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Südafrika

Südafrika

Berufsbildungszusammenarbeit mit Deutschland

Rahmen:

  • Gemeinsame Absichtserklärung zwischen dem südafrikanischen Department for Higher Education and Training (DHET) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
    Bilaterale wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit (BMBF)
  • Bilaterale Arbeitsgruppe (BMBF)
  • Zeitraum: seit 2013, fortlaufend

Bedarf nach Berufsbildungszusammenarbeit

  • Fachkräftemangel der Wirtschaft
  • Ausbildung und Qualifizierung entsprechen oft nicht den Bedarfen der Wirtschaft
  • Hohe Arbeitslosigkeit und Armut, besonders unter der ungelernten schwarzen Bevölkerung. Diese finden oft nur Beschäftigung in der informellen Wirtschaft.
  • Ziel der Regierung ist es, die Wirtschaft ökologisch und nachhaltig zu gestalten und durch bedarfsorientierte Qualifizierung zu stärken.

Bundesressorts

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Ziel der Zusammenarbeit:

  • Berufsbildung in Südafrika in Anlehnung an das deutsche duale Modell praxisnaher gestalten

Lokaler Partner:

  • Department for Higher Education and Training (DHET)

Grundlagen der Zusammenarbeit:

  • Gemeinsame Absichtserklärung zwischen DHET und BMBF von 2013, Verlängerungen um jeweils drei weitere Jahre im November 2016 und im Februar 2019
  • Deutsch-südafrikanische Arbeitsgruppe zur Berufsbildung
  • Auftrag an folgende nachgeordnete Behörde (Vorhaben siehe unten): GOVET/BIBB
     

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Ziel der Zusammenarbeit:

  • Förderung der beruflichen Bildung im Landwirtschaftssektor

Lokaler Partner:

  • Department for Agriculture, Forestry and Fisheries (DAFF)

Grundlagen der Zusammenarbeit:

  • Entsendung CIM-Fachkraft

 

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Ziele der Zusammenarbeit:

  • Individuelle, institutionelle und gesellschaftliche Rahmenbedingungen sind verbessert, um qualifizierte Fachkräfte und adäquate Technologien zum Aufbau der „grünen“ Wirtschaft bereitzustellen. (Technische Zusammenarbeit)
  • In den Provinzen Gauteng und Ost-Kap wird eine südafrikanische Pilotmaßnahme für ein praxis- und wirtschaftsorientiertes Berufsbildungsprogramm zur Ausbildung qualifizierter Fachkräfte unter maßgeblicher Einbeziehung von Unternehmen unterstützt.
  • Klein- und Kleinstunternehmer im informellen Sektor und deren Beschäftigte sind durch Qualifizierung und Coaching in ihrer Existenz gestärkt. 
  • Verbesserung der Berufsausbildung im Bereich KFZ im Eastern Cape durch die Zusammenarbeit der HWK Erfurt und drei verschiedenen südafrikanischen Bildungseinrichtungen

Lokale Partner:

  • Department of Higher Education and Training (DHET)
  • Department for Science and Technology (DST)

Grundlagen der Zusammenarbeit:

  • Abkommen für Technische Zusammenarbeit
  • Länderstrategie
  • Auftrag an folgende Durchführungsorganisationen (Vorhaben siehe unten):
    - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
    - Sequa gGmbH

Durchführungsorganisationen und ressortnahe Institutionen

Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)/GOVET

Vorhaben 1: Beratung beim Aufbau des South African Institute for Vocational and Continuing Education and Training (SAIVCET) (im Auftrag des BMBF)

Ziel der Zusammenarbeit: Beratung zum Aufbau des South African Institute for Vocational and Continuing Education and Training (SAIVCET) (institutionelle Struktur und Kernprozesse); praxisnähere Gestaltung der Berufsbildung in Anlehnung an das deutsche Modell

Lokaler Partner: Department of Higher Education and Training (DHET)

Zeitraum: 2012-2017

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie in der GOVET Datenbank zur Berufsbildungszusammenarbeit

Vorhaben 2: Entwicklung kompetenzbasierter Ausbildungsstandards (im Auftrag des BMBF)

Ziel der Zusammenarbeit: Beratung zur Standardentwicklung erfolgt im Bereich Prozesse, „Governance“ und Akteursmanagement; weitere Themen: Digital/Future Skills und Qualität in der Berufsbildung; Workshops und Delegationsbesuche finden in Zusammenarbeit mit der GIZ Südafrika statt.

Lokaler Partner: Mitglieder der „Task Force” bestehend aus: Department of Higher Education and Training (DHET), National Skills Authority (NSA), Quality Council for Trades and Occupation (QCTO), Master Builders SA, South African Transport and Allied Workers Union (SATAWU), National Union of Leather & Allied Workers (NULAW), Institute of Plumbing South Africa (IOPSA), Electrical Contractors Association (ECASA), Steel and Engineering Industries Federation of South Africa (SEIFSA), Retail Motor Industry Organisation (RMI)

Zeitraum: seit 2016

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie in der GOVET Datenbank zur Berufsbildungszusammenarbeit

Vorhaben 3: EU-SA Social Dialogue (im Auftrag des BMBF)

Ziel der Zusammenarbeit: Verbesserung und Intensivierung des Austausches zwischen den in die Berufsbildung involvierten Akteuren (Politik, Wirtschaft, Bildung, Verwaltung) in Südafrika. GOVET leistete Fachbeiträge bei der Auftakt- und der Abschlussveranstaltung 2017 und 2018.

Lokaler Partner: EU-SA-Project Team

Zeitraum: 2017-2018

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie in der GOVET Datenbank zur Berufsbildungszusammenarbeit


Förderrichtlinie „Internationalisierung der Berufsbildung“ (im Auftrag des BMBF)

Vorhaben 1: TRAINME (durchgeführt vom Überbetrieblichen Bildungszentrum in Ostbayern gemeinnützige GmbH (ÜBZO) und der Universität Stuttgart (Institut für Erziehungswissenschaften, Abt. Berufspädagogik mit Schwerpunkt Technikdidaktik) im Auftrag des BMBF)

Ziel der Zusammenarbeit: „Lecturer Development“: Verbesserung der Unterrichtsqualität; Aktualisierung der Lehrinhalte; Anpassung auf die Bedürfnisse der Industrie; höhere Attraktivität von Lernberufen; leichterer Einstieg ins Berufsleben für die Absolventen von TVET Colleges

Lokaler Partner: Department of Higher Education and Training (DHET), College

Zeitraum: 2018-2020

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie in der GOVET Datenbank Berufsbildungszusammenarbeit

Vorhaben 2: CAPEVET (durchgeführt von der Hochschule Wismar, der Europa-Universität Flensburg und der Cape Peninsula University of Technology im Auftrag des BMBF)

Ziel der Zusammenarbeit: Untersuchung länderspezifischer Anforderungen zur Etablierung eines Hochschulqualifizierungsprogramms für Lehrkräfte in der beruflichen Bildung mit anpassungsfähigen Transferelementen aus dem deutschen Berufsbildungssystem durch eine deutsch-südafrikanische Forschungsgruppe

Lokaler Partner: Cape Peninsula University of Technology

Zeitraum: 2019-2022

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie in der GOVET Datenbank Berufsbildungszusammenarbeit

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Vorhaben 1: Programm Berufliche Bildung und Innovationsförderung für klima- und umweltrelevante Beschäftigung – Skills for Green Jobs (S4GJ) (im Auftrag des BMZ)

Ziel der Zusammenarbeit: Verbesserung der individuellen, institutionellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, um qualifizierte Fachkräfte und adäquate Technologien zum Aufbau der „grünen“ Wirtschaft bereitzustellen.

Lokale Partner:

  • Department of Higher Education and Training (DHET)
  • Department for Science and Technology (DST)

Zeitraum:

  • Gesamtvorhaben seit 2011
  • Laufendes Projekt 2015-2017
  • Folgeprojekt ab 2018

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie in der GOVET Datenbank Berufsbildungszusammenarbeit

Mehr zum Projekt auf der Website der GIZ  

Vorhaben 2: Programm zur Beruflichen Bildung für ökologisches Wirtschaften (im Auftrag des BMZ)

Ziel der Zusammenarbeit: In den Provinzen Gauteng und Ost-Kap ist eine Pilotmaßnahme für ein praxis- und wirtschaftsorientiertes Berufsbildungsprogramm zur Ausbildung qualifizierter Fachkräfte unter maßgeblicher Einbeziehung von Unternehmen etabliert.

Lokale Partner:

  • Department of Higher Education and Training (DHET)
  • National Skills Fund (NSF)
  • 4 TVET-Colleges
  • Unternehmens- und Berufsverbände

Zeitraum:

  • 2015 – 2018
  • seit 2018 Folgeprojekt

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie in der GOVET Datenbank Berufsbildungszusammenarbeit

Mehr zum Projekt auf der Website der GIZ 

Vorhaben 3: Programm zur beruflichen Grundbildung und unternehmerischen Kompetenzentwicklung im informellen Sektor (BESD) (im Auftrag des BMZ)

Ziel der Zusammenarbeit:
Klein- und Kleinstunternehmer im informellen Sektor und deren Beschäftigte sind durch Qualifizierung in ihrer Existenz gestärkt.

Lokale Partner:

  • Department of Higher Education and Training (DHET)
  • Department of Small Business Development (DSBD)
  • National Skills Fund (NSF)
  • Small Enterprise Development Agency (Seda)

Zeitraum:

  • 2012 – 2016

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie in der GOVET Datenbank Berufsbildungszusammenarbeit

Mehr zum Projekt auf der Website der GIZ 

 

Sequa gGmbH

Vorhaben: Berufsbildungspartnerschaft

Ziel der Zusammenarbeit: Verbesserung der Situation des unternehmerischen Mittelstandes und des System der beruflichen Bildung in der Provinz Kwa Zulu-Natal

Lokaler Partner:

  • Umfolozi College in Richards Bay

Deutscher Partner:

  • Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf

Laufzeit:

  • 2015 – 2018
  • seit 2018 Folgeprojekt

Mehr zum Projekt auf der Website der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie in GOVET Projektdatenbank zur Berufsbildungzusammenarbeit

Wirtschaft und Gewerkschaften

Deutsche Industrie- und Handelskammer für das südliche Afrika

Vorhaben 1: Commercial Advancement Training Scheme C.A.T.S. (auch in Namibia)

Ziel der Zusammenarbeit: Entwicklung von bedarfsorientierten Trainingsprogrammen mit südafrikanischen und deutschen Unternehmen im ganzen Land und in Zusammenarbeit mit dem aktuellen SETA-Curriculum (Sector Education Training Authority). Eine 2-jährige Berufsausbildung führt zu dem Dualen Ausbildungsabschluss in Business Administration, der in Deutschland (DIHK) und in Südafrika (FASSET/ ICB) gilt. Ausbildungsabsolventen sind hoch qualifizierte Fachkräfte im Bereich Industriekaufmann/-frau, die über profunde praktische sowie theoretische Kenntnisse in ihrem Fachbereich verfügen und durch die Ausbildung auch zur Personalführung und zum kostenbewussten Handeln befähigt werden.

Lokaler Partner: Institute of Certified Bookkeepers (ICB)

Laufzeit: seit 1986 fortlaufend

Weitere Informationen zum Projekt in der GOVET Datenbank Berufsbildungszusammenarbeit

 

Vorhaben 2: Mechatronics SAGCCI

Ziel der Zusammenarbeit: Entwicklung einer bedarfsorientierten Mechatroniker-Ausbildung nach dem deutschen Ausbildungssystem in Zusammenarbeit mit der Industrie aufgrund des Mangels an hochqualifizierten Mechatronikern in der Automobilindustrie, im Bergbau und im IT-Gewerbe. Die Absolventen erhalten das deutsche DIHK-Zertifikat sowie das südafrikanische Ausbildungszertifikat. Ausbildungsabsolventen sind hoch qualifizierte Fachkräfte im Bereich Mechatronik, die sich durch theoretischen sowie praktischen Unterricht, interdisziplinär mit dem Zusammenwirken der Disziplinen Mechanik, Elektronik und Informatik beschäftigen.

Lokaler Partner: South African German Training Services (S.A.G.T.S.), Automotive Industry Development Centre (AIDC), außerdem wichtiger Projektpartner: Bayerisches Bildungswerk (bbw), Mitgliedsunternehmen

Laufzeit: 2017-2019

Weitere Informationen zum Projekt in der GOVET Datenbank Berufsbildungszusammenarbeit 

 

Vorhaben 3: Skills Expert Programm (im Auftrag des BMWi)

Ziel der Zusammenarbeit: Über die Auslandshandelskammern (AHKs) als Plattformen der deutschen Außenwirtschaftsförderung unterstützen die vom BMWi geförderten „Skills Experts“ deutsche Unternehmen im Ausland dabei, junge Menschen vor Ort bedarfsorientiert nach dem Vorbild der deutschen dualen Berufsausbildung auszubilden. Die „Skills Experts“ arbeiten eng mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) als Programmpartner des BMWi zusammen, um weltweit vergleichbare qualitätsgesicherte Standards der betrieblichen Ausbildung und deren Zertifizierung nach deutschem Vorbild zu leisten.

Lokaler Partner: Deutsche Unternehmen und südafrikanische Unternehmen

Laufzeit: 2019-2021

Weitere Informationen zum Projekt in der GOVET Datenbank Berufsbildungszusammenarbeit

Informieren Sie sich auch auf der Website der AHK


Deutsche Unternehmen

z.B. DEKRA, MAN Turbo & Diesel und Bosch bilden in Südafrika Facharbeiter aus

Nichtregierungsorganisationen

Don Bosco Mondo

  • Ennerdale Schul- und Ausbildungszentrum für mindestens 600 Kinder und Jugendliche aus ärmsten Familien
  • Speziell auf Schulabbrecher und junge Menschen mit gescheiterten Bildungskarrieren zugeschnitten
  • Praktische Ausbildung für verschiedene Handwerksberufe (Schweißen, Sanitär, Schreinerei, Maurer, Verputzer, Polsterer und Elektriker).

Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband

Wirtschaft

  • Einer der wichtigsten afrikanischen Industriestaaten
  • Vielfältige Bodenschätze
  • Großes Potenzial für erneuerbare Energien
  • Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften limitiert anhaltendes Wirtschaftswachstum, BIP 2014: 1,7%; 2015: 1,3%; 2016: 0,3%; 2017: 0,7%; 2018: 1,1%
  • Fachkräftemangel im Bereich der aktuell stark geförderten „grünen“ Technologien
  • Schulische und betriebliche Ausbildung ist wenig abgestimmt
  • Zwei parallele Wirtschaftsformen: eine formelle, hochentwickelte, wettbewerbsfähigen und eine marginalisierte, informelle Wirtschaft (Second Economy)
  • Inflationsrate: 2016: 6,3%; 2017: 5,4%; 2018: 5,3%
  • Deutschland größter Handelspartner in der EU: Handelsvolumen: 15 Mrd. Euro

Gesellschaft

  • Alphabetisierungsrate bei 94% (2015)
  • Breite Teile der Bevölkerung nehmen kaum am wachsenden Fortschritt teil
  • Hoher Anteil der Bevölkerung lebt von „social grants“, negativer Einfluss auf Arbeitsmotivation
  • Hohe Arbeitslosigkeit, vor allem unter Jugendlichen, Frauen und Personen mit geringer Bildung und fehlender Berufsausbildung
  • Hohe Jugendarbeitslosigkeit: 53,8%
  • Schul- und Berufsbildungssystem bereitet häufig nicht ausreichend auf das Arbeitsleben vor, erlangte Kompetenzen aus derzeitiger Aus- und Weiterbildung treffen zu wenig den Bedarf des Arbeitsmarktes
  • Zu wenig beschäftigungsorientierte Ausbildungsmöglichkeiten in der formellen Wirtschaft
  • Hoher Anteil der schwarzen Bevölkerung ungelernt (ca. 50%), sucht Beschäftigung auch in der informellen Wirtschaft, kommt aber hier kaum über das Existenzminimum hinaus
  • Altersstruktur (2017): 0-14 Jahre: 28,3%; 15-24 Jahre: 17,6%; 25-54 Jahre: 41,8%; 55-64 Jahre: 6,7%; 65 Jahre und darüber: 5,7%

Staat

Regierung möchte

  • berufliche Qualifizierung zum Facharbeiter stärken („Decade of the Artisan“),
  • das große Potential für erneuerbare Energien nutzen und die Beschäftigung im Bereich „grüne Arbeitsplätze“ fördern,
  • klima- und umweltrelevant qualifizieren,
  • und die „Second Economy“ durch Qualifizierungsmöglichkeiten als Arbeits- und Wachstumsmarkt fördern.
  • Zuständiges Ministerium für Berufsbildung: Department of Higher Education and Training (DHET)

Berufsbildungssystem

Wahlmöglichkeiten nach Abschluss des allgemeinen Schulsystems (Klasse 12, Primar- und Sekundarstufe):

  • Dreijähriger Besuch eines TVET-College mit Abschluss National Certificate Vocational (NCV) mit vorrangig theoretischen
  • InhaltenDreijähriger Besuch einer Technical High School mit Abschluss National Senior Certificate (NSC, Hochschulzugangsberechtigung) im Bereich berufliche Bildung ohne betriebliche Anteile
  • Dreijährige Sekundarstufe II mit Abschluss National Senior Certificate (NSC, Hochschulzugangsberechtigung)
  • Übergang in non-formale oder informelle Berufsbildung (Kurzzeitkurse, Arbeiten und Lernen im Betrieb)
  • Eintritt in den Arbeitsmarkt als ungelernte Kraft

Herausforderungen für die Berufsbildung:

  • Duale Elemente im südafrikanischen Berufsbildungssystem etablieren, v.a. Unternehmen in die Ausbildung einbeziehen
  • Angebote der TVET-Colleges arbeitsmarktorientiert ausrichten
  • Neue „grüne“ Berufsprofile breitenwirksam etablieren
  • Umweltrelevante (Teil-)Qualifizierungsangebote ausbauen
  • Qualifizierungsangebote für die Second Economy schaffen

Projekte in der Berufsbildungs­zusammenarbeit

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Südafrikanischer Bildungsminister in Deutschland: Priorität Berufsbildung
Mittwoch, 16. Oktober 2019

Südafrikanischer Bildungsminister in Deutschland: Priorität Berufsbildung

Wie entwickeln Deutschland und Südafrika ihre Berufsbildungszusammenarbeit weiter? Und was macht qualifiziertes Berufsbildungspersonal aus? Darüber informierten sich der südafrikanische Bildungsminister Blade Nzimande und seine Delegation am 11. Oktober 2019 in Dresden.

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Leitlinien der deutschen Berufsbildungszusammenarbeit mit Afrika
Donnerstag, 22. August 2019

Leitlinien der deutschen Berufsbildungszusammenarbeit mit Afrika

Die deutsche Bundesregierung arbeitet mit afrikanischen Partnern zusammen, um Berufsbildung auf dem Kontinent zu stärken. Grundlage sind nationale Strategien und internationale Handlungsrahmen. Einen Überblick liefert der folgende Beitrag.

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