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Archiv 2018

Oktober 2018

Dienstag, 16. Oktober 2018

Handwerksfonds zur Verstärkung der internationalen Berufsbildungszusammenarbeit

Das Know-how des deutschen Handwerks ist weltweit gefragt. Um die Leistung des Handwerks auch im Ausland anbieten zu können, ist ein hohes Maß an internationale Kompetenzen entscheidend.

Maßnahmen von Organisationen können aus einem Handwerksfonds mit Finanzierungszuschüssen von bis zu 7.500 EUR unterstützt werden. Somit ergibt sich für das deutsche Handwerk eine Möglichkeit, seine Fachkräfte an die internationale Berufsbildungszusammenarbeit heranzuführen.

Antragsberechtigt sind Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften, Innungen, Verbände sowie Tochtergesellschaften der genannten Akteure, die speziell für die Projektabwicklung gegründet wurden.

Der Fonds „Innovative Ansätze der Handwerksförderung“ wird im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) von der sequa gGmbH verwaltet.

Weitere Angaben zum Handwerksfonds finden Sie auf einem Informationsblatt.

Das Antragsformular kann hier heruntergeladen werden.

 

September 2018

© iMOVE

Montag, 17. September 2018

Indisch-deutsches Zusammenspiel durch Bildungsmaßnahme

Ein gelungenes Beispiel für deutsch-indische Kooperation stellt iMOVE auf seiner Webseite vor. Zwischen Herbst 2017 und Frühjahr 2018 entstand ein herausragendes Projekt der technischen Aus- und Weiterbildung in Kooperation mit dem indischen Unternehmen Bharat Forge (Kalyani Group) mit Sitz im indischen Pune. Auftragnehmer waren das Unternehmen Dr.-Ing. Paul Christiani – Technisches Institut für Aus- und Weiterbildung - und die indische Firma Sharpline.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite von iMOVE.

 

Ein Herr beim Workshop

Mittwoch, 5. September 2018

Geschäftsmodellentwicklung für den Bildungsexport

Am 17. und 18. September 2018 veranstaltet iMOVE im BIBB in Zusammenarbeit mit einem Fachbereich der Universität Leipzig einen Workshop zur Entwicklung internationaler Geschäftsmodelle. Der Workshop findet in BIBB im Rahmen der Veröffentlichung eines neuen iMOVE-Exportleitfadens statt. Melden Sie sich an bei iMOVE.

Juli 2018

v.l.n.r. Thomas Metz (Deutsche Botschaft), Trevor Fumane Mboweni (DHET), Jakub Gontarek (Lewithan Confederation), Gwebinkundla Qonde (DHET), Björn Kallensee (IG Metall Hannover), Naledi Pandor (DHET), Marcel Thoma (Volkswagen Automobile Hannover GmbH), Marcus Cornaro (EU-Botschafter in Südafrika), Krzysztof Swierk (Agricultural School Center Of Practical Training), Volker Oel (Deutsche Botschaft), Maren Verfürth (GOVET)

Donnerstag, 26. Juli 2018

Abschlussveranstaltung des SA-EU-Projekts in Johannesburg

Am 17. Juli 2018 fand in Johannesburg die Abschlussveranstaltung des „SA-EU Social Dialogue on mobilising stakeholders in support of the TVET dual system for training artisans in South Africa“ statt. GOVET war bereits im Juni 2017 zur Kick-off Veranstaltung „Social Dialogue – Dialogue on the Development of Curricula for the Dual Learning Model“ mit einem Beitrag zur „Curriculum Development in the German Dual System“ eingeladen worden. Bei der jetzigen Abschlussveranstaltung trug GOVET zum Thema „The Engine of Dual VET: Cooperation between Stakeholders from Business, Government and Society“ vor.

Im Laufe des letzten Jahres wurden im Rahmen des SA-EU-Projekts verschiedene, auf bestimmte Akteure im südafrikanischen System zugeschnittene Veranstaltungsformate durchgeführt. Zudem wurde exemplarisch in Polen, Österreich und Deutschland ein Film über die Berufsbildungssysteme gedreht, der einen Erkenntnisgewinn für Südafrika bringen sollte und auf der Veranstaltung erstmals gezeigt wurde.

Der „Social Dialogue“ wurde hochrangig von der südafrikanischen Ministerin für Hochschulbildung und Berufsbildung, Naledi Pandor, und dem EU-Botschafter in Südafrika, Dr. Marcus Cornaro, eröffnet. Ministerin Pandor betonte in ihrer Rede, wie wichtig der „Social Dialogue“ für Südafrika sei und bedankte sich bei der EU für die Unterstützung. Südafrika beabsichtige, bis 2030 mindestens 30.000 Jugendliche, v.a. im Handwerk, auszubilden. Eine Vielzahl von Strukturen und Akteuren seien bereits im Land vorhanden. Die Herausforderung sei, sie zu einem Dialog zusammen zu bringen.

An der Veranstaltung nahmen über 140 Vertreter von Regierung, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite sowie den TVET Colleges teil. Im Rahmen des SA-EU-Projekts gelang es, kleine Schritte der Annäherung und der Verbesserung des Dialogs zwischen den verschiedenen Akteuren zu erreichen. Aufgrund dieses Erfolges und des Potenzials, dass der „Social Dialogue“ weiterhin in sich birgt, strebt die EU eine Fortführung des Themas im Rahmen einer neuen EU-Initiative an.

Ministerin Pandors Eröffnungsrede ist hier nachzulesen

Juni 2018

Mittwoch, 13. Juni 2018

Delegation aus den USA zu Gast bei GOVET

Am 11. Juni war eine Delegation von Wirtschaftsvertretern aus dem Bundesstaat Oregon, USA, zu Gast bei GOVET. Die deutsche Repräsentanz von „Business Oregon“ in Frankfurt hatte die Reise organisiert. Unter den hochrangigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern war auch ein Economy Policy Advisor von Kate Brown, Gouverneurin des Bundestaats, vertreten.

Zentraler Schwerpunkt der Reise war das Thema regionale Wirtschaftsförderung. Gerade in den letzten Jahren wurde festgestellt, dass damit einhergehend „Workforce Development“ auch in Oregon ein wichtiger Faktor ist. Da die Delegation bislang noch nicht mit dem deutschen Ausbildungssystem vertraut war, informierte GOVET zu den Grundlagen des dualen Systems. Weitere Interessenschwerpunkte waren die Kooperation öffentlicher und privater Akteure, die Entwicklung von Ausbildungsstandards sowie die Internationalisierung beruflicher Bildung.

Auszubildender bei Vacuumschmelz
Auszubildender bei Vacuumschmelze© Dr. Hannelore Kress / GOVET

Freitag, 8. Juni 2018

Slowakische Wirtschaft weiterhin im Aufwind

In der Slowakei ist der Anstieg der Investitionen und Ansiedlung von internationalen und deutschen Unternehmen ungebrochen. Fachkräfte, insbesondere in den Bereichen Anlage-, Maschinen- und Metalltechnik, werden dringend gebraucht. Daher wird das vor zwei Jahren beschlossene „Gesetz zur Bildung mit einer dualen Option“ weiter ergänzt, um duale Ausbildung noch attraktiver zu machen. Bis zum Jahr 2020 sollen 12.000 Jugendliche nach dem neuen Modell ausgebildet werden.

Beim Technical Meeting am 24.5.2018 in Bratislava haben Vertreterinnen und Vertreter des slowakischen und deutschen Bildungsministeriums, GOVET und die Auslandshandelskammer den gemeinsamen Wunsch zur engen Zusammenarbeit bekräftigt. Gemeinsame Themen sind „Höhere Berufsbildung“, „Meisterausbildungsgänge (Industriemeister)“ sowie die Unterstützung der „Ausbildungsbemühungen kleiner Unternehmen“.

Aus Sicht des slowakischen Bildungsministeriums ist die Phase der Reform hin zu dualer Berufsbildung weitgehend abgeschlossen. Aktuell habe man weitere konkrete Unterstützungsmechanismen insbesondere für kleine Unternehmen ins Auge gefasst. So ist beispielsweise eine finanzielle Kompensation von 1.000 € pro Auszubildenden und Jahr eingeführt worden.

Weitere Treffen der Partner zur Fortführung der Reform sind geplant.

Mai 2018

Mittwoch, 23. Mai 2018

Italienische Botschaft trifft die Welt der Ausbildung

Was ist und wie genau funktioniert die deutsche duale Berufsausbildung? Das erklärt die BIBB-Expertin Sara-Julia Blöchle am 28. Mai 2018 in der italienischen Botschaft in Berlin.
Die Veranstaltung „Die Botschaft trifft… die Welt der Ausbildung“ ist als öffentliches Interview mit Fragen aus dem Publikum konzipiert. Sprache der Veranstaltung ist Italienisch, ohne Verdolmetschung ins Deutsche. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen und den Link für die Teilnahmeregistrierung finden Sie auf der Internetseite der italienischen Botschaft.

Cos´è e come funziona esattamente il percorso di formazione-lavoro tedesco chiamato Ausbildung? Lo spiegherà l’esperta del BIBB, Sara-Julia Blöchle, il 28 maggio 2018 presso l’Ambasciata d’Italia a Berlino.
L’evento “L’Ambasciata incontra... il mondo dell’Ausbildung” – con ingresso gratuito – avrà la forma dell’intervista pubblica in italiano (senza interpretariato), aperta alle domande dei partecipanti.
Ulteriori informazioni e il link per la registrazione potete trovare sul sito dell’Ambasciata d’Italia.

Mittwoch, 16. Mai 2018

China: Provinz Heilongjiang interessiert an dualer Berufsbildung

Am 14. Mai erhielt iMOVE Besuch von einer hochrangigen chinesischen Delegation. GOVET-Expertin Maren Verfürth stellte den Beamten des Department of Education und des Department of Finance der Provinz Heilongjiang das deutsche Berufsbildungssystem vor.

Mehr zu diesem Thema finden Sie auf der Webseite von iMOVE.

April 2018

Mittwoch, 25. April 2018

10. BIBB-Datenreport zum Berufsbildungsbericht erschienen

Mehr Ausbildungsanfänger/-innen mit Studienberechtigung, mehr unbesetzte Ausbildungsplätze - so lauten Ergebnisse aus dem 10. und somit Jubiläums-BIBB-Datenreport 2018. Sein Schwerpunktthema in diesem Jahr ist die Berufsorientierung.

März 2018

Mittwoch, 28. März 2018

Deutsch-russisches Webinar zur Arbeitswelt der Zukunft

Das Moskauer Innovationszentrum Skolkovo und die Moscow School of Management luden GOVET erstmals zu einem Webinar mit der Universität von Chabarowsk ein. Rund 30 Leiterinnen und Leiter von Berufsfachschulen diskutierten in einem Seminar über die Zukunft der Berufsbildung in Russland im Kontext von 4.0, Digitalisierung und Automatisierung in der Produktion und Dienstleistungserbringung. Hierbei wurden verschiedene internationale Erfahrungen gehört. Besondere Beachtung fand der Vortrag von GOVET zu den „Herausforderungen an das deutsche Ausbildungssystem vor dem Hintergrund der digitalen Evolution.“ Hierbei wurde die politische und fachliche Herangehensweise an das Thema skizziert, der Zusammenhang mit der Digitalisierungsstrategie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung geschaffen und verschiedene Perspektiven in der Entwicklung des Arbeitsmarktes gezeigt. Betont wurde dabei die Rolle des Bundesinstituts für Berufsbildung als Kompetenzzentrum für Berufsbildung und die Notwendigkeit, die Herausforderungen international gemeinsam zu analysieren und an Lösungen über einen Fachdialog zu arbeiten.

Dienstag, 27. März 2018

Publikation: Wissenschaft und Innovation in Afrika – Internationale Förderung und Kooperation in Afrika

Afrika ist ein aufstrebender Kontinent mit hohem Potenzial. Gleichzeitig gibt es einen enormen Aufholbedarf in vielen Bereichen. Die 12. Schwerpunktausgabe des ITB infoservice zu „Wissenschaft und Innovation in Afrika: Internationale Förderung und Kooperation“ eröffnet thematisch und geografisch dieses weite Feld. Den Fokus liegt dabei auf Subsahara-Afrika, nordafrikanische Länder werden jedoch miteinbezogen, soweit diese sich an panafrikanischen Initiativen beteiligen. ITB infoservice wird herausgegeben vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR).

Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung mit dem stellvertretenden chinesischen Bildungsminister Sun Yao

Montag, 26. März 2018

PSt Thomas Rachel, BMBF, trifft neuen chinesischen stellvertretenden Bildungsminister

Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, begrüßte den neuen chinesischen stellvertretenden Bildungsminister Sun Yao und seine Delegation im Namen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der neuen Bildungsministerin Anja Karliczek. Anlass des Treffens, das am 26. März in Berlin stattfand, waren u.a. die Vorbereitungen zu den Regierungskonsultationen und die bilateralen Ministergespräche, die für 2018 geplant sind. Der parlamentarische Staatssekretär wies im Gespräch auf das neue iMOVE-Büro an der AHK Shanghai hin, das deutsche Bildungsdienstleistungen in China vermittelt. In beiderseitigem Interesse sei die verstärkte Zusammenarbeit hinsichtlich der Integration von Innovation in die Berufsbildung und vor allem auch die Erweiterung von Gelegenheiten, voneinander zu lernen. Hierbei sollten auch gerade Einblicke in die chinesische Ausbildungspraxis verstärkt werden.
GOVET unterstützte das Treffen mit aktuellen Materialien zur deutschen Berufsbildung.

Dienstag, 6. März 2018

BMWi: Vernetzungstreffen der „Skills Experts“

Zu einem ersten Erfahrungsaustausch trafen sich am Montag, 5. März 2018, im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin die „Skills Experts“ und die Geschäftsführer der Auslandshandelskammern (AHKs) in den beteiligten Ländern.

Das „Skills Experts“-Programm des BMWi wurde vor dem Hintergrund aufgesetzt, dass viele im Ausland engagierte deutsche Unternehmen Schwierigkeiten haben, geeignete beruflich qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden.

Über die AHKs als Plattformen der deutschen Außenwirtschaftsförderung unterstützen die vom BMWi geförderten „Skills Experts“ deutsche Betriebe im Ausland dabei, junge Menschen vor Ort bedarfsorientiert nach dem Vorbild der deutschen dualen Berufsausbildung auszubilden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des BMWi.

Februar 2018

Mittwoch, 28. Februar 2018

Russland: Erstes gesamtrussisches Forum „Ausbilder-/in 2018“

Das erste gesamtrussische Forum „Ausbilder-/in 2018“ fand vom 13. bis 15 Februar 2018 in Moskau statt. Dabei ging es um die gesamte Bandbreite der Weitergabe von Erfahrungswissen an andere: ob Tutoren und Lernbegleiter vom Kindergarten bis zur Universität oder Ausbilder/-innen im Betrieb.

Bei einer Podiumsdiskussion betonte die GOVET-Mitarbeiterin, Dr. Hannelore Kress, dass es wichtig sei, den pädagogischen Standard für betriebliches Ausbildungspersonal in einem entsprechenden Gesetzesparagraphen wie der AEVO (Ausbildereignung) zu verankern. Sie verwies auch auf die Rolle eines Ausbilders/einer Ausbilderin als persönlichkeitsgefestigte und beruflich herausragende Fachkraft im Betrieb. Hannelore Kress verband dies auch mit dem Hinweis, dass es einen Karriereweg für betriebliches Ausbildungspersonal geben solle, um qualifizierte Personen langfristig zu motivieren, diese Rolle anzunehmen.

Auf dem Podium diskutierten außerdem die Ausbildungsleitungen des Autobauers Ford, des Röhrenherstellers Chelpipe sowie ehemalige Teilnehmer von Studienreisen von GOVET aus dem Bereich Weltraumtechnologie, Vertreter regionaler Ministerien und Vertreter Verwaltungsuniversität. Alle Teilnehmenden verwiesen auf die Erfahrungen der dualen beruflichen Aus- und Weiterbildung. Das Thema „Lehren und Lernen, Begleiten, Trainieren“ wird nun über weitere regionale Foren in die insgesamt 85 Subjekte Russlands getragen. 

Donnerstag, 15. Februar 2018

AHK Italien richtet Wettbewerb aus für Betriebe, die dual ausbilden

Die Deutsch-Italienische Auslandshandelskammer fördert in Italien die duale Ausbildung nach deutschem Vorbild. Für Unternehmen aus, die in Italien dual ausbilden, richtet sie einen Wettbewerb aus. Bis zum 31. März 2018 können sich Betriebe mit ihren Projekten für den Premio di Eccellenza Duale 2018 bewerben.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der AHK Italien (auf Italienisch).

Januar 2018

Dienstag, 30. Januar 2018

Südafrikanische Berufsbildungsvertreter zu Gast bei GOVET

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) veranstaltete vom 21. bis 27. Januar 2018 eine Studienreise für südafrikanische Entscheidungsträger aus dem Bereich berufliche Bildung. Die Reise fand im Rahmen des „Skills Development for a Green Economy Programme (SD4GE)“ statt, das die GIZ im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Südafrika durchführt. Im Fokus der Delegationsreise stand das Thema Prüfungswesen.

Maren Verfürth, GOVET, informierte die Gruppe am 25. Januar in Heidelberg in einem Fachvortrag zu den Akteurskonstellationen im dualen System sowie zu Kosten-Nutzen in der beruflichen Bildung.

Zwei Vertreter des südafrikanischen „Quality Council for Trade and Occupations“ (QCTO) besuchten zudem am 29. Januar GOVET. Schwerpunkte des Expertengesprächs waren die Organisationsentwicklung für das „South African Institute for Vocational and Continuing Education and Training” (SAIVCET), Prozesse und Akteure in der Entwicklung von Ausbildungsordnungen, Qualität in der beruflichen Bildung sowie die Rolle der Kammern im dualen System.

Freitag, 26. Januar 2018

Kenia: Neuer Markt und neue iMOVE-Marktstudie

Mit Kenia gibt es jetzt ein weiteres Land unter "Märkte" im iMOVE-Internetportal für deutsche Anbieter. Zentrales Angebot der Seite ist die neue iMOVE-Marktstudie Kenia für den Export beruflicher Aus- und Weiterbildung. News, Veranstaltungen, Praxisberichte, Links und Kooperationsgesuche ergänzen die Informationen zum Bildungsmarkt Kenia.

Weitere Informationen auf der iMOVE Website.

Mittwoch, 24. Januar 2018

BMBF-Förderinitiative zur Internationalisierung der Berufsbildung

Aktuelles zur Förderinitiative zur „Förderung der Internationalisierung der Berufsbildung“ finden Sie auf der Website Berufsbildung International: www.berufsbildung-international.de

Dienstag, 23. Januar 2018

GOVET auf der didacta

GOVET beantwortet Ihre Fragen zur internationalen Berufsbildungszusammenarbeit
Sie haben Fragen zur internationalen Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung? Wir beantworten Sie gerne und zwar vom 20. bis 24. Februar am GOVET Messestand auf der didacta (Halle 13, Stand F112).

Internationale Peer Learning Plattform – Berufsbildung in Zeiten von Innovation
Wie wirken sich Innovationen auf die berufliche Bildung aus? Darüber diskutieren Vertreter der Beruflichen Bildung aus sechs Ländern anlässlich der von GOVET organisierten Peer Learning Plattform. Die Veranstaltung findet im Rahmen der didacta vom 22. bis 23. Februar statt. Die Podiumsdiskussion „Around the world, quest for new qualifications“ (Fr, 23. Februar; Halle 13, Stand C124) ist ein öffentlicher Teil der Veranstaltung. Zu der Podiumsdiskussion sind alle Besucher der didacta herzlich eingeladen.

Montag, 15. Januar 2018

Förderrichtlinie Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) geht in die zweite Förderrunde

Das Bundesumweltministerium hat eine Richtlinie für die zweite Förderrunde des ESF-Programms „Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung befördern (BBNE)“ veröffentlicht.

Bildung für nachhaltige Entwicklung als Inhalt, Konzept, Methode und Haltung sowie die Sustainable Development Goals insgesamt sind wesentliche Grundlage für die Richtlinieninhalte bzw. die zu fördernden Projekte. Über praxisorientierte außerschulische Angebote können Jugendliche in den geförderten Projekten Nachhaltigkeitskompetenzen für ihr Berufsleben erwerben. In einem der beiden Handlungsfelder geben Workcamps Einblick in Berufsmöglichkeiten. Im zweiten Handlungsfeld werden für Auszubildende und Ausbildungspersonal in Bauberufen Kurse zur gewerkeübergreifenden Zusammenarbeit in der energetischen Gebäudesanierung angeboten.

Eine Informationsveranstaltung wird Anfang März in Berlin bzw. Anfang April in Bonn stattfinden. Interessierte, die direkt informiert werden möchten, senden bitte eine Mail an esf.bbne@bmub.bund.de

Weitere Informationen zum Förderprogramm auf der EFS-Website