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Im wissenschaftlichen Kontext kommt Veröffentlichungen, die ein anerkanntes Qualitätssicherungsverfahren (sog. „Peer Review“) durchlaufen haben, eine besondere Bedeutung zu. Sie gelten als Ausweis einer hohen wissenschaftlichen Güte von Forschungsergebnissen und werden bei Evaluationen von Forschungseinrichtungen als ein wichtiger Maßstab zur Beurteilung der wissenschaftlichen Leistungen herangezogen.

Beim Peer Review wissenschaftlicher Texte unterziehen ein oder mehrere Fachleute des betreffenden Gebietes („Peers“) die zur Veröffentlichung eingereichten Beiträge einer qualitativen Begutachtung. Auf diese Weise sollen die Richtigkeit und Fundiertheit der wissenschaftlichen Arbeit sichergestellt, wissenschaftliche Standards gewahrt sowie irrelevante oder auch falsche Ergebnisse aus dem wissenschaftlichen Kommunikations- und Publikationsprozess herausgehalten werden. Der Peer-Review-Prozess selbst ist nicht standardisiert und kann daher im Einzelnen sehr unterschiedlich sein. So bestehen teilweise erhebliche Unterschiede hinsichtlich der Anzahl der Gutachterinnen/Gutachter, des Umgangs mit deren Urteil und verschiedener Details des Verfahrens (z. B. Begutachtungskriterien, Ausmaß der Anonymisierung).

Nachfolgend finden Sie die von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) in referierten Zeitschriften und Sammelbänden publizierten Beiträge jahrgangsweise mit einer kurzen Inhaltsangabe (Abstract) aufgelistet. Die referierten Beiträge weiter zurückliegender Jahre (bis einschließlich 2007) sind – wie auch alle anderen Veröffentlichungen von BIBB-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern – in den entsprechenden Jahresbibliografien nachgewiesen.