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04/2026 |
© Adobestock

Fachtagung der AG BFN: Zukunftsweisende Berufsbildung – Chancen der Transformation für Innovationen nutzen

Präsentationen jetzt online verfügbar

Unsere Arbeits- und Lebenswelten verändern sich in rasantem Tempo. Technologische Entwicklungen wie Automatisierung, Künstliche Intelligenz und Digitalisierung prägen die Arbeitswelt ebenso wie gesellschaftliche Trends hin zu mehr Flexibilität und Work‑Life‑Balance. Gleichzeitig fordert der ökologische Wandel neue Wege zu mehr Nachhaltigkeit.

Wie aber kann die Berufsbildung den Wandel aktiv mitgestalten und selbst zum Innovationstreiber werden?

Diesen Themen widmete sich das AG‑BFN‑Forum, das im März 2026 in Stuttgart stattfand. Die Veranstaltung bot eine Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik – organisiert vom Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Technischen Universität Hamburg sowie dem Fraunhofer‑Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO).

Jetzt stehen die Präsentationen der Fachtagung online zur Verfügung. Wer die Diskussionen vertiefen oder einzelne Beiträge nachlesen möchte, findet die Materialien gebündelt auf der Tagungsseite.

>> Zur AG-BFN-Tagung Zukunftsweisende Berufsbildung: Chancen der Transformation für Innovationen nutzen

Weitere Inhalte

 
Ausschreibungen

GTW Wissenschaftspreis 2026

Die Arbeitsgemeinschaft Gewerblich-Technische Wissenschaften und ihre Didaktiken (gtw) in der GfA schreibt den gtw-Wissenschaftspreis 2026 aus. 
Mit dem Preis werden wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet, die wichtige Beiträge zur Weiterentwicklung der gewerblich-technischen Wissenschaften und ihrer Didaktiken leisten. Ziel ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in diesem wichtigen Forschungsfeld. 


Wer kann sich bewerben?
Dissertationen und Abschlussarbeiten, die zwischen Juni 2024 und Juni 2026 abgeschlossen wurden und einen Schwerpunkt in den Arbeits-, Berufsbildungs- oder Technikwissenschaften haben.

Bewerbungsfrist:
Bis 30. Juni 2026

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Ausschreibung für den Ernst-Meumann- Nachwuchspreis 2026

NachwuchswissenschaftlerInnen, die Mitglied der AEPF sind und in den letzten 12 Monaten vor Erscheinen dieser Ausschreibung einen Zeitschriftenaufsatz (in englischer oder deutscher Sprache) veröffentlicht haben, sind aufgerufen, sich für diesen Preis zu bewerben. Sie können zudem auch von anderen Mitgliedern der AEPF vorgeschlagen werden.

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Deutscher Arbeitsgeberpreis 2026 - KI-Kompetenz für alle!

Wir wollen von Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen wissen, wie sie den erfolgreichen und verantwortungsvollem Umgang mit Künstlicher Intelligenz fördern.

Die Bildungseinrichtungen haben ab sofort bis zum 31. Juli 2026 Zeit, sich online zu bewerben. Der Preis ist mit 10.000 € für den ersten Platz dotiert. Drei weitere Plätze erhalten jeweils 2.500 €. Unterstützt wird der Preis von der Deutschen Bahn AG.

Die Preisverleihung findet am 13. Oktober 2026 auf dem Deutschen Arbeitgebertag in Berlin statt. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine Jury mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung.

 

 

Stellenausschreibungen

Zwei Promotionsstellen zu Qualifikationsungleichgewichten in Ausbildungsberufen

Zwei Promotionsstellen zu Qualifikationsungleichgewichten in Ausbildungsberufen

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum manche Qualifikationen stark nachgefragt sind – und andere weniger? Oder warum Menschen nicht immer dorthin ziehen, wo die Jobs sind, sondern eher dorthin, wo es ihnen gefällt? Mit diesen Fragen beschäftigen sich zwei Promotionsstellen in Maastricht, die in enger Kooperation zwischen dem Research Centrum voor Onderwijs en Arbeidsmarkt (ROA)​ und dem BIBB umgesetzt werden.

Ausbildungsberufe stehen im Zentrum zentraler gesellschaftlicher Herausforderungen – von der Energiewende über das Gesundheitswesen bis hin zum Wohnungsbau. Die Promotionsprojekte leisten einen wichtigen Beitrag, um die Dynamiken von Fachkräftebedarf, Qualifikationsnachfrage und Matching-Prozessen besser zu verstehen.

 Mögliche Forschungsschwerpunkte:
• Betriebliche Nachfrage nach Ausbildung und Matching-Prozesse
• Regionale Unterschiede, Mobilität und Outcomes in der Berufsbildung

Internationales Forschungsumfeld in Maastricht
Kooperation: ROA & BIBB
Bewerbungsfrist: 5. Mai 2026
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Veranstaltungen

Jahresvorlesung Berufsbildungsforschung

Am 02.06.2026 findet die diesjährige Jahresvorlesung Berufsbildungsforschung statt. Die Veranstaltung wird von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und dem BIBB ausgerichtet und im Festsaal der Universität Bonn durchgeführt. Beginn ist um 16:30 Uhr.

Gastredner der Jahresvorlesung ist Prof. Dr. Lars Windelband von der Technischen Universität Hamburg. Sein Vortrag trägt den Titel: Wandel von Arbeit, Beruf und Lernen: berufswissenschaftliche Forschungsergebnisse.

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Abschlusstagung des Berliner Schulversuchs „Blending4Futures – Hybrides Lehren und Lernen in der schulischen beruflichen Bildung“, am 30.60.2026 in Berlin

Wir freuen uns, Sie nach drei Schuljahren intensiver Unterrichtsentwicklung einzuladen! Neun berufliche Schulen in Berlin haben seit 2023 Blended-Learning-Formate für unterschiedliche berufliche Bildungsgänge entwickelt. Dabei konnten sie die besonderen Möglichkeiten eines genehmigten Schulversuchs nutzen, über die derzeitigen Rahmenbedingungen hinaus Unterricht zukunftsweisend neu zu denken. Der Schulversuch wurde vom Arbeitsbereich Wirtschaftspädagogik der Humboldt-Universität in einem Design-Based-Research-Modus didaktisch begleitet.

Nun ist es an der Zeit, die Ergebnisse der Öffentlichkeit vorzustellen und gemeinsam mit institutionellen Akteurinnen und Akteuren sowie strategischen Partnerinnen und Partnern ins Gespräch zu kommen, wie die Potenziale der nunmehr vorliegenden Good Practice-Beispiele verstetigt und transferiert werden können. Hier finden Sie alle Informationen rund um den Schulversuch „Blending4Futures – Hybrides Lehren und Lernen in der schulischen beruflichen Bildung“.

Direkt zum Programm und zur (kostenfreien) Anmeldung zur Tagung:

 

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Verantwortlich:
Dr. Christina Widera (Stabsstelle Forschungskoordination)

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