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03/2021 | 06.05.2021
 
 
 
© Maurice Hüsni
 

Neues BIBB-Portal für Jugendberufsagenturen online

 

Die im BIBB eingerichtete Servicestelle Jugendberufsagenturen hat mit dem Portal www.servicestelle-jba.de ein neues Unterstützungsangebot für die rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit am Übergang Schule – Beruf veröffentlicht. Das Portal richtet sich an Fach- und Führungskräfte in Jugendberufsagenturen oder anders benannten Arbeitsbündnissen. Auch interessierte Fachleute aus Verwaltung und Wissenschaft werden angesprochen. Das Angebot umfasst Berichte und Empfehlungen aus der Praxis, wissenschaftliche Beiträge sowie einen bundesweiten Überblick über die Entwicklung von Jugendberufsagenturen. Damit unterstützt die Servicestelle die fachliche Arbeit von Jugendberufsagenturen unmittelbar.

Die Servicestelle Jugendberufsagenturen im BIBB geht auf eine Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zurück. Sie agiert in enger Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit, den Ländern sowie den kommunalen Spitzenverbänden.

„Es ist mir ein großes Anliegen, dass junge Menschen einfach und schnell Unterstützung beim Übergang von der Schule in den Beruf erhalten“, erklärt BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser. „Gerade die Phase des Übergangs ist eine entscheidende, um junge Menschen in ihrer beruflichen Entwicklung zu stärken und damit einen Beitrag zur künftigen Fachkräftesicherung zu leisten.“

 
 
 
 
 

Weitere Inhalte

 
 
 
 
 
 
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BIBB-Datenreport und Berufsbildungsbericht 2021 erschienen

 

Das BIBB hat den Datenreport 2021 in einer vorläufigen Fassung veröffentlicht. Er enthält umfassende Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung in Deutschland und ergänzt den Berufsbildungsbericht 2021 der Bundesregierung, der vom Bundeskabinett verabschiedet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung veröffentlicht worden ist. Darüber hinaus liegt auch die Stellungnahme des BIBB-Hauptausschusses zum Berufsbildungsbericht vor. Für BIBB-Präsident Esser ist Ausbilden jetzt das Gebot der Stunde.

 
 
 
 
 
 
© BWP
 

BWP-Ausgabe erschienen: Auswirkungen der Corona-Pandemie

 

Für die Berufsbildung führt die Corona-Pandemie zu weitreichenden Änderungen, die nicht nur die Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt, sondern auch weitere Themen, wie beispielsweise das Lernen und Prüfen auf Distanz, oder auch einzelne Berufe in besonderer Weise treffen. Wie in vielen anderen gesellschaftlichen Bereichen sind durch die Corona-Krise Problemlagen besonders deutlich hervorgetreten und hat der Druck bei der Suche nach schnellen Lösungen viel Dynamik ausgelöst. Was davon wird bleiben und die Berufsbildung nachhaltig prägen? Um diese und weitere Fragen geht es in der neuen Ausgabe der BIBB-Fachzeitschrift „Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis – BWP“.

 
 
 
 

Aktuelle BIBB-Publikationen zum Thema „Pflege“

 

Die BIBB-Handreichung „Pflegeausbildung am Lernort Pflegeschule“ unterstützt Pflegeschulen bei der curricularen Gestaltung der kompetenzorientierten Pflegeausbildung, beschreibt gesetzliche Grundlagen und erläutert den Rahmenlehrplan der Fachkommission nach § 53 Pflegeberufegesetz.
Zudem liegt in der BIBB-Reihe „Berichte zur beruflichen Bildung“ auch die Veröffentlichung „Bedingungen digitalen Lernens in der Altenpflege am Beispiel der Technikbereitschaft“ vor.

 
 
 
 
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In Zeiten von Digitalisierung und Pandemie

Wie ÜBS-Förderung zukunftsorientiert gestaltet werden kann

 

Mit dem vom BIBB durchgeführten Sonderprogramm ÜBS-Digitalisierung treibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Digitalisierung in den Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) voran. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis begleiten nunmehr das Programm und diskutierten über die Folgen der Corona-Pandemie und die daraus resultierenden Chancen für die Digitalisierungsprozesse in den ÜBS. BIBB-Forschungsdirektor Hubert Ertl führte mit einem Impulsvortrag in die digitale Veranstaltung ein.

 
 
 
 

Auf dem Weg zu einer modernen überbetrieblichen Ausbildung

 

Die neue Interviewreihe „Drei Fragen an“ des BIBB gibt Einblick in die Arbeit der im Sonderprogramm ÜBS-Digitalisierung geförderten Entwicklungs- und Erprobungsprojekte und zeigt Chancen und Herausforderungen für eine moderne Ausbildung in Handwerk, Industrie, Handel sowie Land- und Bauwirtschaft auf. Projektvertreter/-innen berichten, wie sie ihre überbetrieblichen Ausbildungsangebote an den digitalen Wandel anpassen, welchen Herausforderungen sie dabei begegnen und mit welchen Mitteln sie Auszubildende und Ausbildende digital fit machen.

 
 
 
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JOBSTARTER plus unterstützt Betriebe in der Corona-Zeit

 

Die Situation der JOBSTARTER plus-Projekte hat sich durch die Corona-Pandemie grundlegend verändert. Die Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) hat angesichts der in den vergangenen Monaten entstandenen neuen Herausforderungen noch einmal an Bedeutung gewonnen. Im neuen Dossier des BIBB finden sich Beispiele für erfolgreiche Projektarbeit und die Veränderungen, die die Berufsausbildung erlebt.
Zudem hielten einige JOBSTARTER plus-Projekte mit kurzen Handy-Videos Aussagen zu den Unterstützungsangeboten der Projekte filmisch fest, indem sie die Profiteure ihrer Aktivitäten zu Wort kommen ließen. Aus einer Auswahl dieser Handy-Videos ist nun ein Film entstanden, der praxisnahe Einblicke in die Projektarbeit zeigt.

 
 
 
 
Dr. Lutz Goertz leitet die Bildungsforschung des mmb Institut am Standort Essen.
© mmb Institut
 

Den Lernkulturschock vermeiden

 

Auszubildende werden in der Berufsschule und im Betrieb mit digitalen Lehr- und Lernformen konfrontiert, die ihnen aus der allgemeinbildenden Schulzeit nicht bekannt sind. Dr. Lutz Goertz ist Leiter des Kooperationsprojekts „Monitor Digitale Bildung“. In seinem Gastbeitrag für die BIBB-Fachstelle „überaus“ gibt er einen Überblick darüber, um welche Lernwerkzeuge es sich handelt und beschreibt Möglichkeiten, die junge Menschen schon vor Ausbildungsbeginn nutzen können, um sich mit diesen Werkzeugen vertraut zu machen.

 
 
 
 

Jahresvorlesung Berufsbildungsforschung

Gemeinsame Veranstaltung von BIBB und Uni Bonn

 

Einmal im Jahr laden das BIBB und die Universität Bonn im Rahmen ihrer „Jahresvorlesung Berufsbildungsforschung“ gemeinsam zu einem Wissenschafts-Politik-Praxis-Dialog ein. Den diesjährigen Vortrag am 11. Mai um 15 Uhr hält – virtuell per Zoom – Prof. Phillip Brown von der Cardiff University zum Thema „Education, Skills and Work in the Fourth Industrial Revolution“. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

 
 
 
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Aus- und Weiterbildung in der Krise?

Fachleute von BIBB und IW diskutierten

 

Die Corona-Pandemie hat zum Teil massive Auswirkungen auf die berufliche Bildung in Deutschland. Eine sinkende Zahl von Ausbildungsplatzangeboten, eine zurückgehende Nachfrage, ein Rückgang der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge sowie eine geringere Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen sind Zeichen eines schwierigen Umfelds, in dem sich die berufliche Bildung zurzeit bewegt. Expertinnen und Experten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) sowie des BIBB diskutierten auf einem gemeinsamen digitalen Workshop mögliche Lösungsansätze.

 
 
 
 
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Smarte Berufe für das Elektrohandwerk

 

Die Gruppe der handwerklichen Elektro- und informationstechnischen Berufe wird ab dem 1. August 2021 neu definiert. Das BIBB hat gemeinsam mit den zuständigen Bundesministerien sowie den Sozialpartnern und Sachverständigen aus der betrieblichen Praxis im Auftrag der Bundesregierung die Ausbildungsinhalte der handwerklichen Elektroberufe modernisiert und Prüfungsregelungen weitgehend vereinheitlicht. Im Einzelnen sind dies der/die „Elektroniker/-in für Gebäudesystemintegration“, der/die „Elektroniker/-in“, der/die „Informationselektroniker/-in“ sowie der/die „Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik“.

BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser sieht in der Neugestaltung der Berufsgruppe ein klares Signal, dass das Elektrohandwerk mit diesen Ausbildungsberufen seinen Platz in der Wirtschaft 4.0 behauptet und damit auch einen hervorragenden Beitrag zur Attraktivität des dualen Systems der Berufsausbildung wie auch zur Bekämpfung des Fachkräftemangels leistet. Gegenwärtig entwickelt das BIBB gemeinsam mit den Sachverständigen für jeden Beruf gesonderte Materialien, die zum Ausbildungsbeginn in der BIBB-Reihe „Ausbildung gestalten“ veröffentlicht werden sollen.

 
 
 
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Evaluation der Metall- und Elektroberufe

Zwischenbericht liegt vor

 

Das BIBB führt gegenwärtig eine Evaluation der im Jahr 2018 neu geordneten Metall- und Elektroberufe durch. Ziel ist, die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Novellierung der Berufe ergeben, zu prüfen sowie daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten. Erste Evaluationsergebnisse liegen jetzt als Zwischenbericht vor.

 
 
 
 

„Berufe-Steckbrief“ zu umwelttechnischen Berufen

 

Die Corona-Pandemie hat auch Auswirkungen auf Berufe und Branchen, die nicht so weit oben in der öffentlichen Wahrnehmung stehen. Fachkräfte für Kreislauf- und Abfallwirtschaft, die das System der Entsorgung aufrechterhalten, sind in der Krise mit neuen und veränderten Anforderungen konfrontiert. Im aktuellen „Berufe-Steckbrief“ der BIBB-Fachzeitschrift „Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis – BWP“ werden außerdem die drei weiteren Ausbildungsberufe aus der Familie der umwelttechnischen Berufe vorgestellt.

 
 
 
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Dritter virtueller BIBB-Workshop Gesundheitsberufe

 

Die Zentrale Servicestelle Berufsanerkennung (ZSBA) und die Anwerbung von ausländischen Fachkräften standen im Mittelpunkt beim Austausch mit den zuständigen Stellen für die Anerkennung von Gesundheitsberufen.

 
 
 
 
© NA beim BIBB
 

Next Generation Erasmus+

 

Der Startschuss zum neuen europäischen Bildungsprogramm Erasmus+ für die Jahre 2021 bis 2027 ist gefallen. Mit über 28 Milliarden Euro Programmbudget ausgestattet, entspricht dies fast einer Verdoppelung des Budgets der Vorgängergeneration. Um einen ersten Überblick über die neue Programmarchitektur sowie die inhaltliche Ausrichtung zu ermöglichen, hatte die Nationale Agentur Bildung für Europa beim BIBB im April zu einer virtuellen Startkonferenz eingeladen. Über 800 Teilnehmende nahmen dieses Angebot an und diskutierten engagiert über die Neuausrichtung des Erasmus+-Programms in den Sektoren „Berufsbildung“ und „Erwachsenenbildung“.

 
 
 
 
© BIBB
 

Erstes virtuelles Kontaktseminar deutschsprachiger Berufsbildungsinstitute

 

Fachkräftebedarf und Fachkräftesicherung sowie neue Ansätze in der Berufsbildungsforschung bildeten die Schwerpunktthemen des Kontaktseminars des BIBB mit seinen Partnerinstituten aus Österreich und der Schweiz. Aufgrund der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie fand die Veranstaltung erstmals virtuell statt.

 
 
 
 

BIBB und KRIVET verlängern Kooperation

 

Das BIBB hat seine langjährige Kooperation mit dem Korea Research Institute für Vocational Education und Training (KRIVET) um weitere drei Jahre bis 2024 verlängert. Thematische Schwerpunkte der neuen Kooperationsphase bilden die Auswirkungen der Digitalisierung auf Berufsbildung und Arbeit sowie die Folgen der Corona-Pandemie für die berufliche Bildung.

 
 
 
© iMOVE
 

Neue Marktstudie zu Nigeria

 

Die neue Marktstudie von iMOVE im BIBB beleuchtet den Bildungsmarkt in Nigeria. Dabei konzentriert sich die Studie auf die berufliche Aus- und Weiterbildung sowie auf Exportmöglichkeiten – speziell für Anbieter aus Deutschland.

 
 
 
 
© metamorworks - Adobe Stock
 

Das BIBB vom 10. bis 12. Mai auf der Bildungsmesse „didacta digital “

 

Umfassende Informationen zu aktuellen Themen der beruflichen Bildung präsentiert das BIBB auf der Bildungsmesse „didacta“, die in diesem Jahr vom 10. bis 12. Mai ausschließlich digital stattfinden wird. Das BIBB ist mit einer eigenen „Institutsseite“ – vergleichbar mit einem virtuellen Messestand – vertreten. Seien auch Sie mit dabei, profitieren Sie von den attraktiven Angeboten, Präsentationen und Live-Chats des BIBB. Registrieren Sie sich jetzt. Wir freuen uns auf Ihren virtuellen Besuch!

 
 
 
© BMAS, Phil Dera
 

Dokumentation der Fachtagung Klischeefrei online

 

„Tschüss Klischees, hallo Talente!“ – mit rund 850 Teilnehmenden verzeichnete die 3. Fachtagung der Initiative Klischeefrei einen großen Erfolg. Die Dokumentation gibt einen Überblick über alle Programmpunkte in Video, Bild und Text und ermöglicht das Nacherleben der Online-Konferenz. Die Servicestelle der Initiative Klischeefrei ist im BIBB angesiedelt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

 
 
 
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Verantwortlich:
Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser (Präsident)

 

Redaktion:
Andreas Pieper, Redaktionsassistenz: Christina Hirsch, Produktion: Ansgar Skoda

 
 
 

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