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Projekt

Wer fördert die iABE?

Die Entwicklung der iABE wurde in einer ersten Phase (2009-2011) als Gemeinschaftsprojekt des BIBB sowie der statistischen Ämtern des Bundes und der Länder vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Im Sommer 2011 wurde die iABE in das Standardlieferprogramm der statistischen Ämter übernommen. Seither fördert das BMBF das BIBB für die Bereitstellung und Weiterentwicklung der iABE-Indikatoren.

Themenschwerpunkte der aktuellen Förderperiode 2015-2017

In der Förderperiode 2015-2017 sollen neben der etablierten Standardberichterstattung im Internet und im Datenreport zum Berufsbildungsbericht Sonderauswertungen zu folgenden Themen durchgeführt werden.

  • Trend zur Höherqualifizierung
  • Sektor Berufsausbildung
  • Jugendliche mit und ohne Hauptschulabschluss

Darüber hinaus bildet die Erhebung von Metadaten einen Arbeitsschwerpunkt.

Mitglieder des Projektbeirates

Die iABE wird von einem Projektbeirat beraten:

  • Arbeitskreis Berufliche Bildung der KMK (Ministerialrat Michael Krüger, Stuttgart)
  • Autorengruppe Bildungsberichterstattung (Prof. Dr. Martin Baethge)
  • Bundesagentur für Arbeit (Holger Meinken)
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung (Heidemarie Kühn)
  • Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Roland Schauer)
  • Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (Dr. Lena Behmenburg)
  • DGB Bundesvorstand (Thomas Giessler)
  • Deutscher Industrie- und Handelskammertag (Ulrike Friedrich)
  • Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (Monika Wenzel)
  • Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Dirk Werner)
  • Kommission für Statistik der KMK (Heike Buck, Dresden)
  • Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (Dr. Marco Mundelius)
  • Statistisches Bundesamt (Hans-Werner Freitag)