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Äthiopien: sequa unterstützt die zweite Phase des GIZ-Programms „Sustainable Training and Education Programme" (STEP II)

Gruppe von Äthiopiern an einer Fräse
© GIZ

„Die Zahl der Absolventen, die nach ihrer beruflichen Ausbildung eine Arbeit finden, soll erhöht werden“. Das ist das Ziel der GIZ in der zweiten Phase des Programms „Sustainable Training and Education Programme” (STEP II). sequa trägt als Projektpartner zum Erfolg des Vorhabens bei.

sequas Schwerpunkt in dem im Juli 2018 gestarteten Programm liegt in der Zusammenarbeit mit dem Privatsektor, repräsentiert durch Arbeitgeber und Privatsektororganisationen. sequa unterstützt sie dabei, sich aktiv an der Verbesserung der Berufsausbildung im Lande zu beteiligen, um die Qualifizierung der Auszubildenden zu erhöhen und somit zu einer Steigerung ihrer Berufschancen im ersten Jahr nach der Ausbildung beizutragen.

Die Projektaktivitäten konzentrieren sich auf drei Pilotregionen im Land: Mekele, Addis/Adama und Bahir Dar. Mit Hilfe von Workshops, Arbeitsgruppen und intensiven Beratungen wird der Privatsektor bei der Gründung von Innungen in einigen ausgewählten Berufssektoren unterstützt, die dann eine aktive Rolle in der Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Modellen der beruflichen Bildung übernehmen werden. Künftig sollen die Innungen in der Lage sein, einen Beitrag bei der Entwicklung von Trainingsplänen und Curricula zu leisten. Fernerhin sollen sie die Anwerbung von Auszubildenden als auch das Matchmaking zwischen Ausbildungsbetrieben und Auszubildenden steuern.