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Evaluation der Erprobung des Ausbildungsberufes Speiseeishersteller/Speiseeisherstellerin

Abschlussbericht; Heft 140

Evaluation der Erprobung des Ausbildungsberufes Speiseeishersteller/Speiseeisherstellerin
AutorInnen: Bretschneider, Markus; Görmar, Gunda; Weber-Höller, Robin; Niederheide, Bianca
URN urn:nbn:de:0035-0504-9
Reihe Wissenschaftliche Diskussionspapiere
Herausgeber Bundesinstitut für Berufsbildung
Verlag BIBB - Direktvertrieb
Erschienen 2013
Verfügbar auf Deutsch

Die Evaluation der Verordnung zur Entwicklung und Erprobung des zweijährigen AusbildungsberufesSpeiseeishersteller/-in hat die Untersuchung von Struktur und Inhalten dieses Berufeszum Gegenstand. Zu diesem Zweck wurden Sekundärdaten ausgewertet sowie leitfadengestützteInterviews mit Vertretern und Vertreterinnen von Kammern, Schulen und Prüfungsausschüssengeführt. Weitere Primärdaten konnten durch Befragungen von Ausbildungsbetriebenund Auszubildenden mithilfe von Fragebögen gewonnen werden.Die Untersuchung zeigt, dass Struktur, Inhalte und Prüfungsanforderungen der Erprobungsverordnungaus Sicht der Befragten grundsätzlich gelungen sind. Bedenkenswert erscheinenhingegen Aspekte wie die Berufsbezeichnung, der Umfang der Qualifizierung der Ausbilder/-innen, der Zugang zur Ausbildung, der Anteil von Jugendlichen mit Migrationshintergrund unddie Kenntnisse über Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten der Auszubildenden. Gemessen anden Erwartungen haben sich unter anderem die Ausbildungsbetriebsquote und die Zahl derNeuabschlüsse pro Ausbildungsjahr, darüber hinaus aber auch die Beschulung außerhalb vonFachklassen als problematisch herausgestellt.Der Bericht schließt mit Empfehlungen zu einzelnen Untersuchungsaspekten sowie grundsätzlichenHandlungsoptionen für den weiteren Umgang mit der Erprobungsverordnung.

Hinweis: Die Wissenschaftlichen Diskussionspapiere des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) werden durch den Präsidenten herausgegeben. Sie erscheinen als Namensbeiträge ihrer Verfasser und geben deren Meinung und nicht unbedingt die des Herausgebers wieder. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Ihre Veröffentlichung dient der Diskussion mit der Fachöffentlichkeit.

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