschäftsklima bei RBS-Betrieben in 3/2010

    • Bessere Geschäftslagen und -erwartungen als in der gewerblichen Wirtschaft in 3/2010
    • Hohes Niveau bei  Beschäftigungsangeboten
    • Größte Zufriedenheit mit dem Ausbildungsplatzangebot bei niedriger Zuwachserwartung
    • Gute Lage für die Übernahme von Ausgebildeten in 2010 mit stabilen Erwartungen für 2011
    • Besondere Ergebnisse
    • Fazit

  • Nr. 33: Bildungscontrolling in der betrieblichen Weiterbildung
    Nr. 33: Bildungscontrolling in der betrieblichen Weiterbildung
    • Der Einsatz von Bildungscontrolling hat sich seit 1997 kaum verändert - auf den ersten Blick
    • Erhebliche betriebsgrößenabhängige Unterschiede und Veränderungen sind zu beachten
    • Vorliebe für Eigenentwicklungen und Standardlösungen beim Bildungscontrolling
    • Bei regelmäßigen Maßnahmen des Bildungscontrollings steht Kostencontrolling an erster Stelle
    • Arbeitsplatznahe Lernformen werden durch Bildungscontrolling erfasst
    • In Zukunft gleichbleibende bis steigende Bedeutung des Bildungscontrollings
    • Voraussetzungen erfolgreicher betrieblicher Weiterbildungsarbeit
    • Was wird mit dem Begriff Bildungscontrolling verbunden?
    • Unterschiedliche Einflüsse auf betriebliche Weiterbildungsentscheidungen
    • Innerbetrieblicher Wandel beim Einsatz von Bildungscontrolling 1997 und 2007


     


  • Kombinationsmodelle vollqualifizierender Berufsausbildung - Berufsfachschulen / Betriebe -
    Kombinationsmodelle vollqualifizierender Berufsausbildung - Berufsfachschulen / Betriebe -
    • Die Akzeptanz der Kombinationsmodelle ist stark von der Dauer der betrieblichen Ausbildungsphase abhängig
    • Ausgebildete mit Praxisphase im eigenen Betrieb werden bevorzugt
    • Steigerung der betrieblichen Ausbildungskapazitäten durch Kombinationsmodelle?
    • Die Zahl der Auszubildenden wird leicht steigen
    • Welche Vorteile, welche Nachteile haben Kombinationsmodelle?
    • Was Betriebe sich wünschen

  • Nr. 27: Betriebliche Bildungsarbeit und Wissen
    Nr. 27: Betriebliche Bildungsarbeit und Wissen
    • Erwartete Entwicklungen der betrieblichen Bildungsarbeit in den nächsten Jahren
    • Die Einführung von Wissensmanagement in der Betriebspraxis
    • Aussagen zum Thema Wissensmanagement
    • Bildungsarbeit und Wissensmanagement in den Unternehmen eher lose gekoppelt
    • Wissensorientierte Instrumente betrieblicher Aus- und Weiterbildung - kaum gängige Praxis
    • Aus betrieblicher Sicht nötige Kompetenzen für den Umgang mit Wissen

  • Nr. 26: Das neue IT-Weiterbildungssystem (01/2005)
    Nr. 26: Das neue IT-Weiterbildungssystem (01/2005)
    • Datenbasis
    • IT-Nutzung der Betriebe
    • IT-Anforderungen aus Sicht der Betriebe
    • Betriebliche Weiterbildung
    • Bekanntheit des IT-Weiterbildungssystems
    • Nutzungsbedingungen des IT-Weiterbildungssystems

  • Nr. 25: Schülerbetriebspraktika aus Sicht der Betriebe (10/2003)
    Nr. 25: Schülerbetriebspraktika aus Sicht der Betriebe (10/2003)
    • Betriebe offen für Praktikant/innen
    • Kontakte zwischen Betrieben und Schulen ausbaufähig
    • Häufigkeit und Dauer von Praktika
    • Praktika nicht immer zielgerichtet
    • 19% Betriebe halten Jugendliche für wenig eigeninitiativ
    • Noch zu wenige Schüler/innen sind gut vorbereitet

  • Nr. 23: Fragen zur Zwischenprüfung (1/2003)
    Nr. 23: Fragen zur Zwischenprüfung (1/2003)
    • Auszubildendenzahlen zur Zwischenprüfung
    • Bewertung der derzeitigen Zwischenprüfung
    • Bewertung der Prüfungsaufgaben
    • Prognosekraft der Zwischenprüfung
    • Grundsätzlich hohe Meinung der Ausbildungsbetriebe über die Zwischenprüfung
    • Betriebliche Ausbildung spiegelt sich nicht in der Zwischenprüfung wider
    • Änderungswünsche der Ausbildungsbetriebe zur Zwischenprüfung
    • Längere Prüfungsdauer erwünscht
    • Anrechnung der Zwischenprüfungsergebnisse auf die Abschlussprüfung
    • Anrechnung der Zwischenprüfung erwünscht
    • Erprobung der gestreckten Abschlussprüfung
    • Ist die Zwischenprüfung ein "Auslaufmodell"?

  • Nr. 22: Beratung in Betrieben (10/2002)
    Nr. 22: Beratung in Betrieben (10/2002)
    • Produkt- und Serviceinnovationen sind die häufigsten unternehmerischen Entscheidungen
    • Externe Beratung - ein Dienstleistungsangebot insbesondere für größere Betriebe?
    • Interne Berater und Prozessbegleiter gewinnen an Bedeutung
    • Personalentwicklung ein Beratungsthema vorwiegend in Großbetrieben
    • Hohe Beteiligung aller Personengruppen bei Beratun-gen privater Bildungsdienstleister
    • Fragen betrieblicher Qualifikations- und Personal-entwicklung gewinnen an Bedeutung im Rahmen von Beratungsprozessen
    • Eine entwickelte Praxis zur Ermittlung des betriebli-chen Qualifikationsbedarfes ist eher selten
    • Geringe strategische Bedeutung der Qualifikations- und Personalentwicklung in den Betrieben

  • Nr. 21: Grenzüberschreitender Austausch von Auszubildenden und jungen Fachkräften (4/2002)
    Nr. 21: Grenzüberschreitender Austausch von Auszubildenden und jungen Fachkräften (4/2002)
    • Grenzüberschreitende Mobilität findet in erheblichem Maße statt
    • Die Länder der EU sind ein großes Reservoir für grenzüberschreitende Mobilität
    • Wie finden deutsche Betriebe und ausländische Fachkräfte zueinander?
    • Organisatorische und finanzielle Unterstützungen werden in Anspruch genommen
    • Nahezu alle Betriebe haben positive Austauscherfahrungen gemacht
    • Transnationaler Austausch fördert das Verständnis für kulturelle Vielfalt
    • Betreuungsaufwand und Kosten erschweren grenzüberschreitende betriebliche Mobilität
    • Austausch wird mehrheitlich von erfahrenen Betrieben für wichtig gehalten
    • Mehr Beratung und finanzielle Unterstützung könnte die Austauschbereitschaft der Betriebe erhöhen
    • Wie könnte darüber hinaus grenzüberschreitende Mobilität gefördert werden?

  • Nr. 20: Früherkennung neuer Qualifikationsentwicklungen (10/2001)
    Nr. 20: Früherkennung neuer Qualifikationsentwicklungen (10/2001)
    • Neu entstandene Aufgabenfelder für Fachkräfte in der Industrie und im Dienstleistungsbereich
    • Die Mehrzahl der Betriebe erwartet neue Aufgabenfelder auch in Zukunft
    • Schwerpunkte neuer Aufgabenfelder für Fachkräfte: neue Dienstleistungen, neue Produkte und neue Informationstechnologien
    • Entwicklungsbedingte Änderungen der beruflichen Anforderungen an die Fachkräfte
    • Neue Qualifikationsprofile für Fachkräfte entstehen in erster Linie durch neue, hinzukommende Qualifikationen und neue Kombinationen traditioneller Qualifikationen

  • Nr. 18: Früherkennug der Qualifikationsentwicklung (10/2000)
    Nr. 18: Früherkennug der Qualifikationsentwicklung (10/2000)
    • neuen Aufgabenfelder - veränderter Qualifikationsbedarf
    • fachbezogene und übergreifende Qualifikationsanforderungen
    • Probleme bei Stellenbesetzungen wegen unzureichender fachlicher Qualifikation
    • Spezialisten - Generalisten

  • Nr. 15: Zusammenarbeit bei der Berufsausbildung (8/1999)
    Nr. 15: Zusammenarbeit bei der Berufsausbildung (8/1999)
    • Umfang der Zusammenarbeit von Betrieben zu Ausbildungszwecken
    • Kooperationsformen
    • Gründe für eine Zusammenarbeit von Seiten der Nutzer
    • Zusammenarbeit auch in der Zukunft

  • Nr. 14: Ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (8/1999)
    Nr. 14: Ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (8/1999)
    • Ältere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
    • Altersstruktur der Belegschaften
    • Ein deutlicher Trend zur Veränderung der Altersstruktur
    • Ein deutlicher Trend zum Rückgang älterer Beschäftigter
    • Die Bedeutung Älterer für die Betriebe
    • Einbindung Älterer in betriebliche Programme und Maßnahmen
    • Einschätzung der Auswirkungen des demographischen Wandels auf betriebliche Belegschaften

  • Nr. 13: Der Betrieb - ein Studienort? (2/1999)
    Nr. 13: Der Betrieb - ein Studienort? (2/1999)
    • Bereitschaft der Betriebe, sich an dualen Studiengängen der Fachhochschule zu beteiligen
    • Gründe für eine Beteiligung an dualen Studiengängen der Fachhochschule
    • Umfang der Beteiligung an dualen Studiengängen der Fachhochschule
    • Aufwand bei einer Beteiligung an dualen Studiengängen der Fachhochschule
    • Auswirkungen der Beteiligung an dualen Studiengängen der Fachhochschule

  • Nr. 12: Aussagekraft von Prüfungen (9/1998)
    Nr. 12: Aussagekraft von Prüfungen (9/1998)
    • Wie werden die derzeitigen Prüfungen beurteilt?
    • Worauf gründen sich die Einstellungsentscheidungen von Betrieben?
    • Welche Bedeutung hat die Abschlussprüfung?
    • Worüber geben die drei Abschlusszertifikate Aufschluss?
    • Was lässt sich aus dem Prüfungszeugnis ablesen?

  • Nr. 11: Modernisierung der Ausblidung (5/1998)
    Nr. 11: Modernisierung der Ausblidung (5/1998)
    • Veränderung bestehender oder neue Ausbildungsprofile?
    • Für Industriekaufleute mehr Kenntnisse der Datenverarbeitung?
    • Bei Industriemechanikern überwiegend berufsspezifische Veränderungen?
    • Welche Fächer könnten nach Meinung der Befragten entfallen?
    • Externe Informationsquellen
      Gibt es Arbeitsplätze, für die ein neuer Ausbildungsberuf gebraucht würde?

  • Nr. 10: Regionaler Informationsbedarf zur beruflichen Bildung (5/1998)
    Nr. 10: Regionaler Informationsbedarf zur beruflichen Bildung (5/1998)
    • Regionaler Informations- und Kommunikationsaustausch
    • Wichtigkeit von regionalen Informationen
    • Beurteilung der Informationsangebote im Internet
    • Nutzung regionaler Weiterbildungsangebote
    • Externe Informationsquellen
    • Beurteilung der Informationsversorgung
    • Ansätze zur Verbesserung der regionalen Informationslage

  • Nr. 8: Controlling in der betrieblichen Weiterbildung (9/1997)
    Nr. 8: Controlling in der betrieblichen Weiterbildung (9/1997)
    • Funktion der betrieblichen Weiterbildung
    • Voraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterbildung
    • Elemente betrieblicher Weiterbildungsarbeit
    • Funktion und Bedeutung des Bildungscontrollings
    • Einschätzung des eigenen Ausbildungsplatzangebotes durch die Betriebe

  • Nr. 7: Förderung leistungsstarker / begabter Auszubildender (4/1997)
    Nr. 7: Förderung leistungsstarker / begabter Auszubildender (4/1997)
    • In der betrieblichen Ausbildung gibt es Jugendliche, die durch besondere Leistungsstärke bzw. besondere berufliche Begabungen auffallen
    • Leistungsstarke Jugendliche im Betrieb haben nicht immer auch einen 'höheren' Schulabschluss
    • Leistungsstarke Auszubildende unterscheiden sich deutlich von 'gut durchschnittlichen'
    • Leistungsstarke Jugendliche werden im Rahmen der betrieblichen Ausbildung gefördert

  • Nr. 6: Frauen in technikorientierten und naturwissenschaftlichen Berufen (4/1997)
    Nr. 6: Frauen in technikorientierten und naturwissenschaftlichen Berufen (4/1997)
    • Kein Arbeitsplatz ohne PC
    • Berufliche Weiterbildung hoch im Kurs
    • Keine betrieblichen Frauenförderpläne
    • Frauen in Führungs- und Leitungspositionen
    • Warum sind so wenig Frauen in technikorientierten Berufen tätig?
    • Spezielle Berufsberatung tut Not
    • Kaum ein Betrieb sieht Vorteile in der Beschäftigung von Frauen in technikorientierten Berufen
    • Kommentare zum Thema "Frauen in technikorientierten Berufen"

  • Nr. 5: Die Wertschätzung der dualen Berufsausbildung und ihre Einflussfaktoren (1/1996)
    Nr. 5: Die Wertschätzung der dualen Berufsausbildung und ihre Einflussfaktoren (1/1996)
    • Für die Mehrzahl der Ausbildungsbetriebe bleibt der Berufsabschluss unabdingbare Einstellungsvoraussetzung
    • Konkurrenz zwischen betrieblich ausgebildeten und hochschulisch qualifizierten Fachkräften ist keine Seltenheit
    • Wegen gestiegener Anforderungen werden Hochschulabsolventen beschäftigt
    • Aufstiegsmöglichkeiten im kaufmännischen Bereich günstiger
    • Eigene Ausbildung bleibt für die Personalgewinnung wichtig
    • Probleme und betriebliche Aktivitäten bei der Gewinnung von qualifizierten Nachwuchskräften
    • Vorschläge zur Weiterentwicklung des dualen Berufsbildungssystems in der Einschätzung der Betriebe

  • Nr. 4: Mehrthemenbefragung (10/1995)
    Nr. 4: Mehrthemenbefragung (10/1995)
    • Zukünftige Beschäftigungserwartung der Betriebe eher fallend
    • Rückläufige Beschäftigung im kaufmännisch-verwaltenden Bereich
    • Nur jeder vierte Betrieb hat Nachwuchsmangel
    • Gewinnung von Fachkräften am Arbeitsmarkt problematisch
    • Jeder zweite Betrieb nennt Qualifizierungsdefizite
    • Schwerpunkt neuer Aufgabenfelder: Informationstechnik/Medien
    • Neue Qualifikationsprofile sollten in bestehende Aus- oder Fortbildungsgänge integriert werden

  • Nr. 3: Mehrthemenbefragung (4/1995)
    Nr. 3: Mehrthemenbefragung (4/1995)
    • Betriebe planen Reduzierung der Ausbildungsplätze
    • Gründe für den Rückzug aus der Ausbildung
    • Lehrwerkstätten verlieren an Bedeutung
    • Vor allem Großbetriebe bilden Abiturienten aus
    • Betrieblich Ausgebildete haben gute, aber begrenzte Aufstiegschancen
    • Innerbetriebliche Qualifizierungsangebote sind für die Nachwuchskräftesicherung wichtig

Last modified on: November 24, 2006

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