Das
Thema „Ehrenamt und Pflege“ wird in kaum
einem anderen Sektor des Gesundheitswesens
intensiver diskutiert als in der Altenhilfe.
Im Kontext von Professionalisierungsbestrebungen
und Personalmangel, einer hochumstrittenen,
niedrigen Fachkraftquote und steigenden
Qualitätsanforderungen ist es nicht
verwunderlich, wenn gerade dieses Thema
in den Einrichtungen konträr diskutiert
wird. Aufgrund der Aktualität und Brisanz
möchte ich zentrale Aspekte aufgreifen
und eine pflegewissenschaftliche Positionierung
vornehmen.
Im
Zentrum aller Überlegungen im Zusammenhang
von Ehrenamt und Pflege stehen für
mich die Menschen, die Hilfe, Betreuung,
Behandlung und/oder Pflege bedürfen
sowie deren Angehörige; ihnen ist es
überlassen, die notwendigen Entscheidungen
bei Eintritt von Pflegebedürftigkeit
selbstverantwortlich zu treffen. Sie können
dabei auf die Berufsgruppe der Pflegenden
zurückgreifen, die mehr denn je bemüht
ist, auf theoretischer und praktischer Ebene
pflegerische Konzepte anzubieten, die ein
hohes Maß an Qualität und individuellen
Lebensbezug beinhalten. Bereits an dieser
Stelle möchte ich darauf hinweisen,
dass es für viele alte Menschen zukünftig
wichtig wird, mit Hilfe dieser Konzepte
Lebensqualität zu erhalten und bisweilen
vor dem Hintergrund gravierender Beeinträchtigungen
der Gesundheit neu zu entwickeln. Für
Menschen, die beispielsweise mit einer Demenz
leben lernen müssen, wird es von entscheidendem
Vorteil sein, auf ein professionell konzipiertes
pflegerisches Hilfe und Betreuungssystem
zurückgreifen zu können, um so
zum Beispiel den Verbleib im eigenen Wohnraum
so lange wie möglich sicherzustellen.
Letztendlich sind professionelle pflegerische
Leistungen aber immer ein Angebot, das angenommen
oder eben auch nicht angenommen werden kann.
Entscheiden sich die Menschen für die
Annahme dieses Angebotes, so haben sie ein
Recht darauf, dass die Leistungen tatsächlich
auf einem fundierten und begründeten
Niveau angeboten werden. Die Einrichtungen
der Altenhilfe tragen hier eine besondere,
hohe Verantwortung.
„Ehrenamtliche Helfer müssen
geschult werden - auch wenn sie keine pflegerischen
Tätigkeiten übernehmen“
Das
Thema „Ehrenamt und Pflege“ hat eine deutliche
gesundheitsökonomische Dimension, die
ich an dieser Stelle nicht vertiefen kann.
Trotzdem: Ich erlebe den Zeitpunkt der Diskussion
um den Einsatz von ehrenamtlich engagierten
Menschen in der Pflege als nicht zufällig.
Insbesondere in der Altenhilfe ist ein außerordentlicher
Mangel an ausgebildeten Pflegenden zu verzeichnen
und wir haben hier bereits das deutliche
Problem, dass in vielen Einrichtungen der
Altenhilfe in Süddeutschland der Fachkräfteanteil
derart niedrig ist, dass die Qualität
der pflegerischen Leistungen nicht der zu
erwartenden beziehungsweise zu fordernden
entspricht. Bereits heute stehen wir vor
dem großen Problem, innovative Pflegekonzepte,
beispielsweise zur Betreuung von an Demenz
erkrankten Menschen, mit derart wenigen
ausgebildeten Pflegenden einzuführen
und weiterzuentwickeln.
Im Rahmen dieses Artikels möchte ich
mich mit den folgenden Fragen auseinandersetzen,
um so zu klären, welchen Beitrag ehrenamtliche
Arbeit in Altenpflegeeinrichtungen potentiell
leisten könnte.
- Was
sind Kennzeichen von ehrenamtlicher Arbeit?
- Welche
Aufgaben können ehrenamtlich engagierte
Menschen in der Pflege potentiell übernehmen?
Die
Kennzeichen ehrenamtlicher Arbeit sind nicht
einheitlich definiert. Ein Blick in die
Literatur macht sehr schnell deutlich, dass
der Begriff „Ehrenamt“ nicht der einzig
gängige Begriff ist. So werden beispielsweise
in verschiedenen Studien folgende Begriffe
verwandt:
-
Freiwilliges (soziales) Engagement
- Nicht
Hauptberuflichkeit
- Ehrenamtliche
soziale Arbeit
- Laienhelfer,
Nicht oder Paraprofessionelle
- Bürgerschaftliches
Engagement
- Aktive
Mitgliedschaft oder auch
- Freiwilligenarbeit
(Behrer et al 1998, 106 - 107)
Um
potentielle Aufgaben ehrenamtlich engagierter
Menschen in der Pflege zu beschreiben, möchte
ich den Nutzen von so genannten Laienhilfesystemen
verdeutlichen. Dabei kommt dem Thema „Laienkonzepte“
eine besondere Bedeutung zu. Sigrid Christeiner
betont zu recht, dass „Laienkonzepte“ in
Bezug auf die Entstehung und den Umgang
mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen
einen besonderen Stellenwert in unserem
Alltag haben. Unter dem Begriff subsumieren
sich „laienspezifische Deutungs und Handlungssysteme
von Personen mit körper , gesundheits-
und krankheitsbezogenen Inhalten in unterschiedlichen
Differenzierungsgraden. Subjektive Konzepte
von Gesundheit und Krankheit beinhalten
Wahrnehmungen, Erwartungen, Bewertungen
und Kausalattributionen, die auch als Alltagsvorstellungen
von Gesundheit und Krankheit bezeichnet
werden" (Christeiner 1999, 216).
Nach
Christeiner richtet sich in diesem Kontext
das Augenmerk auf bedeutsame Aktivitäten,
Potentiale und Ressourcen von Personen im
Alltag und nicht etwa auf das fehlende Wissen
und mangelnde Kompetenzen, die oftmals als
Hauptunterscheidungsmerkmal zwischen Laien
und so genannten Professionellen herangezogen
werden. Im alltäglichen Laiensystem
oder Laiengesundheitssystem (engerer Familien
, Nachbarschafts oder Bekanntenkreis) richten
sich die Selbsthilfeaktivitäten vor
allem auf die folgenden Bereiche:
-
Präventive Bemühungen zur Aufrechterhaltung
von Gesundheitsverhalten
- Versuche
der Selbstbehandlung bei alltäglichen
Beschwerden und Erkrankungen
- Soziale
Unterstützung von kranken Angehörigen,
Nachbarn oder Freunden bei der Bewältigung
ihrer Krankheit oder der Folgen einer
medizinischen Behandlung
- Dauerhafte
Betreuung und Pflege von chronisch erkrankten
und pflegebedürftigen Angehörigen,
Nachbarn oder Freunden
- Selbstorganisierte
und gegenseitige Hilfe von durch Gesundheitsproblemen
ähnlich Betroffenen in Gesundheitsbezogenen
Selbsthilfeinitiative oder gruppen
(Christeiner 1999, 218).
Untersuchungen
belegen die außerordentliche Bedeutung
von Laiengesundheitssystemen und weisen
darauf hin, dass ein Großteil aller
Krankheitsbezogener Aktivitäten, zirka
65 bis 80 Prozent, außerhalb des professionellen
Versorgungswesens geleistet werden (Faltmeier
1995; Stark & Trojan 1996). Auf der
einen Seite wird so das professionelle System
erheblich finanziell entlastet. Dieser Aspekt
wird häufig betont. Jedoch zeigt sich
andererseits, dass durch dieses System insgesamt
eine andere Hilfe bereitgestellt wird, die
deshalb auch nicht nur durch professionelle
Versorgungsstrukturen übernommen werden
können. Qualifikationsbedarfe im Hinblick
auf die Bewältigung des Erlebten beziehungsweise
Supervisionsbedarf: Aus anderen Bereichen
der ehrenamtlichen Arbeit wissen wir, dass
insbesondere die ehrenamtlich Tätigen
Unterstützung bei der Verarbeitung
problematischer Situationen im weitesten
Sinne benötigen.
Qualifikationsbedarfe
im Hinblick auf den Umgang mit Bewohnern
und Angehörigen: Selbst, wenn die Ehrenamtlichen
keine pflegenahen oder gar pflegerischen
Tätigkeiten übernehmen, erscheint
es mir überaus wichtig, dass zu bestimmten
Kernthemen und häufig auftretenden
Problembereichen einführende Schulungen
erfolgen, damit die Ehrenamtlichen
-
die Bewohner in ihrem Handeln besser verstehen
können,
- ihre
Erlebnisse besser verarbeiten und einordnen
können,
- wissen,
wann sie in jedem Fall Hilfe und Rat nutzen
sollten und damit die Ehrenamtlichen wissen,
- welche
Ereignisse mit den Pflegenden kommuniziert
und ausgetauscht werden sollen.
Diese
Aspekte möchte ich kurz an einem Thema
erläutern, nämlich am „Umgang
mit Menschen, die an einer Demenz erkrankt
sind“. Viele Menschen, die sich bislang
nicht mit dem Thema beschäftigt haben,
denken zumeist, dass das, was unter anderem
im Konzept der„Realitätsorientierung“
zusammengefasst ist, ein wichtiger und richtiger
Weg im Umgang mit dementierenden Menschen
ist. Die wiederholte oder gar konsequente
Hinführung an die vermeintliche Realität,
etwa indem wiederholt Korrekturen vorgenommen
werden, wie zum Beispiel durch den Satz
dokumentiert: „Aber es ist doch jetzt Tag
und erst in einigen Stunden Zeit für
das Abendessen“, oder „Ihre Mutter lebt
doch gar nicht mehr, das ist ihre Bettnachbarin“
diese Korrekturen können nicht nur
zur weiteren „Verwirrung“ beitragen, sondern
auch ein Grund für depressive Verstimmungen
sein, die wir bei dementierenden Menschen
häufig beobachten können. Das
Wissen darum, wie wichtig es sein kann,
die „andere“ Realität von dementierenden
Menschen anzuerkennen und diese auch kennen
lernen zu wollen, um den Menschen in seinem
Handeln, Verhalten und Fühlen zu erstehen,
ist oftmals nicht ohne weitere Bildungsmaßnahmen
zu vermitteln.
„Pflegende dürfen den Kontakt zu den
alten Menschen nicht anderen überlassen.
Dann verlieren sie in bald völlig“
Bei
der Betreuung von dementierenden Menschen
ist es jedoch überaus notwenig, dass
hier ein abgestimmtes Konzept angeboten
wird, bei dem die Lebenswelt der dementierenden
Menschen sukzessiv weiter exploriert wird,
um Pflegeangebote in einer für den
Menschen nützlichen Form zu entwickeln:
Das Entwickeln solcher Angebote ist eine
anspruchsvolle Aufgabe, die voraussetzt,
dass die Pflegenden den Prozess genau dokumentieren
und besprechen, um gemeinsam mit den Bezugspersonen
adäquate Leistungen anzubieten.
Aufgaben,
die nicht von Ehrenamtlichen übernommen
werden können: Ehrenamt und Pflege
das sind zwei Bereiche, die offenbar schon
lange eng miteinander verzahnt sind. Dabei
haben sich unterschiedliche Formen in unterschiedlichen
Einrichtungen entwickelt, zum Beispiel:
-
Besuchsdienste (Hospize, Alten- und Pflegeheime)
- Sonntagsdienste
von Jugendlichen
- Versorgungs
und Besorgungsdienste („Grüne Damen“)
- Ehrenamtliche,
die Reisen, Ausflugstage und Feste mitorganisieren
und durchführen
- Ehrenamtliche,
die künstlerische Veranstaltungen
organisieren und durchführen
- Ehrenamtliche,
die ihre beruflichen Fähigkeiten
nach Eintritt ins Rentenalter bedürftigen
Menschen unentgeltlich zur Verfügung
stellen (Beratung in Sozial und Rechtsfragen,
Dienstleitungen wie Friseur, Masseuse
und so weiter)
Kennzeichen
dieser ehrenamtlichen Tätigkeiten sind
nicht nur, dass hier konkrete Alltagsbezüge
aktiv aufgebaut werden, sondern bisweilen
auch, dass Dienste bereitgestellt werden,
die von der Organisation nicht oder nur
eingeschränkt vorgehalten werden. Dies
klingt zu recht ein wenig problematisch:
Bei dem Mitwirken von Ehrenamtlichen steht
für mich das Ziel der Aktivitäten
im Vordergrund bei der Beurteilung zum Nutzen
des Ehrenamtes. Ich greife einmal die Beispiele
„Besucherdienst“ und „Mitorganisation von
Veranstaltungen“ auf:
Beide
Dienste erscheinen vor dem Hintergrund,
dass die Aktivitäten aus dem therapeutischen
Milieu in einen Alltag mit hinein genommen
werden, als überaus geeignet, um hier
mittels der Ehrenamtlichen ein Alltagsnetzwerk
zu entwickeln, dass seine Eigendynamik entwickeln
darf. Und können und sollen diese Netzwerke
nicht dazu führen, dass die beruflich
Pflegenden oder auch die Angehörigen
aus diesen Bereichen gänzlich oder
überwiegend heraustreten? Es ist für
die Pflege von Menschen von außerordentlicher
Wichtigkeit, viele Kontaktmöglichkeiten
zu entwickeln, um einerseits eine tragende
Beziehung aufzubauen und weiterzuentwickeln,
und um andererseits Pflegebedarfe kontinuierlich
und zeitnah zu erfassen. Dies lässt
sich am ehesten tun, wenn die pflegebedürftigen
Menschen und die Pflegenden Zeit miteinander
verbringen. Pflegende, die keine Zeit mehr
haben, mit den zu pflegenden Menschen auch
außerhalb von bereits festgelegten
Tätigkeitsbereichen in Kontakt zu kommen,
werden diesen bald verlieren und damit auch
keine qualitativ hochwertige Pflege mehr
anbieten können.
Pflegerische Tätigkeiten lassen sich
nicht in voneinander unabhängige Teilaufgaben
gliedern, die unqualifizierte Personen,
die lediglich für diese Teilaufgaben
gebildet wurden, übernehmen können.
Ich möchte die potentiellen Folgen
einer solchen Einstellung am Beispiel des
Essenreichens verdeutlichen.
Das
Essenreichen ist eine anspruchsvolle und
komplexe Aufgabe. Insbesondere Menschen,
die an einer Demenz erkrankt sind, müssen
häufig beim Essen unterstützt
werden. Essen und Trinken ist nicht nur
überlebenswichtig, sondern auch eine
derjenigen Aktivitäten, die Menschen
auch mit hohen Pflegebedarfe selbständig
wahrnehmen können auch wenn sie Hilfe
benötigen. Die Studien von Borker zu
diesem Thema (Borker 1995 & 2002) zeigen
recht differenziert, dass Essenreichen nicht
nur gelernt sein will, sondern vielmehr
in einen Kontext von Überlegungen gebracht
werden muss und zwar zu folgenden Themen
„Ernährungsstatus“, „Selbständigkeit“,
„Manuelles Fertigkeitstraining“ und „Sicherheit“
und vielem mehr.
Bereits
heute wissen wir, dass es fatale Folgen
für die Bewohner haben kann, wenn das
Essenreichen von ungelernten Hilfskräften
übernommen wird. Auch wissen wir heute,
dass aufgrund mangelnder Ausbildung in einigen
Einrichtungen insgesamt Essenspraktiken
in Bezug auf die Zubereitung und Darreichung
für die Bewohner eine Gefährdung
bedeuten. Längst ist eine Studie fällig,
die zeigt, welche enormen Kosten mit diesen
Praktiken verbunden sind, denn Folgen wie
Unterernährung oder Fehlernähung
manifestieren sich am Gesamtgesundheitszustand
der alten Menschen und den typischen Folgeerkrankungen
wie zum Beispiel Dekubitus und andere chronische
Wunden und wiederholten Hospitalisierungen.
Im Rahmen meines Artikels habe ich versucht
darzustellen, dass ein Mitwirken von ehrenamtlich
Tätigen in Pflegeeinrichtungen überaus
günstige Folgen für die Bewohner
haben kann. Insbesondere durch die Alltagsnähe
und Lebensweltbezogenheit kann hier ein
wichtiges, im Alltag für uns alle unverzichtbares
Laienhilfesystem wieder etabliert werden.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass
erkannt wird, dass dieses System andere
Leistungen anbietet und damit nicht in Konkurrenz
zu notwendigen professionellen Systemen
oder auch Angehörigenhilfesystemen
gebracht werden sollte.
Aufgaben,
wie Faltermeier sie benennt „Emotionale
Unterstützung“ oder „Unterstützung
bei der Identitätsarbeit“ sind sehr
anspruchsvolle „Dienste“, die um so schwieriger
wahrzunehmen sind, je weiter sich die Laien
von der Lebenssituation desjenigen Menschen
entfernt befinden, den sie unterstützen
wollen. Daher ist es meines Erachtens auch
notwendig zu erkennen, dass es bisweilen
sehr wichtig ist, dass Ehrenamtliche tätig
werden, die sich in ähnlichen Lebensphasen
befinden, und Werthaltungen und Lebenseinstellung
gut nachvollziehen oder gar teilen, in jedem
Fall aber akzeptieren können. Ich meine
auch, dass wir in diesem Zusammenhang von
den Aktivitäten derjenigen alten Menschen
lernen sollten, die bewusst andere Lebensformen
im Alter suchen und selbständig neue
Alltagsnetzwerke aufbauen.
In
diesen alternativen Lebens und Wohnformen
sind Pflegende im Übrigen als Dienstleister
„Gäste“, die lediglich beratend die
Lebensgestaltung alter Menschen begleiten.
Literatur
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K. et al. (1998): Das Ehrenamt in empirischen
Studien ein sekundäranalytischer Vergleich,
Schriftenreihe des Bundesministeriums für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Band
16, Kohlhammer Verlag, Stuttgart, Berlin,
Köln
BORKER, S. (1996): Essenreichen in der Pflege,
Ullstein Verlag, Wiesbaden
BORKER, S. (2002): Nahrungsverweigerung
in der Pflege. Eine deskriptiv analytische
Studie, Verlag Hans Huber, Bern, Göttingen,
Toronto, Seattle
CHIRISTEINER, S. (1999): Frauen im Spannungsfeld
zwischen Gesundheit und Krankheit: subjektive
Befindlichkeitseinschätzungen und Ursachenattribuierungen
von Laien, Kleine Verlag, Bielefeld
FALTERMAIER,T. (1994): Gesundheitsbewusstsein
und Gesundheitshandeln. Über den Umgang
mit Gesundheit im Alltag, Beltz Verlag,
Weinheim
FALTERMAIER,T.; DÖHNER, H.; WAHN, U.
(1995): „Selbsthilfe und soziale Unterstützungssysteme“,
In: Public Health Forum (3),48 ff
FALTERMAIER, T. (1998): Subjektive Konzepte
und Theorien von Gesundheit (70 86), In:
FLICK, U. (Hrsg), Wann fühlen wir uns
gesund? Subjektive Vorstellungen von Gesundheit
und Krankheit, Juventa Verlag
MÜLLER, E. (2001): Grundpflege und
Behandlungspflege. Altlasten einer theoriefernen
Pflegedidaktik. In: PFLEGEMAGAZIN, 2.Jahrgang.
Heft 6, Seite 4 17
MÜLLER, E., (2001): Leitbilder in der
Pflege. Eine Untersuchung individueller
Pflegeauffassungen als Beitrag zu ihrer
Präzisierung, Verlag Hans Huber, Bern,
Göttingen, Toronto, Seattle
O' SULLIVAN, D. (2000): Ambulante Pflege
und Betreuung in Familien und neuem Ehrenamt,
Duncker & Humblot, Berlin
STARK, W.; TROJAN, A. (1996): "Laiensystem
und Selbsthilfe Bedeutung und Perspektiven
im Rahmen von Public Health", In: Public
Health Forum (4), 4 ff
VITZKUM, W.; KÄMMERER, J. A. (2000):
Bürgerbeteiligung vor Ort, Eigenverlag
der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart
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