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Informationen zu Aus- und Fortbildungsberufen

Justizfachangestellter/ Justizfachangestellte (Ausbildung)

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Profil der beruflichen Handlungsfähigkeit

Aufgabenorientiertes Einsetzen von Informations- und Kommunikationstechniken, Erteilen von Auskünften in den Fachgebieten Zivilprozess, Zwangsvollstreckung, Insolvenzen, Ehe- und Familiensachen, Strafprozeß, Grundbuch, Nachlass, Vormundschaft und Betreuung, Register, Aufnehmen von Anträgen, Rechtsmitteln, Rechtsbehelfen und Erklärungen, Durchführen von Registraturarbeiten, Führen von Dateien und Karteien, Bearbeiten von Postein- und -ausgang, Berechnen, Vermerken und Überwachen von Fristen, Gewähren von Akteneinsicht, Ausfertigen und Beglaubigen von Schriftstücken, Veranlassen von Veröffentlichungen, Erheben statistischer Daten, Veranlassen von Zustellungen und Überwachen der Ausführung, Erstellen von Protokollen, Berechnen der Kosten, Überwachen der Zahlungseingänge.

Berufliche Tätigkeitsfelder

Justizfachangestellte arbeiten bei Gerichten und Staatsanwaltschaften sowie Notariaten.

Hintergrund der Neuordnung (1998)

Strukturelle Veränderungen in der Justiz erfordern den Einsatz moderner flächendeckender Informations- und Kommunikationstechniken und die ganzheitliche Erledigung von Arbeitsaufgaben in sogenannten Service-Einheiten.
Die künftigen Justizfachangestellten werden über umfangreiches Fachwissen verfügen und mit modernen Informationstechnologien komplexe Arbeitsabläufe bürgerorientiert bearbeiten.

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Fortbildung / Umschulung

Berufsklassifikation nach KldB 2010

73252

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