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08/2021 | 16.12.2021
 
 
 
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Nur leichte Erholung auf dem Ausbildungsmarkt

 

Nach den erheblichen Einbußen im Jahr 2020 im Zuge der Corona-Pandemie und ihrer Bekämpfung hat sich die aktuelle Lage auf dem Ausbildungsmarkt in diesem Jahr nur leicht entspannt. Das Niveau von vor der Pandemie wurde bei Weitem nicht erreicht. So gab es im Vergleich zum Vorjahr zwar einen leichten Anstieg bei den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen und den angebotenen Ausbildungsstellen. Parallel stieg aber auch die Zahl der unbesetzten Ausbildungsstellen weiter an und erreichte Rekordniveau. So blieb 2021 etwa jede achte angebotene Ausbildungsstelle unbesetzt. Gleichzeitig nahm die Zahl der jungen Menschen, die eine duale Berufsausbildung nachfragten, nochmals ab und erreichte einen neuen Tiefstand seit 1992, als erstmals Daten für das wiedervereinigte Deutschland vorlagen. Dies sind zentrale Ergebnisse der BIBB-Analysen zur Entwicklung des Ausbildungsmarktes im Jahr 2021.  


Nach Auffassung von BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser hatte die Corona-Pandemie auch in diesem Jahr den Ausbildungsmarkt fest im Griff. „Leider ist die noch im Sommer 2020 erwartete Erholung in dem erhofften Ausmaß in diesem Jahr nicht eingetreten. Die Verunsicherung bei Betrieben und Jugendlichen ist nach wie vor hoch. Große Sorge bereitet mir der weitere Rückgang auf der Nachfrageseite, ein eindeutiger Beleg dafür, dass das Interesse der Jugendlichen und jungen Erwachsenen an der dualen Berufsausbildung weiter nachlässt. Und da, wo heute Auszubildende fehlen, fehlen morgen die Fachkräfte. Deshalb wird die Sicherung des Fachkräftebedarfs zu einer der größten Herausforderungen dieses Jahrzehnts. Nur mit einer attraktiven und starken dualen Berufsbildung wird es gelingen, dieser Herausforderung zu begegnen.“
 

 
 
 
 
 
 
 

Weitere Inhalte

 
 
 
 
 
 
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Bilanz der 4. Förderrunde fällt positiv aus

 

Am 31. Dezember 2021 endet die 4. Förderrunde von JOBSTARTER plus. Die Bilanz der 39 Projekte kann sich trotz der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie sehen lassen: Diese steigerten die Attraktivität der dualen Ausbildung in Klein- und Kleinstbetrieben und verbesserten die Ausbildungsstrukturen in den Regionen. 
In der Rubrik „Was war – und was bleibt?“ werden die Herausforderungen, vor welchen die Projekte in der dreijährigen Laufzeit standen, wie die Arbeit dennoch erfolgreich gestaltet werden konnte und welche persönlichen Erfahrungen die Mitarbeitenden sammeln konnten, dargestellt. Das Programm JOBSTARTER plus wird vom BIBB im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt.

 
 
 
 
 

„Der beste Weg: Einfach machen!“ - neues Video der BIBB-Fachstelle überaus

 

Ob Ausbildung in Teilzeit, Kostenübernahmen oder externe Unterstützung: Es gibt viele Möglichkeiten, eine Ausbildung an individuelle Bedürfnisse anzupassen. Die BIBB-Fachstelle überaus und das BMBF stellen in einer Videoreihe den Nutzen einer inklusiv gestalteten Ausbildung für Auszubildende und Betriebe vor. Denn häufig geht es darum, neue Wege zu finden, um eine erfolgreiche Ausbildung möglich zu machen. Der erste Clip der Reihe gibt einen Überblick und nennt Anlaufstellen für interessierte Betriebe.

 
 
 
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Neue Rubrik zeigt Einsatz digitaler Technologien in der überbetrieblichen Ausbildung

 

Ob Drohnen, Melkroboter oder Simulationssoftware: Über das Sonderprogramm ÜBS-Digitalisierung können Überbetriebliche Berufsbildungsstätten (ÜBS) seit 2016 einen finanziellen Zuschuss erhalten, wenn sie digitale Technologien für ihre Werkstätten und Lernräume beschaffen. In der neuen Rubrik „Aus der Ausstattungsförderung“ werden fortan Beispiele aus ÜBS präsentiert, die dieses Angebot genutzt haben. Die Beiträge zeigen auf, wie die ÜBS die geförderten Ausstattungsgegenstände in der überbetrieblichen Ausbildung einsetzen. Den Start macht das Ausbildungszentrum Oberhausen, das Bausimulatoren in die Ausbildung der Baugeräteführer/-innen integriert hat.
Das BIBB führt das Sonderprogramm ÜBS-Digitalisierung im Auftrag des BMBF durch.

 
 
 
 

Neues Bildungsketten-Journal: Berufliche Orientierung an Gymnasien

 

Ausbildung und Studium sind kein Gegensatz, sondern gleichwertige Optionen – das gilt insbesondere für die Berufliche Orientierung an Gymnasien. Wie lassen sich Schülerinnen und Schüler für berufliche und akademische Ausbildung begeistern? Antworten auf diese Fragen gibt das neue Bildungsketten-Journal, welches vom BIBB im Auftrag des BMBF publiziert wurde. 

 
 
 
 
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Baugewerbe: Fachkräfte dringend gesucht

 

Die neue Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag beschlossen, den Wohnungsbau auf jährlich 400.000 Wohnungen zu erhöhen – ein Viertel davon öffentlich gefördert. Ergebnisse aktueller Studien des BIBB und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) zeigen indes, dass fehlende Fachkräfte das Ziel eines verstärkten Wohnungsbaus verhindern können. Um Verzögerungen zu vermeiden, muss die berufliche Bildung unbedingt gestärkt werden, so BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser.

 
 
 
 
 
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Trilaterales Doktorandenseminar zum 2. Mal am BIBB

 

Das Trilaterale Doktorandenseminar wurde 2019 als gemeinsame Veranstaltung des Instituts für Wirtschaft-, Berufs- und Sozialpädagogik der Universität zu Köln, des Departments Wirtschaftspädagogik der Universität Paderborn und des BIBB ins Leben gerufen, um die Promovierenden in der Berufsbildungsforschung an den drei Standorten zu vernetzen. Passend und charakteristisch für die Berufsbildungsforschung am BIBB stand die virtuelle Veranstaltung unter dem Motto „Interdisziplinarität in der Berufsbildungsforschung“.
BIBB-Forschungsdirektor Prof. Dr. Hubert Ertl sprach in seinem Keynote-Vortrag über die Chancen und Herausforderungen von interdisziplinärer Forschung sowie deren Relevanz für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

 
 
 
 

Berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung

 

Der BIBB REPORT 2/2021 beschäftigt sich mit der Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Behinderung. Auf Basis einer Nachbefragung der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2018 werden sowohl die berufliche Teilhabe als auch die Wahrnehmung der Lage von erwerbstätigen Menschen mit Behinderung analysiert. 

 
 
 
 

VET Repository und bwp@: langfristige Kooperation

 

Zum 20-jährigen Bestehen der Open-Access-Fachzeitschrift bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online gratuliert das BIBB in besonderer Form: Es ist fortan offizieller Kooperationspartner der bwp@. Zudem finden sich alle bisher erschienenen Ausgaben auf Artikelebene langzeitgesichert im VET Repository des BIBB. Die künftig erscheinenden Ausgaben werden kontinuierlich im VET Repository erfasst. Die Profil- und Spezialausgaben sind ebenfalls über das VET Repository abrufbar.

 
 
 
 
 
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NetQA geht in Verlängerung

 

Das Projekt Netzwerk Qualifikationsanalyse (NetQA) wird bis Ende 2022 verlängert. Ziel ist es, die Qualifikationsanalyse (QA) als Verfahren bei der Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen weiter zu etablieren. Dazu fördert NetQA die Vernetzung und den Austausch der zuständigen Stellen in allen Fragen rund um die QA. Der Sonderfonds Qualifikationsanalysen bietet zudem finanzielle Unterstützung für Anerkennungssuchende. Das BIBB ist in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt verantwortlich für die Gesamtkoordination und das Wissensmanagement.

 
 
 
 
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InnoVET-Projekt „Exzellenz Handwerk“ startet neue Fortbildung

 

Licht, Heizung und Jalousien automatisch oder per Smartphone steuern: Solche technischen Innovationen sind in den Haushalten angekommen – und gleichzeitig im Beruf des Elektronikers. Das InnoVET-Projekt „Exzellenz Handwerk“ kommt da genau richtig: Seine neue Fortbildung „Intelligente Gebäudetechnik und Systemvernetzung (HWK Ulm)“ für Elektroniker-Gesellinnen und -Gesellen der Fachrichtung „Energie- und Gebäudetechnik“ ist am 1. Oktober 2021 gestartet. Der Bericht auf inno-vet.de beleuchtet die Inhalte, das innovative Vermittlungskonzept und wie die Fortbildung das Elektroniker-Handwerk voranbringt. Das BIBB setzt das Programm InnoVET im Auftrag des BMBF um.

 
 
 
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Handreichung für die Pflegeausbildung

 

Die generalistische Pflegeausbildung sieht eine kompetenzorientierte Pflegeausbildung vor. Die Handreichung des BIBB beschreibt die Rahmenbedingungen für die Erstellung schulinterner Curricula und Kriterien für das kompetenzorientierte Lehren und Lernen in der Pflegeschule. Sie unterstützt Lehrende darin, die neuen Regelungen umzusetzen.

 
 
 
 

BWP startet Foto-Aufruf an Auszubildende

 

Unter dem Motto „Starke Ausbildung – starkes Foto“ startet die BIBB-Fachzeitschrift „Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis (BWP)“ einen Aufruf an Auszubildende, mit einem Foto festzuhalten, was sie an ihrer Ausbildung besonders mögen. Damit sollen Ausbildungsberufe aus Sicht der Azubi lebendig werden. Die besten Fotos werden von einer Jury ausgewählt und in den BWP-Ausgaben 2022 veröffentlicht. Einsendeschluss ist der 20. Dezember 2021.

 
 
 
 
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Aufruf zum Programm Erasmus+ für 2022

 

Erasmus+ bringt Menschen in Europa zusammen und bietet viele Chancen, voneinander zu lernen. Im März dieses Jahres ist die neue Programmgeneration 2021 bis 2027 gestartet. Die NA beim BIBB lädt ein, bei dem Programm mitzumachen, an der Infowoche (10.-14. Januar 2022) teilzunehmen und die vielfältigen Chancen von Erasmus+ zu nutzen.

Zuvor hatte die Europäische Kommission am 24. November den Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen sowie den Programmleitfaden für das Jahr 2022 im Programm Erasmus+ veröffentlicht. Die Dokumente enthalten alle wesentlichen Informationen zu den Antragsfristen und Förderbedingungen der einzelnen Aktionen. Insgesamt stehen 2022 für das gesamte Programm ca. 3,9 Mrd. Euro zur Verfügung.

 
 
 
© iMOVE
 

Neue iMOVE-Marktstudie zur Berufsbildung in Vietnam

 

iMOVE im BIBB hat eine neue Marktstudie für Bildungsexporteure über Vietnam veröffentlicht. Sie bietet ausführliche Hintergrundinformationen und praktische Hinweise für deutsche Anbieter beruflicher Aus- und Weiterbildung und ihren Aufbau von Geschäftsbeziehungen mit vietnamesischen Partnern.
Das BIBB unterstützt Vietnam zudem bei der Erstellung eines jährlichen nationalen Berufsbildungsberichts. 2021 wurde ein entsprechendes Kooperationsabkommen zwischen dem BIBB, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und dem vietnamesischen National Institute for Vocational Education and Training (NIVT) um weitere drei Jahre bis 2023 verlängert.

 
 
 
 
 
 
Stefanie Heckmann (Graphic Recording) präsentiert im virtuellen Plenarsaal
 

BILT Learning Forum: Panel-Diskussionen und virtuelle Messehalle

 

Hochaktuelle Fragen der Berufsbildung, diskutiert im internationalen Kontext – dies ist die Essenz des Learning Forums von BILT (Bridging Innovation and Learning in TVET) vom 07. bis 09. Dezember 2021. Präsentiert wurde unter anderem die neue BILT-Publikation „New qualifications and competencies for future-oriented TVET systems“. Sie greift die Perspektive von Berufsbildungsakteuren aus verschiedenen Ebenen auf und ist nun online verfügbar.
BIBB, UNESCO-UNEVOC und BMBF nutzten gemeinsam den dritten Konferenztag, um die „DRAFT BILT Agenda 2025“ vorzustellen. Einer der Eckpunkte für die kommende Projektlaufzeit von BILT ist die Umsetzung der „Dual Transition“: Digitalisierung und Nachhaltigkeit in der Berufsbildung. 
Zentrales Element der Konferenz war außerdem die „Internationale Roadshow: Digitale Medien im Berufsbildungsalltag“.  Zum zweiten Mal bestieg sie – nach deutschem Vorbild – die internationale Bühne und zeigte eindrucksvoll, wie virtuelle Lern- und Arbeitsumgebungen in Ausbildungen integriert werden. Unterstützung leistete dabei der COPLAR-Leitfaden.

 
 
 
 
 
 
 

Auszubildenden-Wettbewerb "We – Future Chefs"-Finale

 

Den ersten deutsch-israelischen Kochwettbewerb für Auszubildende „We – Future Chefs“ haben die „Kieler Sprotten“ Emma Friedrichs und Ben Bednarz gewonnen. Die Zentralstelle der Bundesregierung für internationale Berufsbildungskooperation (GOVET) im BIBB richtete den parallel in beiden Ländern stattfindenden Wettbewerb im Auftrag des BMBF und gemeinsam mit den israelischen Partnern aus. Ziel ist es, die bilaterale Zusammenarbeit beider Staaten zu stärken, insbesondere im Bereich der Berufsbildung und Entwicklung von Ausbildungsprogrammen. 

 
 
 
 
 

Online-Dokumentation des Projekts „Berufliche Teilhabe und Digitalisierung“

 

Wie lässt sich die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung in einer zunehmend digitalisierten und sich wandelnden Arbeitswelt gestalten? Welche Chancen und Risiken ergeben sich aus der Digitalisierung? 
Diesen Fragestellungen ging das BIBB-Forschungsprojekt DABEI (Digitalisierung in der betrieblichen Ausbildung von Menschen mit Behinderung) nach. Auf der Abschlusstagung „Berufliche Teilhabe und Digitalisierung“ Ende November wurden die zentralen Projektergebnisse vorgestellt und durch ausgewählte Fachbeiträge von renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ergänzt. Darüber hinaus fand eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Praxis statt. 

 
 
 
 
 
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INVITE-Online-Auftaktveranstaltung zur Gestaltung des digitalen Bildungsraums

 

Der durch das BIBB fachlich und administrativ begleitete und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Innovationswettbewerb INVITE (Digitale Plattform berufliche Weiterbildung) startete mit einer digitalen Auftakttagung in die Umsetzungsphase. In den nächsten drei Jahren arbeiten 35 technologisch innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit vielversprechenden strukturellen und didaktischen Ansätzen in der berufsbezogenen Weiterbildung. Zu den Projekten zählt unter anderem ein Metavorhaben, das Standards für die Gestaltung eines innovativen digitalen Weiterbildungsraums identifiziert.

 
 
 
 
 
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Dokumentation zur ÜBS-Informationsveranstaltung online

 

Das BIBB fördert aus Mitteln des BMBF Überbetriebliche Berufsbildungsstätten (ÜBS) in ihrer Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren. Um über aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich zu informieren, führte das BIBB im November eine Online-Informationsveranstaltung durch. Es wurde der Aufbau des Kompetenzzentrums „Steuerungs-, Regelungs- und Messtechnik in Land- und Baumaschinen“ vorgestellt. Hiermit wurde der Startschuss für eine neue Veranstaltungsreihe gegeben. Sie hat das Ziel, den Transfer der gewonnenen Ergebnisse aus den geförderten Kompetenzzentren in andere ÜBS zu unterstützen und den Austausch zwischen den Kompetenz- und Bildungszentren zu initiieren. 

 
 
 
 

Die Berufsbildung der LandBauTechnik-Branche auf dem Weg in die Zukunft

 

Das BIBB und der LandBauTechnik Bundesverband e. V. (LBT) führten im November die hybride Fachtagung „Next Level: Die Berufsbildung der LandBauTechnik-Branche auf dem Weg in die Zukunft“ in Lüneburg am Technologiezentrum der Handwerkskammer Lüneburg-Braunschweig-Stade durch. Zum Hintergrund: Der Beruf Land- und Baumaschinenmechatroniker/-in steht in einem enormen Spannungsfeld im Hinblick auf die technogische Breite und die Arbeitsaufgaben in den Betrieben. Insbesondere durch die fortschreitende Digitalisierung verändern sich Arbeitsaufgaben und Prozessabläufe in den Betrieben zum Teil erheblich – und damit die Anforderungen an die Kompetenzen der Fachkräfte. Die berufliche Aus- und Weiterbildung muss darauf Antworten finden.

 
 
 
 
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Frohe Weihnachten und alles Gute für 2022!

 

Liebe Newsletter-Abonnentinnen und -Abonnenten,

ein weiteres, außergewöhnliches und sicherlich nicht immer einfaches Jahr neigt sich langsam seinem Ende zu. So verabschieden wir 2021 und hoffen, dass Sie sich stets gut durch uns informiert gefühlt haben.

An dieser Stelle darf ich mich kurz vorstellen: Mein Name ist Jana Ronzhes und ich unterstütze das BIBB-Presse-Team seit November. Lob und Kritik dürfen Sie mir als verantwortliche Redakteurin gerne per Mail zukommen lassen – ich freue mich, von Ihnen zu hören. Das Team von „BIBB aktuell“ wünscht Ihnen frohe und besinnliche Weihnachtstage, einen „Guten Rutsch“ und alles Gute für 2022: viel Gesundheit, Erfolg und Glück! 


Jana Ronzhes

im Namen der "BIBB aktuell"-Redaktion
 

 
 
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Verantwortlich:
Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser (Präsident)

 

Redaktion:
Jana Ronzhes

 
 
 

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