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Handwerkskammer zu Köln ehrt BIBB-Präsidenten Esser

(v.l.) Ortwin Weltrich, Hauptgeschäftsführer der HWK zu Köln, BIBB-Präsident Esser, Hans Peter Wollseifer, Präsident der HWK zu Köln und des ZDH© Arne Schröder, HWK zu Köln

Die Handwerkskammer (HWK) zu Köln hat am 2. Februar 2018 aus Anlass ihres Empfangs „Fest in Gold“ den Präsidenten des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Friedrich Hubert Esser, für sein Engagement und seine Verdienste um die berufliche Bildung ausgezeichnet.

Der Unikatorden aus dem Wettbewerb der Juwelier-, Gold- und Silberschmiedelehrlinge der Innung Köln wurde Esser vor rund 300 geladenen Gästen vom Präsidenten der HWK zu Köln und des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Hans Peter Wollseifer, überreicht. In der Laudatio würdigt die HWK zu Köln den BIBB-Präsidenten als „langjährigen bildungspolitischen Vordenker des Handwerks“, der sich immer nachdrücklich für den Bestand und die Weiterentwicklung der dualen Berufsausbildung im Handwerk eingesetzt habe.

Esser: „Das Handwerk hat jede Menge zu bieten.“© Arne Schröder, HWK zu Köln

Esser bedankte sich bei Präsident Wollseifer wie auch bei Niels Kuhn, der den Unikatorden entworfen und gestaltet hatte, mit dem Hinweis, dass das Handwerk im Wettbewerb um den Nachwuchs nach wie vor selbstbewusst seine Stärken ausspielen sollte. „Das Handwerk braucht den Vergleich mit Bachelor und Master nicht zu scheuen. Mit einer Karriereperspektive, die mit dem ersten Ausbildungstag beginnt und sich über die Ebene der Meisterprüfung hinaus erstreckt, hat das Handwerk nach wie vor sowohl in Sachen Bildung wie auch im Zusammenhang mit Beschäftigung und Unternehmertum jede Menge zu bieten, dem wir auch in Zukunft im BIBB mit zukunftsorientierten Berufsbildern gerecht werden wollen.“

Die Ordensträger des Jahres 2018© Arne Schröder, HWK zu Köln

Beim „Fest in Gold“ handelt es sich um einen traditionellen Karnevalsempfang der Handwerkskammer zu Köln, in dessen Rahmen einzigartige Unikatorden, die von Auszubildenden der Juwelier-, Gold- und Silberschmiede-Innung Köln erstellt werden, an verdiente Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Bereichen wie Handwerk, Politik, Sport oder Medien verliehen werden. Das „Fest in Gold“ geht bereits auf das Jahr 1948 zurück und kann somit auf eine lange Tradition zurückblicken.

Zu den Preisträgern früherer Jahrgänge gehörten zum Beispiel die ehemaligen Ministerpräsidenten Hannelore Kraft und Jürgen Rüttgers, Bundesminister Peter Altmaier oder der Erzbischof von Köln, Rainer Maria Kardinal Woelki.