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Ideenwettbewerb

"blick auf morgen - Nachhaltige Zukunft sucht kreative Köpfe"

Ideenwettbewerb des Rats für Nachhaltigkeit in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung

Bei dem Ideenwettbewerb "blick auf morgen - Nachhaltige Zukunft sucht kreative Köpfe" waren Schüler, Auszubildende und Studenten aufgefordert, Postkarten zu entwerfen, die für eine nachhaltige Zukunft werben. Im Fokus der Aktion stand die Aufgabe: Wie bringt man einen zukunftsfähigen Umgang mit Ressourcen auf den Punkt?

Die eingesandten Entwürfe für Postkarten, sollten bildhaft Visionen für eine nachhaltige Zukunft einfangen: Was müssen wir anders machen, damit die Umwelt nicht zerstört und die Lebenschancen der Menschen gewahrt werden? Wie können wir mit Rücksicht auf Mensch und Umwelt intelligenter konsumieren? Wie wollen wir in einhundert Jahren wohnen und leben: Auf dem Land im Einklang mit der Natur oder in einer sozialeren Stadt? Wie lässt sich Arbeit für alle und gerechter Handel zugleich erreichen? Und zu guter Letzt: Wie kommunizieren wir über Umweltprobleme und Nachhaltigkeit, um die Menschen besser einzubinden?

Die Preisträger
Aus über 200 kreativen Entwürfen aus Deutschland und der Schweiz hat eine Jury die besten Arbeiten ausgewählt. Die drei besten Arbeiten werben zukünftig als EDGAR-Postkarten für eine nachhaltige Zukunft.

  Schüler
Den ersten Preis in der Kategorie Schüler erhielt der 16-jährige Morten Pyroth vom Max-Planck-Gymnasium in Saarlouis.
  Auszubildende
Unter den Auszubildenden siegten Verena Borchers und Jusefine da Rocha Silva, beide Auszubildende zur Mediengestalterin an der Albrecht-Dürer-Schule in Düsseldorf. Mit an der Gestaltung beteiligt waren Anna Weidenbach, Tanja Schmidt und Vanessa Decker.
  Studenten
Gewinner unter den Studenten wurde Stefan Strehlow, 24, Student der Umweltwissenschaften an der Universität Lüneburg.

Die vollständige Dokumentation der ausgewählten Arbeiten finden Sie im Kontextkasten dieser Seite als pdf-Datei.

Der Rat für Nachhaltigkeit
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wurde im April 2001 von Bundeskanzler Gerhard Schröder
berufen. Er entwickelt Beiträge für die Nachhaltigkeitsstrategie und -politik der Bundesregierung,
benennt konkrete Handlungsfelder und Projekte und macht Nachhaltigkeit zu einem wichtigen
öffentlichen Anliegen.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf der Website des Rates für Nachhaltigkeit unter www.nachhaltigkeitsrat.de

Die Jury des Ideenwettbewerbes

  • Tobi Schlegl
    Beim "jüngsten Gericht" auf VIVA kocht und moderiert Tobi Schlegl jede Woche für die Fernsehnation. In zahlreichen TV-Shows wie "Absolut Schlegl", aber auch als Sänger und Schauspieler hat sich der 25-jährige Schlegl einen Namen für gute Unterhaltung gemacht. Der gebürtige Kölner favorisiert beim Fussball die Underdogs wie 1.FC Köln, Hannover 96 oder FC St.Pauli. Er liebt spontane Kurztrips, die Ärzte, die Zeitschrift Titanic und britischen Humor.
  • Bernd M. Michael
    Der gelernte Werbekaufmann engagiert sich seit 1966 in der Werbeagentur Grey und ist mittlerweile Vorstandsvorsitzender (CEO) der Grey Global Group Europe, Middle East & Africa. Als Präsident des Europäischen Verbandes des Kommunikationsagenturen (EACA) kennt er die deutsche und internationale Werbebranche wie seine Westentasche. Sein persönliches Markenzeichen: die rote Krawatte.
  • Margot Käßmann
    Seit dem Abschluss ihres Theologie-Studiums 1983 engagiert sich die hannoversche Landesbischöfin Margot Käßmann hauptamtlich in der evangelischen Kirche. Als Mitglied des Rates für Nachhaltige Entwicklung nimmt sich die gebürtige Marburgerin die Notwendigkeit, eine zukunftsfähige Welt zu gestalten, besonders zu Herzen.
  • Prof. Achim Heine
    Achim Heine ist Gründer und Partner des Büros Heine/Lenz/Zizka Frankfurt/Berlin und arbeitet als Produktdesigner in Berlin. Er lehrt als Professor für experimentellen Entwurf an der Universität der Künste Berlin, an der er auch die studentische Agentur »Töchter + Söhne« mit initiiert hat. Heine ist Mitglied des Präsidiums des Rates für Formgebung. Nach vielen Jahren als Basketball-Spieler in der ersten Bundesliga beschränken sich seine derzeitigen sportlichen Aktivitäten auf »Formel-Eins-Gucken« während des Kochens.

Last modified on: November 23, 2006

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