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Literatur und Informationen zur Ausbildung

ELSBERND, A.

Ehrenamt in der Pflege?
Laienhelfer können viel Schaden anrichten!

In: Pflege Aktuell, Oktober 2002
S. 530ff


Das Thema „Ehrenamt und Pflege“ wird in kaum einem anderen Sektor des Gesundheitswesens intensiver diskutiert als in der Altenhilfe. Im Kontext von Professionalisierungsbestrebungen und Personalmangel, einer hochumstrittenen, niedrigen Fachkraftquote und steigenden Qualitätsanforderungen ist es nicht verwunderlich, wenn gerade dieses Thema in den Einrichtungen konträr diskutiert wird. Aufgrund der Aktualität und Brisanz möchte ich zentrale Aspekte aufgreifen und eine pflegewissenschaftliche Positionierung vornehmen.

Im Zentrum aller Überlegungen im Zusammenhang von Ehrenamt und Pflege stehen für mich die Menschen, die Hilfe, Betreuung, Behandlung und/oder Pflege bedürfen sowie deren Angehörige; ihnen ist es überlassen, die notwendigen Entscheidungen bei Eintritt von Pflegebedürftigkeit selbstverantwortlich zu treffen. Sie können dabei auf die Berufsgruppe der Pflegenden zurückgreifen, die mehr denn je bemüht ist, auf theoretischer und praktischer Ebene pflegerische Konzepte anzubieten, die ein hohes Maß an Qualität und individuellen Lebensbezug beinhalten. Bereits an dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass es für viele alte Menschen zukünftig wichtig wird, mit Hilfe dieser Konzepte Lebensqualität zu erhalten und bisweilen vor dem Hintergrund gravierender Beeinträchtigungen der Gesundheit neu zu entwickeln. Für Menschen, die beispielsweise mit einer Demenz leben lernen müssen, wird es von entscheidendem Vorteil sein, auf ein professionell konzipiertes pflegerisches Hilfe und Betreuungssystem zurückgreifen zu können, um so zum Beispiel den Verbleib im eigenen Wohnraum so lange wie möglich sicherzustellen. Letztendlich sind professionelle pflegerische Leistungen aber immer ein Angebot, das angenommen oder eben auch nicht angenommen werden kann. Entscheiden sich die Menschen für die Annahme dieses Angebotes, so haben sie ein Recht darauf, dass die Leistungen tatsächlich auf einem fundierten und begründeten Niveau angeboten werden. Die Einrichtungen der Altenhilfe tragen hier eine besondere, hohe Verantwortung.

„Ehrenamtliche Helfer müssen geschult werden - auch wenn sie keine pflegerischen Tätigkeiten übernehmen“

Das Thema „Ehrenamt und Pflege“ hat eine deutliche gesundheitsökonomische Dimension, die ich an dieser Stelle nicht vertiefen kann. Trotzdem: Ich erlebe den Zeitpunkt der Diskussion um den Einsatz von ehrenamtlich engagierten Menschen in der Pflege als nicht zufällig. Insbesondere in der Altenhilfe ist ein außerordentlicher Mangel an ausgebildeten Pflegenden zu verzeichnen und wir haben hier bereits das deutliche Problem, dass in vielen Einrichtungen der Altenhilfe in Süddeutschland der Fachkräfteanteil derart niedrig ist, dass die Qualität der pflegerischen Leistungen nicht der zu erwartenden beziehungsweise zu fordernden entspricht. Bereits heute stehen wir vor dem großen Problem, innovative Pflegekonzepte, beispielsweise zur Betreuung von an Demenz erkrankten Menschen, mit derart wenigen ausgebildeten Pflegenden einzuführen und weiterzuentwickeln.
Im Rahmen dieses Artikels möchte ich mich mit den folgenden Fragen auseinandersetzen, um so zu klären, welchen Beitrag ehrenamtliche Arbeit in Altenpflegeeinrichtungen potentiell leisten könnte.

  1. Was sind Kennzeichen von ehrenamtlicher Arbeit?
  2. Welche Aufgaben können ehrenamtlich engagierte Menschen in der Pflege potentiell übernehmen?

Die Kennzeichen ehrenamtlicher Arbeit sind nicht einheitlich definiert. Ein Blick in die Literatur macht sehr schnell deutlich, dass der Begriff „Ehrenamt“ nicht der einzig gängige Begriff ist. So werden beispielsweise in verschiedenen Studien folgende Begriffe verwandt:

  • Freiwilliges (soziales) Engagement
  • Nicht Hauptberuflichkeit
  • Ehrenamtliche soziale Arbeit
  • Laienhelfer, Nicht oder Paraprofessionelle
  • Bürgerschaftliches Engagement
  • Aktive Mitgliedschaft oder auch
  • Freiwilligenarbeit
    (Behrer et al 1998, 106 - 107)

Um potentielle Aufgaben ehrenamtlich engagierter Menschen in der Pflege zu beschreiben, möchte ich den Nutzen von so genannten Laienhilfesystemen verdeutlichen. Dabei kommt dem Thema „Laienkonzepte“ eine besondere Bedeutung zu. Sigrid Christeiner betont zu recht, dass „Laienkonzepte“ in Bezug auf die Entstehung und den Umgang mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen einen besonderen Stellenwert in unserem Alltag haben. Unter dem Begriff subsumieren sich „laienspezifische Deutungs und Handlungssysteme von Personen mit körper , gesundheits- und krankheitsbezogenen Inhalten in unterschiedlichen Differenzierungsgraden. Subjektive Konzepte von Gesundheit und Krankheit beinhalten Wahrnehmungen, Erwartungen, Bewertungen und Kausalattributionen, die auch als Alltagsvorstellungen von Gesundheit und Krankheit bezeichnet werden" (Christeiner 1999, 216).

Nach Christeiner richtet sich in diesem Kontext das Augenmerk auf bedeutsame Aktivitäten, Potentiale und Ressourcen von Personen im Alltag und nicht etwa auf das fehlende Wissen und mangelnde Kompetenzen, die oftmals als Hauptunterscheidungsmerkmal zwischen Laien und so genannten Professionellen herangezogen werden. Im alltäglichen Laiensystem oder Laiengesundheitssystem (engerer Familien , Nachbarschafts oder Bekanntenkreis) richten sich die Selbsthilfeaktivitäten vor allem auf die folgenden Bereiche:

  • Präventive Bemühungen zur Aufrechterhaltung von Gesundheitsverhalten
  • Versuche der Selbstbehandlung bei alltäglichen Beschwerden und Erkrankungen
  • Soziale Unterstützung von kranken Angehörigen, Nachbarn oder Freunden bei der Bewältigung ihrer Krankheit oder der Folgen einer medizinischen Behandlung
  • Dauerhafte Betreuung und Pflege von chronisch erkrankten und pflegebedürftigen Angehörigen, Nachbarn oder Freunden
  • Selbstorganisierte und gegenseitige Hilfe von durch Gesundheitsproblemen ähnlich Betroffenen in Gesundheitsbezogenen Selbsthilfeinitiative oder gruppen
    (Christeiner 1999, 218).

Untersuchungen belegen die außerordentliche Bedeutung von Laiengesundheitssystemen und weisen darauf hin, dass ein Großteil aller Krankheitsbezogener Aktivitäten, zirka 65 bis 80 Prozent, außerhalb des professionellen Versorgungswesens geleistet werden (Faltmeier 1995; Stark & Trojan 1996). Auf der einen Seite wird so das professionelle System erheblich finanziell entlastet. Dieser Aspekt wird häufig betont. Jedoch zeigt sich andererseits, dass durch dieses System insgesamt eine andere Hilfe bereitgestellt wird, die deshalb auch nicht nur durch professionelle Versorgungsstrukturen übernommen werden können. Qualifikationsbedarfe im Hinblick auf die Bewältigung des Erlebten beziehungsweise Supervisionsbedarf: Aus anderen Bereichen der ehrenamtlichen Arbeit wissen wir, dass insbesondere die ehrenamtlich Tätigen Unterstützung bei der Verarbeitung problematischer Situationen im weitesten Sinne benötigen.

Qualifikationsbedarfe im Hinblick auf den Umgang mit Bewohnern und Angehörigen: Selbst, wenn die Ehrenamtlichen keine pflegenahen oder gar pflegerischen Tätigkeiten übernehmen, erscheint es mir überaus wichtig, dass zu bestimmten Kernthemen und häufig auftretenden Problembereichen einführende Schulungen erfolgen, damit die Ehrenamtlichen

  • die Bewohner in ihrem Handeln besser verstehen können,
  • ihre Erlebnisse besser verarbeiten und einordnen können,
  • wissen, wann sie in jedem Fall Hilfe und Rat nutzen sollten und damit die Ehrenamtlichen wissen,
  • welche Ereignisse mit den Pflegenden kommuniziert und ausgetauscht werden sollen.

Diese Aspekte möchte ich kurz an einem Thema erläutern, nämlich am „Umgang mit Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind“. Viele Menschen, die sich bislang nicht mit dem Thema beschäftigt haben, denken zumeist, dass das, was unter anderem im Konzept der„Realitätsorientierung“ zusammengefasst ist, ein wichtiger und richtiger Weg im Umgang mit dementierenden Menschen ist. Die wiederholte oder gar konsequente Hinführung an die vermeintliche Realität, etwa indem wiederholt Korrekturen vorgenommen werden, wie zum Beispiel durch den Satz dokumentiert: „Aber es ist doch jetzt Tag und erst in einigen Stunden Zeit für das Abendessen“, oder „Ihre Mutter lebt doch gar nicht mehr, das ist ihre Bettnachbarin“ diese Korrekturen können nicht nur zur weiteren „Verwirrung“ beitragen, sondern auch ein Grund für depressive Verstimmungen sein, die wir bei dementierenden Menschen häufig beobachten können. Das Wissen darum, wie wichtig es sein kann, die „andere“ Realität von dementierenden Menschen anzuerkennen und diese auch kennen lernen zu wollen, um den Menschen in seinem Handeln, Verhalten und Fühlen zu erstehen, ist oftmals nicht ohne weitere Bildungsmaßnahmen zu vermitteln.

„Pflegende dürfen den Kontakt zu den alten Menschen nicht anderen überlassen. Dann verlieren sie in bald völlig“

Bei der Betreuung von dementierenden Menschen ist es jedoch überaus notwenig, dass hier ein abgestimmtes Konzept angeboten wird, bei dem die Lebenswelt der dementierenden Menschen sukzessiv weiter exploriert wird, um Pflegeangebote in einer für den Menschen nützlichen Form zu entwickeln: Das Entwickeln solcher Angebote ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die voraussetzt, dass die Pflegenden den Prozess genau dokumentieren und besprechen, um gemeinsam mit den Bezugspersonen adäquate Leistungen anzubieten.

Aufgaben, die nicht von Ehrenamtlichen übernommen werden können: Ehrenamt und Pflege das sind zwei Bereiche, die offenbar schon lange eng miteinander verzahnt sind. Dabei haben sich unterschiedliche Formen in unterschiedlichen Einrichtungen entwickelt, zum Beispiel:

  • Besuchsdienste (Hospize, Alten- und Pflegeheime)
  • Sonntagsdienste von Jugendlichen
  • Versorgungs und Besorgungsdienste („Grüne Damen“)
  • Ehrenamtliche, die Reisen, Ausflugstage und Feste mitorganisieren und durchführen
  • Ehrenamtliche, die künstlerische Veranstaltungen organisieren und durchführen
  • Ehrenamtliche, die ihre beruflichen Fähigkeiten nach Eintritt ins Rentenalter bedürftigen Menschen unentgeltlich zur Verfügung stellen (Beratung in Sozial und Rechtsfragen, Dienstleitungen wie Friseur, Masseuse und so weiter)

Kennzeichen dieser ehrenamtlichen Tätigkeiten sind nicht nur, dass hier konkrete Alltagsbezüge aktiv aufgebaut werden, sondern bisweilen auch, dass Dienste bereitgestellt werden, die von der Organisation nicht oder nur eingeschränkt vorgehalten werden. Dies klingt zu recht ein wenig problematisch: Bei dem Mitwirken von Ehrenamtlichen steht für mich das Ziel der Aktivitäten im Vordergrund bei der Beurteilung zum Nutzen des Ehrenamtes. Ich greife einmal die Beispiele „Besucherdienst“ und „Mitorganisation von Veranstaltungen“ auf:

Beide Dienste erscheinen vor dem Hintergrund, dass die Aktivitäten aus dem therapeutischen Milieu in einen Alltag mit hinein genommen werden, als überaus geeignet, um hier mittels der Ehrenamtlichen ein Alltagsnetzwerk zu entwickeln, dass seine Eigendynamik entwickeln darf. Und können und sollen diese Netzwerke nicht dazu führen, dass die beruflich Pflegenden oder auch die Angehörigen aus diesen Bereichen gänzlich oder überwiegend heraustreten? Es ist für die Pflege von Menschen von außerordentlicher Wichtigkeit, viele Kontaktmöglichkeiten zu entwickeln, um einerseits eine tragende Beziehung aufzubauen und weiterzuentwickeln, und um andererseits Pflegebedarfe kontinuierlich und zeitnah zu erfassen. Dies lässt sich am ehesten tun, wenn die pflegebedürftigen Menschen und die Pflegenden Zeit miteinander verbringen. Pflegende, die keine Zeit mehr haben, mit den zu pflegenden Menschen auch außerhalb von bereits festgelegten Tätigkeitsbereichen in Kontakt zu kommen, werden diesen bald verlieren und damit auch keine qualitativ hochwertige Pflege mehr anbieten können.
Pflegerische Tätigkeiten lassen sich nicht in voneinander unabhängige Teilaufgaben gliedern, die unqualifizierte Personen, die lediglich für diese Teilaufgaben gebildet wurden, übernehmen können. Ich möchte die potentiellen Folgen einer solchen Einstellung am Beispiel des Essenreichens verdeutlichen.

Das Essenreichen ist eine anspruchsvolle und komplexe Aufgabe. Insbesondere Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind, müssen häufig beim Essen unterstützt werden. Essen und Trinken ist nicht nur überlebenswichtig, sondern auch eine derjenigen Aktivitäten, die Menschen auch mit hohen Pflegebedarfe selbständig wahrnehmen können auch wenn sie Hilfe benötigen. Die Studien von Borker zu diesem Thema (Borker 1995 & 2002) zeigen recht differenziert, dass Essenreichen nicht nur gelernt sein will, sondern vielmehr in einen Kontext von Überlegungen gebracht werden muss und zwar zu folgenden Themen „Ernährungsstatus“, „Selbständigkeit“, „Manuelles Fertigkeitstraining“ und „Sicherheit“ und vielem mehr.

Bereits heute wissen wir, dass es fatale Folgen für die Bewohner haben kann, wenn das Essenreichen von ungelernten Hilfskräften übernommen wird. Auch wissen wir heute, dass aufgrund mangelnder Ausbildung in einigen Einrichtungen insgesamt Essenspraktiken in Bezug auf die Zubereitung und Darreichung für die Bewohner eine Gefährdung bedeuten. Längst ist eine Studie fällig, die zeigt, welche enormen Kosten mit diesen Praktiken verbunden sind, denn Folgen wie Unterernährung oder Fehlernähung manifestieren sich am Gesamtgesundheitszustand der alten Menschen und den typischen Folgeerkrankungen wie zum Beispiel Dekubitus und andere chronische Wunden und wiederholten Hospitalisierungen.

Im Rahmen meines Artikels habe ich versucht darzustellen, dass ein Mitwirken von ehrenamtlich Tätigen in Pflegeeinrichtungen überaus günstige Folgen für die Bewohner haben kann. Insbesondere durch die Alltagsnähe und Lebensweltbezogenheit kann hier ein wichtiges, im Alltag für uns alle unverzichtbares Laienhilfesystem wieder etabliert werden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass erkannt wird, dass dieses System andere Leistungen anbietet und damit nicht in Konkurrenz zu notwendigen professionellen Systemen oder auch Angehörigenhilfesystemen gebracht werden sollte.

Aufgaben, wie Faltermeier sie benennt „Emotionale Unterstützung“ oder „Unterstützung bei der Identitätsarbeit“ sind sehr anspruchsvolle „Dienste“, die um so schwieriger wahrzunehmen sind, je weiter sich die Laien von der Lebenssituation desjenigen Menschen entfernt befinden, den sie unterstützen wollen. Daher ist es meines Erachtens auch notwendig zu erkennen, dass es bisweilen sehr wichtig ist, dass Ehrenamtliche tätig werden, die sich in ähnlichen Lebensphasen befinden, und Werthaltungen und Lebenseinstellung gut nachvollziehen oder gar teilen, in jedem Fall aber akzeptieren können. Ich meine auch, dass wir in diesem Zusammenhang von den Aktivitäten derjenigen alten Menschen lernen sollten, die bewusst andere Lebensformen im Alter suchen und selbständig neue Alltagsnetzwerke aufbauen.

In diesen alternativen Lebens und Wohnformen sind Pflegende im Übrigen als Dienstleister „Gäste“, die lediglich beratend die Lebensgestaltung alter Menschen begleiten.


Literatur

BEHER, K. et al. (1998): Das Ehrenamt in empirischen Studien ein sekundäranalytischer Vergleich, Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Band 16, Kohlhammer Verlag, Stuttgart, Berlin, Köln
BORKER, S. (1996): Essenreichen in der Pflege, Ullstein Verlag, Wiesbaden
BORKER, S. (2002): Nahrungsverweigerung in der Pflege. Eine deskriptiv analytische Studie, Verlag Hans Huber, Bern, Göttingen, Toronto, Seattle
CHIRISTEINER, S. (1999): Frauen im Spannungsfeld zwischen Gesundheit und Krankheit: subjektive Befindlichkeitseinschätzungen und Ursachenattribuierungen von Laien, Kleine Verlag, Bielefeld
FALTERMAIER,T. (1994): Gesundheitsbewusstsein und Gesundheitshandeln. Über den Umgang mit Gesundheit im Alltag, Beltz Verlag, Weinheim
FALTERMAIER,T.; DÖHNER, H.; WAHN, U. (1995): „Selbsthilfe und soziale Unterstützungssysteme“, In: Public Health Forum (3),48 ff
FALTERMAIER, T. (1998): Subjektive Konzepte und Theorien von Gesundheit (70 86), In: FLICK, U. (Hrsg), Wann fühlen wir uns gesund? Subjektive Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit, Juventa Verlag
MÜLLER, E. (2001): Grundpflege und Behandlungspflege. Altlasten einer theoriefernen Pflegedidaktik. In: PFLEGEMAGAZIN, 2.Jahrgang. Heft 6, Seite 4 17
MÜLLER, E., (2001): Leitbilder in der Pflege. Eine Untersuchung individueller Pflegeauffassungen als Beitrag zu ihrer Präzisierung, Verlag Hans Huber, Bern, Göttingen, Toronto, Seattle
O' SULLIVAN, D. (2000): Ambulante Pflege und Betreuung in Familien und neuem Ehrenamt, Duncker & Humblot, Berlin
STARK, W.; TROJAN, A. (1996): "Laiensystem und Selbsthilfe Bedeutung und Perspektiven im Rahmen von Public Health", In: Public Health Forum (4), 4 ff
VITZKUM, W.; KÄMMERER, J. A. (2000): Bürgerbeteiligung vor Ort, Eigenverlag der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart