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Öffentliche Ausschreibung

Erweiterung des EPALE-Botschafter/innen Netzwerkes

Bezeichnung (Anschrift) der zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle, der den Zuschlag erteilenden Stelle sowie der Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind:
Bundesinstitut für Berufsbildung, Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn
 

Ansprechpartner:
Für Fragen steht Ihnen Frau Cornelia Foehrmann, Telefon: 0228/107-1928 und Frau Michaela Sieberling, Telefon: 0228/107-2926, zur Verfügung.

Bieteranfragen müssen schriftlich an die Ansprechpartner gerichtet werden.
Fragen und Antworten werden grundsätzlich allen potenziellen Bietern zur Verfügung gestellt, um eine Gleichbehandlung zu gewährleisten. Diese werden dann als „Bieterfragen“ in der Anlage veröffentlicht.

„Im Interesse der Bieter sollten auftretende Fragen unverzüglich, spätestens jedoch am 19.07.2019, 10:00Uhr gestellt werden, damit den Bietern ausreichend Zeit bleibt, die Antworten bei der Angebotserstellung zu berücksichtigen.“

Art der Vergabe:
Öffentliche Ausschreibung

Art und Umfang der Leistung:
Die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung beabsichtigt folgenden Auftrag im Rahmen der Öffentlichen Ausschreibung zu vergeben: „Erweiterung des EPALE-Botschafter*innen Netzwerkes“

Aufteilung in Lose:
Der Auftrag wird nicht in Lose eingeteilt.

Ablauf der Angebotsfrist:
Das Angebot muss bis zum 30.07.2019,10:00 Uhr beim Bundesinstitut für Berufsbildung eingegangen sein.

Der verschlossene Umschlag ist wie folgt zu beschriften:

 

Nicht öffnen - enthält Angebot: “EPALE Botschater“

Bundesinstitut für Berufsbildung
Frau Cornelia Foehrmann, Z 3
Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn

Angebote, die per verkehrsüblicher E-Mail eingehen, werden vom Verfahren ausgeschlossen.

Mit dem Angebot sind die Vergabe- und Vertragsunterlagen (Angebotstext, Kostenplan, Eigenerklärung zur Eignung, Eigenerklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit)  vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Es muss rechtsverbindlich unterschrieben sein und alle geforderten Informationen und Angaben enthalten.

Zum 01.01.2015 wurde gem. § 1 MiLoG der Mindestlohn eingeführt. Diesbezüglich macht das Gesetz auch Vorgaben zur Beachtung im Vergabeverfahren der öffentlichen Hand. Hierfür ist ab einem Auftragswert in Höhe von 30.000 € für die Bewerberin oder den Bewerber, die oder der den Zuschlag erhalten soll, stets eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister anzufordern.
Das Angebot kann auch an der Pforte des Haupteingangs (Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn) abgegeben werden. Die Pforte ist geöffnet montags bis freitags von 06:00 Uhr bis 19:00 Uhr.
Die Abgabe des Angebotes in elektronischer Form ist nicht möglich.

Bis zur Angebotsfrist müssen die Angebote bei der Vergabestelle eingegangen sein.
Berichtigungen und Änderungen zu abgebenden Angeboten können bis zum Ablauf der Angebotsfrist in schriftlicher Form vorgenommen werden. Nach der Angebotsfrist eingegangene Berichtigungen und Änderungen werden nicht berücksichtigt. Angebote, die aus Gründen, die der Bieter zu vertreten hat, verspätet eingehen, werden nicht berücksichtigt.

Hinweis:

Das Design des Angebotes spielt bei der Bewertung keine Rolle, maßgebend ist der Inhalt.
Das Angebot sollte daher zur leichteren Verarbeitung folgendermaßen gestaltet werden:
Format DIN A 4, gelocht, nicht geheftet und nicht gebunden!

Die Zuschlags- und Bindefrist endet am: 02.09.2019.

Zuschlagskriterien:
Siehe Leistungsbeschreibung

Nebenangebote:
Es sind keine Nebenangebote zugelassen.

Kosten:
Kosten für die Erstellung eines Angebotes werden nicht erstattet.

Ausschlusskriterien:
Zum Ausschluss des Angebotes führen: 
Änderungen in den Vergabeunterlagen sowie die Nichtanerkennung der Vertragsbedingungen des Auftraggebers

Rechtliche Grundlagen:
Das Angebot des Bieters und die vom Bieter zur angebotenen Leistung gemachten Angaben,
die Allgemeinen Vertragsbedingungen des BIBB sowie
die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B).

Die Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers finden keine Anwendung. Angebote die die eigenen Geschäftsbedingungen, gleich in welcher Form zu Grunde legen, werden von der Wertung ausgeschlossen.

Leistungsumfang:
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung.
Die Leistung ist als Gesamtleistung anzubieten.
Es ist beabsichtigt, einen Vertrag auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung, des Kostenplans und des Angebotsblatts abzuschließen.

Angebot/Preise:
Grundsatz:
- Preisvorbehalte sind ausgeschlossen
- Preiserhöhungen während der Vertragslaufzeit sind ausgeschlossen
- Etwaige Anpassungen der Umsatzsteuer bleiben davon unberührt
Hinweis:
Die vom Bieter genannten Preise werden im Rahmen der Angebotsbewertung zugrunde gelegt. Das Angebot muss alle Kosten enthalten.

Verschwiegenheit:
Der Bieter hat - auch nach Beendigung des Vergabeverfahrens - über die ihm bekannt gewordenen Angelegenheiten der ausschreibenden Stelle Verschwiegenheit zu wahren. Er hat hierzu auch die an der Erstellung des Teilnahmeantrags bzw. des Angebots beteiligten Mitarbeiter zu verpflichten.


Nachunternehmen/Unteraufträge:
Der Bieter soll sich insbesondere bei Großaufträgen bemühen, Unteraufträge an kleine und mittlere Unternehmen in dem Umfang zu erteilen, wie es mit der vertragsgemäßen Ausführung der Leistung vereinbart werden kann. Für den Fall der Weitergabe von Leistungen sind mit dem Angebot die vorgesehenen Unterauftragnehmer namentlich zu benennen und Art und Umfang der Unterauftragsvergabe zu beschreiben.