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  • Italien

Berufsbildungszusammenarbeit mit Deutschland

  • Grundlage der Berufsbildungskooperation zwischen Deutschland und Italien ist die am 12. November 2012 erstmalig erklärte und am 3. Mai 2016 verlängerte Absichtserklärung über die Zusammenarbeit in der Berufsbildung und der Arbeitsmarktpolitiken zwischen dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), dem italienischen Unterrichts- und Forschungsministerium (Ministero dell'Istruzione, dell'Università e della Ricerca, MIUR) und dem italienischen Arbeitsministerium (Ministero del Lavoro e delle Politiche Sociali, MLPS).
  • GOVET begleitet die bilaterale Kooperation des BMBF mit Italien durch fachliche Planung und Beratung sowie Steuerung und Umsetzung der Aktivitäten.

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte der Kooperation

  • Unterstützung der italienischen Partner bei der Umsetzung der Reformen zur Stärkung dualer Ausbildungssettings, u.a. durch
  • partizipative Aktivitäten im Bereich Netzwerkbildung und der Entwicklung von Instrumenten und Standards zur Verbesserung des betriebliches Lernen sowie der
  • Qualifizierung von Berufsbildungspersonal in dualen beruflichen Erstausbildungsgängen.

Bundesressorts

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Ziel der Zusammenarbeit: Umsetzung der Absichtserklärung
Lokaler Partner: Italienisches Unterrichts- und Forschungsministerium (Ministero dell'Istruzione, dell'Università e della Ricerca, MIUR) und italienisches Arbeitsministerium (Ministero del Lavoro e delle Politiche Sociali, MLPS) mit der nationalen Agentur für aktive Arbeitsmarktpolitiken (Agenzia Nazionale per le Politiche Attive del Lavoro, ANPAL).
Grundlagen der Zusammenarbeit:
Absichtserklärung über die Zusammenarbeit in der Berufsbildung und der Arbeitsmarktpolitiken BMBF, BMAS, MIUR und MLPS.

 

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)/ Bundesagentur für Arbeit (BA)
Ziel der Zusammenarbeit: Aufbau von spezialisierten Beraterteams zur Förderung der deutsch-italienischen Mobilität.
Lokaler Partner: Nationale Agentur für aktive Arbeitsmarktpolitik (ANPAL)
Grundlagen der Zusammenarbeit: Absichtserklärung über die Zusammenarbeit in der Berufsbildung und der Arbeitsmarktpolitiken BMBF, BMAS, MIUR und MLPS.

Durchführungsorganisationen und ressortnahe Institutionen

Zentralstelle der Bundesregierung für internationale Berufsbildungskooperation (GOVET) im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Ziel der Zusammenarbeit: Fachliche Planung und Beratung sowie Steuerung und Umsetzung der Aktivitäten der Berufsbildungskooperation des BMBF mit Italien.
Lokale Partner: Italienisches Unterrichts- und Forschungsministerium (Ministero dell'Istruzione, dell'Università e della Ricerca, MIUR) und italienisches Arbeitsministerium (Ministero del Lavoro e delle Politiche Sociali, MLPS) mit der nationalen Agentur für aktive Arbeitsmarktpolitiken (Agenzia Nazionale per le Politiche Attive del Lavoro, ANPAL). Deutsch-Italienische Handelskammer (AHK) und Dual.Concept S.r.l., Unions4VET Italien, Goethe Institut Italien
Grundlagen der Zusammenarbeit: Absichtserklärung über die Zusammenarbeit in der Berufsbildung und der Arbeitsmarktpolitiken BMBF, BMAS, MIUR und MLPS

 

Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Ziel der Zusammenarbeit: Förderung der Berufsbildungsforschung durch wechselseitige Unterstützung, Kooperation und Informationsaustausch, gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte (u.a. im Rahmen von EU-Programmen), Austausch von Gastwissenschaftlern/Gastwissenschaftlerinnen
Lokaler Partner: Institut für die Analyse öffentlicher Politik (Istituto per l’Analisi delle Politiche Pubbliche, INAPP) des Arbeitsministeriums (Ministero del Lavoro e delle Politiche Sociali, MLPS)
Grundlagen der Zusammenarbeit: Kooperationsvereinbarung vom 4. Mai 1990

 

Deutsch-Italienische Handelskammer (AHK) (Camera di Commercio Italo-Germanica), Dual.Concept S.r.l. (Berufsbildungsgesellschaft der AHK Italien)
Projekt „VETnet2“ (gefördert vom BMBF)

Ziel der Zusammenarbeit: Vermarktung des „Deutschen dualen Modells“ in Italien (u.a. Angebote dualer Bildungsgänge nach deutschem Vorbild, Beratung zu und Ausarbeitung von Ausbildungsplänen, Durchführung und Zertifizierung von Prüfungen nach dem deutschem Modell)
Lokale Partner: Deutsche Unternehmen und Zulieferer in Italien, italienische Unternehmen, Regionalregierungen

 

Projekt „Unions4VET“ des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) (gefördert vom BMBF)
Ziel der Zusammenarbeit: Unterstützung italienischer Gewerkschaften bei der Meinungsbildung zu dualen Ausbildungsmodellen und der Positionierung in Tarifverhandlungen
Lokale Partner: Italienische Gewerkschaften in den Regionen Piemont und Toskana

 

Goethe Institut Italien - Institut für die deutsche Sprache und Kultur in Italien
Ziel der Zusammenarbeit: Verbindung der Vermittlung der deutschen Sprache und Kultur mit Berufsbildungsthemen
Lokale Partner: Italienisches Unterrichts- und Forschungsministerium (Ministero dell'Istruzione, dell'Università e della Ricerca, MIUR), Region Apulien
Aktivitäten mit Bezug zur Berufsbildung:

  • „Alternanza Day“: Entwicklung und Durchführung eines Berufsorientierungstages für Schüler italienischer Sekundarschulen bei Unternehmen ähnlich dem deutschen „Girl’s/Boy’s Day“ (gefördert von BMBF/GOVET)
  • „Unternehmen Deutsch“: Berufsbezogener Sprachunterricht sowie Entwicklung und Vermarktung einer Geschäftsidee auf Deutsch (unterstützt durch BMBF/GOVET)
  • „Startnet - Netzwerk Übergang Schule Beruf “: Netzwerkprojekt zu regionalem Bildungsmanagement in den Regionen Apulien und Basilikata (gefördert von der Stiftung Mercator)
  • „Matchingbörse Berufsschulen“: Unterstützung bei der Kontaktanbahnung italienischer Sekundarschulen mit berufsbildenden Fächern mit deutschen Berufsschulen"

 

Italienische Akteure im Kontext der beruflichen Bildung in Italien
(Autorin: Sara-Julia Blöchle)

Obwohl die Zuständigkeit für Handwerk und Berufsbildung in der Zuständigkeit der Regionen liegt, nimmt das nationale Bildungsministerium (Ministero dell’Istruzione, dell’Università e della Ricerca, MIUR) über seine beiden Schultypen mit berufsbildenden Fächern, istituto tecnico und istituto professionale, aktuell die mächtigste Rolle ein. Auf regionaler Ebene ist das Bildungsministerium durch seine Regionalschulbehörden vertreten. Sein nationales Institut für Dokumentation, Innovation und Bildungsforschung (Istituto Nazionale di Documentazione, Innovazio-ne e Ricerca Educativa, Indire) betreut unter anderem die Erasmus+-Programme, das Berichtswesen zur Initiative Alternanza Scuola Lavoro sowie die Datenbanken zu den post-sekundären Berufsbildungsangeboten.

Ebenso ist das nationale Arbeitsministerium (Ministero del Lavoro e delle Politiche Sociali, MLPS) ein zentraler Akteur im Rahmen seiner Zuständigkeit für die betrieblichen Arbeits- und Ausbildungsverträge (unter anderem für das sog. apprendistato) und Maßnahmen zur Beschäftigungsförderung. Seiner Rechtsaufsicht untersteht das Institut für die Analyse öffentlicher Politik (Istituto per l’Analisi delle Politiche Pubbliche, INAPP). Es betreut wie Indire ebenfalls die Erasmus+-Programme und ist darüber hinaus das italiensche Partnerinstitut des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Als ausführender Arm der Beschäftigungsmaßnahmen des Ministeriums agiert die Nationale Agentur für aktive Arbeitspolitiken (Agenzia Nazionale per le Politiche Attive del Lavoro, ANPAL), die wiederum durch ihre Dienstleistungsagentur ANPAL Servizi unterstützt wird und u.a. den Auftrag hat, die erfolgreiche Umsetzung der dualen Ausbildungsmodelle zu fördern.

Das Wirtschaftsministerium (Ministero dell'Economia e delle Finanze, MEF) ist für das Kammerwesen sowie den Zugang zu vielen reglementierten Berufen zuständig und spielt eine zentrale Rolle im Bereich der Förderung betrieblicher Weiterbildung.

Die Regionalregierungen sind für die Planung, Organisation und Durchführung der gesamten Berufsbildung in ihrem jeweiligen Territorium verantwortlich, inklusive der beruflichen Erstausbildung für Minderjährige unter Berücksichtigung der Vorgaben der nationalen Arbeits- und Bildungsministerien.

Die unzähligen Sozialparteien agieren vorwiegend auf der unmittelbar betrieblichen Ebene. Arbeitgeber und Gewerkschaften sind für die Gestaltung betrieblicher (Aus)Bildungspläne und von Weiterbildungsmaßnahmen im Rahmen der nationalen betrieblichen Bildungsfonds zuständig. Außerdem legen sie über die Tarifverträge die Rahmenbedingungen für die betrieblichen Ausbildungsverträge (apprendistato) fest. Darüber hinaus sind die Sozialparteien oftmals selbst Anbieter von Bildungsmaßnahmen; bei regionalen und nationalen Programmen der Berufsausbildung haben sie lediglich eine beratende Funktion.

Ein weiterer wichtiger Akteur sind die privaten, überwiegend katholischen Bildungsträger, die die regionale Berufsbildung umsetzen, sowie deren Dachverbände – die größten sind FORMA und Confap. Der Orden der Salesianer beispielsweise betreibt ein eigenes Forschungsinstitut für Berufsbildung und beteiligt sich unter anderem mit eigenen Publikationsreihen sehr engagiert am berufsbildungspolitischen Diskurs (CNOS-FAP).

Quellen:
Aktualisiert und ergänzt aus: Blöchle, Sara-Julia. Berufsausbildung für Europas Jugend – Länderbericht Italien. In: Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Hans-Böckler-Stiftung, Vodafone Stiftung, Konrad-Adenauer-Stiftung (Hrsg.). Berufsausbildung für Europas Jugend. Voneinander lernen. Miteinander gestalten. Köln 2015. S. 6f.

Wenn in Italien vom dualen System („sistema duale“) die Rede ist, hört man in der Regel zwei Begriffe: „alternanza scuola lavoro“ oder „apprendistato“.

Alternanza scuola lavoro
Hinter dem Begriff steht die Idee von einer Alternierung, also einem Wechsel der zwei Lernorte Schule und Arbeitswelt. Seit dem Schuljahr 2015/2016 müssen die italienischen Sekundarschulen ihren Schülerinnen und Schülern in den letzten drei Schuljahren ermöglichen, die Arbeitswelt vor Ort kennenzulernen – an den staatlichen Sekundarschulen mit berufsbildenden Fächern (istituti tecnici, istituti professionali) mind. 400 Stunden, an den Gymnasien (licei) mind. 200 Stunden (legge 107/ 2015).
Je nach Bildungseinrichtung und -modell stecken hinter der „alternanza scuola lavoro“ in den meisten Fällen Berufsorientierungsprojekte (z.B. Betriebspraktika, Betriebsbesichtigungen, Unternehmenssimulationen o.ä.). In bislang wenigen Ausnahmefällen erfolgt in diesem Modell aber auch eine gezielte berufliche Qualifizierung, bei der die jungen Menschen etwa die Hälfte ihrer Ausbildungszeit im Betrieb verbringen. Verbreitet ist das berufsqualifizierende Modell vorwiegend in der regionalen Berufsbildung, wo auch ein berufsqualifizierender Abschluss erworben wird.

Apprendistato
Wenn man in Italien vom „apprendistato“ spricht, ist damit meist das bereits jahrzehntealte, sog. „apprendistato professionalizzante“ (auch „apprendistato II° (secondo) livello“) gemeint. Hierbei handelt es sich um einen Einstiegsarbeitsvertrag, der über die branchenspezifischen Tarifverträge geregelt ist (keine formale Berufsausbildung, kein Erwerb eines Berufsabschlusses, keine Ausbildungsstandards).
Der Erwerb von Abschlüssen des formalen Bildungssystems ist nur in dem „apprendistato I° (primo) livello“ (berufsqualifizierende Abschlüsse, EQF 3-5) oder dem „apprendistato III° (terzo) livello“ möglich (akademische oder post-sekundäre Abschlüsse, EQF 5-8) möglich. Die Qualifizierung erfolgt auf der Grundlage eines zwischen Bildungseinrichtung und Ausbildungsbetrieb abgestimmten individuellen Ausbildungsplans und wird tariflich vergütet. Die Verträge dauern mindestens 6 Monate und längstes so lange, wie die reguläre Ausbildungsdauer des äquivalenten Bildungsgangs (Vollzeit), dessen Abschluss erworben werden soll (Dlgs. n. 81/2015).

Wer ist für die Umsetzung der italienischen dualen Modelle zuständig?
Verantwortlich für die Umsetzung der neuen dualen Berufsbildungsmodelle sind in den Schulen und Bildungseinrichtungen die sogenannten schulischen Tutoren („tutor formativo/scolastico/interno“), die für die Koordinierung der beiden Lernorte und den Bildungsplan zuständig sind.
In den Betrieben sind die betrieblichen Tutoren („tutor aziendale/esterno“) verantwortlich für die – je nach Modell – Berufsorientierung, Betriebsbesichtigung bzw. Qualifizierung der jungen Menschen.

Welches Modell ist dem dualen System in Deutschland am ähnlichsten?
Dem deutschen dualen Ausbildungsmodell am ähnlichsten ist das „apprendistato I° (primo) livello“, wie es in Italien vorwiegend im regionalen Berufsbildungssystem praktiziert wird.
Das „apprendistato III° (terzo) livello“ steht konzeptionell dem deutschen Modell der Berufsakademien bzw. dualer Hochschulen und Unternehmens-Promotionen nahe.

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