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© Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co.KG
Berufswahl bewusst treffen
Unterrichtsmaterial in Kooperation mit ZEIT für die Schule
Neu und kostenlos für Lehrkräfte: Gemeinsam mit „ZEIT für die Schule“ hat die Servicestelle der Initiative Klischeefrei die Unterrichtseinheit „Eltern, Peers, Geschlechterklischees und Algorithmen: Wer beeinflusst meine Berufswahl?“ für Klassen 9 bis 11 entwickelt. Die Materialien verbinden Reflexion und Praxis: Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Einflussfaktoren auseinander und entwickeln Strategien für eine selbstbestimmte Berufsorientierung, die an Stärken und Interessen ansetzt.
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© Servicestelle der Initiative Klischeefrei
Gute-Praxis-Workshop: Was wir voneinander lernen können
18.03.2026 | online
Ein grundlegendes Verständnis von Klischeefreiheit sowie Werkzeuge zur Selbstreflexion bezüglich des individuellen Umgangs mit Geschlechterstereotypen sind wichtige Voraussetzungen für klischeefreies Handeln. Aber auch das Wissen um Methoden zur Umsetzung von Klischeefreiheit für die berufliche Praxis sind von Bedeutung. In diesem Workshop exklusiv für Partnerorganisationen berichten Vertreterinnen und Vertreter aus dem Netzwerk, wie sie in ihren Organisationen Klischeefreiheit umsetzen.
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© TEV Kreis Esslingen e. V.
„Kindern von Anfang an vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten eröffnen“
Interview zum Beitritt
Der Tageselternverein Kreis Esslingen ist Partnerorganisation der Initiative Klischeefrei. Judith Hofmann-Trautwein, 1. Vorsitzende, erklärt, weshalb der Verein bei der Initiative mitmacht und welche Werte ihn auszeichnen.
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© Pixel-shot | stock.adobe.com
„Physik ist nichts für Mädchen!“ Warum Stereotype beim Lernen stören
Fachbeitrag der Ludwig-Maximilians-Universität München
Stereotype beeinflussen die Selbstwahrnehmung von Kindern und verschärfen dadurch Ungleichheit in der Bildung. Lernpsychologin Sarah Hofer forscht an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) darüber, wie es besser geht, und nimmt dabei auch die Rolle von Lehrkräften in den Blick.
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Gender Gap in Mathe
Französische Studie zu Leistungsunterschieden von Mädchen und Jungen
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© Vadym | stock.adobe.com
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Dass Mädchen und Frauen in MINT noch immer unterrepräsentiert sind, ist keine neue Erkenntnis der Forschung. Doch wann entsteht der Gender Gap? Diese Frage greift eine Studie mit Erstklässlerinnen und Erstklässlern in Frankreich auf. Sie zeigt: Die Unterschiede in der Leistung in Mathe zwischen Mädchen und Jungen entstehen mit dem Eintritt in die Schule und vergrößern sich im Laufe des ersten Schuljahrs. Welche Empfehlungen werden formuliert?
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Be ok – „Berufsorientierung und Lebensplanung ohne Klischees“
Dokumentation des Projekts in der Metropolregion Nordwest
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Der Fachkräftemangel ist für regionale Unternehmen der Metropolregion Nordwest zunehmend ein Problem. Dem gegenüber steht ein starres Berufswahlverhalten junger Menschen. Das Projekt Be oK – Berufsorientierung und Lebensplanung ohne Klischees setzte hier an und ermöglichte es, Schülerinnen und Schülern im Rahmen von Projekttagen spielerisch und interaktiv ihre Interessen, Neigungen und Fähigkeiten mit Bezug zur Berufswelt zu erkunden. Die Dokumentation zieht Bilanz des Projekts, das im Dezember 2025 endete.
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Innovative Frauen sichtbar machen
Tagungsband
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„Innovativ – Exzellent – Sichtbar: Frauen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft“ – der Tagungsband zum Metavorhaben „Innovative Frauen im Fokus“ (meta-IFiF) zeigt in über 40 Beiträgen, wie vielfältig die Ansätze zur strukturellen Erhöhung der Sichtbarkeit innovativer Frauen sind.
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Frauen als Schlüssel zur Fachkräftesicherung
KOFA-Studie
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Die KOFA-Studie geht der Frage nach, wo es bereits gelungen ist, vermehrt das Potenzial von Frauen für die Fachkräftesicherung zu erschließen, und wo nicht. Die Engpassanalyse nimmt dabei sowohl deutsche wie nichtdeutsche Frauen in den Blick.
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© chachamp | stock.adobe.com
Immer mehr Frauen entscheiden sich für ein MINT-Studium
Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft
Am 11. Februar 2026 fand der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft statt. Dazu passt, dass inzwischen mehr als ein Drittel der Studienanfängerinnen und -anfänger im 1. Fachsemester im Bereich MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) Frauen sind.
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© Martí Rosselló | stock.adobe.com
Segregation, Ungleichheit und Sorgearbeit
Ein Gespräch über Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt
Wie schaffen wir einen Arbeitsmarkt, der allen Geschlechtern gleiche Chancen bietet? In ihrem neuen Sammelband „Geschlechtergerecht gestalten“ bündeln Silke Bothfeld, Aysel Yollu-Tok, Christian Hohendanner und Petra Schütt aktuelle Forschung und gleichstellungspolitische Debatten. Über ihre Ergebnisse berichten sie in einem Gespräch mit der Redaktion des IAB-Forums.
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24.02.2026 | online
Wege jenseits von Rollenbildern: Klischeefreiheit praktisch umsetzen
Im diesem Webinar geht es darum, wie wir junge Menschen ganz praktisch dabei unterstützen können, Berufswege jenseits traditioneller Rollenbilder zu entdecken und welche Wege für Unternehmen erfolgversprechend sind. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über Ziele, Angebote und Wirkung der bundesweiten Aktionstage. Außerdem gibt es Raum für Fragen, praktische Hinweise zur Umsetzung im Arbeitsalltag und Beispiele, wie Teams sich engagieren können. Mit dabei: Die Servicestelle der Initiative Klischeefrei.
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05.03.2026 | Nürnberg & Online
The evolution of gender in the labour market: : Inequality, (in)efficiency and stereotypes
Frauen und Männer treffen gehen unterschiedliche Bildungswege und wählen unterschiedliche Berufe. Die IAB-Sondervortragsreihe mit Prof. Barbara Petrongolo (PhD, University of Oxford) richtet ihren Fokus auf die Entwicklung der Geschlechterrollen und der Wirkung von Stereotypen auf dem Arbeitsmarkt.
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10. -14.03.2026 | Köln
Besuchen Sie uns auf der didacta 2026
Die Initiative Klischeefrei informiert auf der didacta 2026 rund um die Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterstereotypen. Vom 10. bis 14. März 2026 können Besucherinnen und Besucher am Messestand in Halle 7, Stand A 036 ihr Wissen beim Klischeefrei-Quiz testen sowie Methodensets für den Unterricht in Kita, Grundschule oder Sekundarstufe I kennenlernen.
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18.03.2026 | online
Gute-Praxis-Workshop: Was wir voneinander lernen können
Ein grundlegendes Verständnis von Klischeefreiheit sowie Werkzeuge zur Selbstreflexion bezüglich des individuellen Umgangs mit Geschlechterstereotypen sind wichtige Voraussetzungen für klischeefreies Handeln. Aber auch das Wissen um Methoden zur Umsetzung von Klischeefreiheit für die berufliche Praxis sind von Bedeutung. In diesem Workshop exklusiv für Partnerorganisationen berichten Vertreterinnen und Vertreter aus dem Netzwerk, wie sie in ihren Organisationen Klischeefreiheit umsetzen.
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Dienstanbieter dieses Newsletters
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Friedrich-Ebert-Allee 114-116
D-53113 Bonn
Durchführung
Dieser Newsletter ist ein Informationsservice der Servicestelle der Initiative Klischeefrei. Die Servicestelle der Initiative Klischeefrei besteht aus einer Fachstelle im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. (kompetenzz) sowie einer Stelle für Öffentlichkeitsarbeit, die im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) angesiedelt ist.
Kontakt
Servicestelle der Initiative Klischeefrei
zur Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees
Fon: 0521 106 - 7351
Mail: info@klischee-frei.de
Web: www.klischee-frei.de
Verantwortlich im Sinne des § 55 (2) RStV
Leiter der Servicestelle der Initiative Klischeefrei: Miguel Diaz Fachstelle der Servicestelle der Initiative Klischeefrei im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. Wilhelm-Bertelsmann-Str. 8 D-33602 Bielefeld
Internetredaktion
Redaktion der Servicestelle der Initiative Klischeefrei
im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Václav Demling | Christiane Helmstedt | Margit von Kuhlmann
Arbeitsbereich 4.1: Übergangsgestaltung und Berufseinstieg
Friedrich-Ebert-Allee 114-116
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