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Informationen zu Aus- und Fortbildungsberufen

Bootsbauer/ Bootsbauerin - FR Neu-, Aus- und Umbau (Ausbildung)

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Profil der beruflichen Handlungsfähigkeit

Bootsbauer/Bootsbauerinnen der Fachrichtung Neu- Aus- und Umbau stellen Rümpfe und Decks her und halten diese instand stellen Innenausbauten her stellen Masten und Spieren her setzen diese und halten sie instand stellen Aufbauten her stellen strukturgebende und statisch relevante Bauteile her stellen Mängel Schäden und Fehler fest und ergreifen Maßnahmen zu deren Beseitigung erstellen Reparaturpläne und führen Reparaturen durch stellen Oberflächen im Außen- und Innenbereich her stellen Oberflächenbeschädigungen fest und beheben diese bauen Ausrüstungsteile im Bereich Deck und Aufbau ein bauen technische Geräte Anlagen und Systeme ein und prüfen deren Funktionen führen Dämm- und Isolierungsmaßnahmen gegen Feuchtigkeit Schall Wärme Kälte und Brand durch nutzen Werkzeuge bedienen Geräte und Maschinen und halten diese instand, bearbeiten, verarbeiten und lagern z.B. Holz, Metalle und Kunststoffe, wenden unterschiedliche Fügetechniken an, stellen Faserverbundwerkstoffe her und verarbeiten diese, transportieren Boote und Lasten, beraten und informieren Kunden, planen qualitätssichernde Maßnahmen und setzen diese um, beachten Unfallverhütungsvorschriften, entsorgen Abfallstoffe fachgerecht, planen und dokumentieren Arbeitsabläufe und arbeiten im Team, wenden technische Unterlagen an, berücksichtigen Sicherheit und Gesundheitsschutz sowie den Umweltschutz bei der Arbeit.

Berufliche Tätigkeitsfelder

Bootsbauer und Bootsbauerinnen der Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau arbeiten hauptsächlich in Bootsbau-, Service- und Reparaturwerkstätten, auf Bootswerften und Marinas sowie in Zulieferbetrieben.

Hintergrund der Neuordnung (2011)

Die bisherige Verordnung über die Berufsausbildung zum Bootsbauer/zur Bootsbauerin vom 26. Juni 2000 (BGBl. I Nr. 30 S. 987) wurde an die veränderten beruflichen Anforderungen der Branche angepasst. Einbau, Reparatur und Wartung von technischen, elektrischen und elektronischen Komponenten und Systemen in Booten haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Aus diesem Grunde wurde der "klassische Bootsbauer", der ursprünglich ein Monoberuf ohne Differenzierungen war, nunmehr mit einer neuen Struktur in Form von zwei Fachrichtungen verordnet. Dabei deckt die Fachrichtung "Technik" die genannten neuen Aspekte ab, während die Fachrichtung "Neu-, Aus- und Umbau" weitgehend dem ursprünglichen Bootsbauerberuf entspricht.

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Struktur der Ausbildung

Rechtsgrundlagen

Rahmenlehrplan

Zeugniserläuterungen

Berufsklassifikation nach KldB 2010

33322

Statistik

Genealogie