Seite drucken Seite empfehlen Auf dem Weg der ÜBS zum Kompetenz-Zentrum

- Reihe:
- Lehr- und Lernmittel
- Verlag:
- Christiani
Mit einem neuen Förderkonzept des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und den Fördergrundsätzen des Bundesinstituts für Berufsbildung zur „Weiterentwicklung von Berufsbildungsstätten (ÜBS) zu Kompetenzzentren“ wird in der Geschichte der ÜBS-Förderung ein neues Kapitel aufgeschlagen. Durch die Verzahnung von Beratungs-, Informations- und Technologietransferdienstleistungen soll die Bildungsaufgabe der ÜBS gestärkt werden. Für kleine und mittlere Unternehmen insbesondere im Handwerk sollen Kompetenzzentren innovative, flexible und kundenorientierte Bildungsdienstleistungen entwickeln und umsetzen, die weit über ihre bisherigen Wirkungsfunktionen der ÜBS hinausgehen.
Die bisherigen Erfahrungen aus Informationsveranstaltungen und Antragsgesprächen zeigen, dass der Informations-, Beratungs- und Qualifizierungsbedarf zur Thematik „Weiterentwicklung von ÜBS zu Kompetenzzentren“ erheblich ist.
Mit der vorliegenden CD-ROM bietet das BIBB den Interessenten und Akteuren der „Weiterentwicklung von überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) zu Kompetenzzentren“ Hilfestellungen
- zum Gesamtverständnisses (der „Philosophie“) des Innovations- und Förderprogramms „Kompetenzzentren“ sowie
- zu den Planungs- und Umsetzungsstrategien/-instrumenten für die Entwicklung zu Kompetenzzentren.
Die wesentlichen Innovationsbereiche und Gestaltungsanforderungen werden dargestellt in den multimedial gestalteten Modulen:
- zur Idee der Kompetenzzentren
- zu den Wegen ihrer Entwicklung
- zu ihren Handlungsfeldern
An Good-Practice-Beispielen können Umsetzungswege
nachvollzogen, fördernde und hemmende Faktoren analysiert und
konzeptionelle und methodische Lösungsansätze identifiziert werden. Die
Darstellung von Praxismodellen wird ergänzt durch authentische
Stellungnahmen und Erfahrungsberichte von Bildungsstättenleitern,
Betriebsleitern und Ausbildern. Informationen zu den bildungspolitischen
Zielen des Leitprogramms „Kompetenzzentren“ und den ihnen
zugrundeliegenden theoretischen Modellen werden so zu „erlebbarem“
Anwendungswissen und Handlungsorientierung.
Konzeptionelle Grundlagen
werden durch zusätzliche Textangebote vertieft.
Die Module
können eigenständig im selbst organisierten Lernen genutzt, aber auch in
organisierten Formen der Weiterbildung des Bildungspersonals integriert
werden. Dies gilt in modifizierter Form auch für kleine und mittlere
Unternehmen, Innungen, regionale Fachverbände und Bildungspartner, die
sich über die neuen Wirkungsbereiche und Leistungsfunktionen der
Kompetenzzentren informieren wollen.




