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Federführung

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Die Aufgabe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Bereich Bildung umfasst alle Abschnitte im Lebensverlauf. Sie reicht von der frühkindlichen Förderung bis zur Weiterbildung und zum lebensbegleitenden Lernen. Die Bereiche Schule und Hochschule fallen primär in die Zuständigkeit der Länder, jedoch leistet der Bund - zum Beispiel durch den Hochschulpakt, die Vergabe von Stipendien oder die Allianz für Bildung - auch hier wichtige Beiträge. Gemeinsam mit den Ländern kümmert sich das BMBF um die außerschulische berufliche Bildung, die Ausbildungsförderung und die Weiterbildung. Zu den Aufgaben gehört auch der internationale Austausch in Bildung und Wissenschaft. Zudem werden in der Wissenschaftslandschaft mit der Exzellenzinitiative und dem Pakt für Forschung und Innovation neue Impulse gesetzt und der wissenschaftliche Nachwuchs gefördert.

Internationale Berufsbildungskooperation des BMBF

Bundesministerien

Auswärtiges Amt (AA)

Das Auswärtige Amt vertritt die Interessen Deutschlands in der Welt, es fördert den internationalen Austausch und bietet Deutschen im Ausland Schutz und Hilfe. Mit seiner Zentrale in Berlin und seinem Netz von rund 230 Auslandsvertretungen pflegt das Auswärtige Amt die Beziehungen Deutschlands zu anderen Staaten sowie zu den zwischen- und überstaatlichen Organisationen. Dabei geht es nicht nur um politische Kontakte zwischen Regierungen und Parlamenten. Deutschland und seine Gesellschaft sind international immer stärker vernetzt. Das Auswärtige Amt fördert daher einen intensiven Austausch mit der Welt in Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Technologie, Umwelt, Entwicklungsfragen und vielen weiteren Themen.

Weitere Informationen

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

Innerhalb der Bundesregierung ist das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) verantwortlich für Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsrecht und Arbeitsschutz genauso wie für Rente und soziale Sicherung. Das BMAS setzt sich ebenfalls für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung ein. Die politischen Ziele verfolgt das BMAS auch im internationalen, vor allem europäischen Rahmen.

BMAS: Soziales Europa und Internationales

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit sicheren Lebensmitteln, klare Verbraucherinformationen beim Lebensmitteleinkauf, eine starke und nachhaltige Land-, Wald- und Fischereiwirtschaft und Perspektiven für die ländlichen Räume sind wichtige Ziele des BMEL.
Projekte im Rahmen des Behördenpartnerschaftsprogramms der EU (Twinning) sowie des Bilateralen Kooperationsprogramms des BMEL zur technischen Zusammenarbeit werden in vielen Ländern durchgeführt. Nachfrageorientiert werden zudem Konzepte zur Unterstützung in den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft und gesundheitlicher Verbraucherschutz entwickelt und umgesetzt.

BMEL: Internationale Zusammenarbeit

Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Zu den zentralen Aufgaben des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zählt, die Leistungsfähigkeit der Gesetzlichen Krankenversicherung sowie der Pflegeversicherung zu erhalten, zu sichern und fortzuentwickeln. Ein weiterer Schwerpunkt des Ministeriums im Gesundheitsbereich ist der Gesundheitsschutz, die Krankheitsbekämpfung und die Biomedizin.
Neben der nationalen Gesundheitspolitik gehört auch die europäische und internationale Gesundheitspolitik zu den Aufgaben des Bundesministeriums. Die Globalisierung, der Reiseverkehr, die Öffnung zu unseren osteuropäischen Nachbarn führen dazu, dass neue Risiken und verfrüht überwunden geglaubte Gefährdungen gemeinsam mit den Partnern am Ort der Entstehung angegangen werden müssen.

BMG: Internationale Zusammenarbeit

Bundesministerium des Innern (BMI)

Als "Verfassungs- und Kommunalministerium" ist das Bundesinnenministerium (BMI) nicht nur für die Modernisierung von Staat und Verwaltung, sondern auch für Kernfragen der staatlichen und föderalen Ordnung – wie beispielsweise das Wahlrecht – zuständig. Ehrenamt, politische Bildung und die Sportförderung des Bundes genauso einen festen Platz im Aufgabenspektrum des Innenministeriums wie Bevölkerungsschutz oder Migration und Integration. Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei den demografischen Herausforderungen für Staat und Gesellschaft. Hier koordiniert das BMI die Demografiestrategie der Bundesregierung und arbeitet gemeinsam mit den anderen Bundesressorts, den Ländern und Kommunen, sowie mit Wissenschaft und Wirtschaft an Konzepten, die dem demografischen Wandel Rechnung tragen.

BMI: Internationale Zusammenarbeit

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Für das Bundeswirtschaftsministerium stellt sich die ständige Aufgabe, die Bedingungen für wirtschaftliches Handeln auf der Basis von persönlicher und unternehmerischer Freiheit, Wettbewerb und Stabilität zu gestalten und zu verbessern. Dieser Aufgabe entsprechen gesetzgeberische, administrative und koordinierende Funktionen des Ministeriums z.B. in der Wettbewerbs-, und Europapolitik sowie in der Mittelstands-, Energie- oder Außenwirtschaftspolitik.
Die Außenwirtschaftsförderung der Bundesregierung fügt sich ein in den Rahmen, der durch die marktwirtschaftliche Ordnung und das System der Weltwirtschaft vorgegeben ist. Die Bundesregierung unterstützt die Aktivitäten deutscher Unternehmen zur Erschließung und Sicherung ausländischer Märkte.

BMWi: Ausbildung und Beruf

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Das BMZ entwickelt die Leitlinien und Konzepte deutscher Entwicklungspolitik. Es bestimmt die langfristigen Strategien der Zusammenarbeit mit den verschiedenen Akteuren und definiert die Regeln für ihre Durchführung. Aus dieser Grundsatzarbeit werden anschließend mit den Partner-ländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und mit den entwicklungspolitisch tätigen internationalen Organisationen gemeinsame Vorhaben entwickelt.

Die Bildungsstrategie des Bundesentwicklungsministeriums enthält als eines von zehn Zielen die klare Vorgabe, die berufliche Bildung weiter auszubauen. Das soll aber nicht isoliert geschehen, sondern im Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen im Schwerpunkt Bildung sowie anderen entwicklungspolitischen Arbeitsfeldern wie zum Beispiel der nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung, dem Umwelt- und Ressourcenschutz und der ländlichen Entwicklung.

BMZ: Berufliche Bildung

Bundesländer

Wirtschaftsministerkonferenz

Die Wirtschaftsministerkonferenz ist ein wichtiges Instrument der wirtschaftspolitischen Zusammenarbeit der Länder untereinander. Neben dem gegenseitigen Informations- und Erfahrungsaustausch dient sie dem Zweck, gemeinsames politisches Handeln im eigenen Bereich oder gegenüber dem Bund in Beschlüssen festzuschreiben.

Weitere Informationen

Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland

  • Freiwilliger Zusammenschluss der für Bildung, Erziehung und Forschung sowie kulturelle Angelegenheiten zuständigen Minister bzw. Senatoren der Länder
  • Behandlung von Angelegenheiten der Bildungspolitik, der Hochschul- und Forschungspolitik sowie der Kulturpolitik von überregionaler Bedeutung mit dem Ziel einer gemeinsamen Meinungs- und Willensbildung und der Vertretung gemeinsamer Anliegen
  • Instrument der Länder für die ländergemeinsame Zusammenarbeit in der europäischen und internationalen Bildungs- und Kulturpolitik
  • Unterstützung der Gremienarbeit durch das Sekretariat der KMK
  • Weitere Dienstleistungen durch: die Zentralstelle für das ausländische Bildungswesen (ZAB), die nationale Gutachter- und Informationsstelle für die Bewertung ausländischer Qualifikationen in Deutschland
  • den Pädagogischen Austauschdienst (PAD), der als Nationale Agentur für EU-Programme im Schulbereich zugleich Information und Beratung zu Erasmus+ bietet

Kultusministerkonferenz: Internationales

 

Ressortnahe Einrichtungen, Durchführungsorganisationen des Bundes, Verbände, Vereine und Unternehmen

Bundesagentur für Arbeit (BA)

  • Bundesunmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts und Verwaltungsträgerin der deutschen Arbeitslosenversicherung
  • Umfassende Dienstleistungsaufgaben für den Arbeits- und Ausbildungsmarkt
  • Bundesweit flächendeckendes Netz von Arbeitsagenturen und Geschäftsstellen
  • Wesentliche Aufgaben: Vermittlung in Ausbildungs- und Arbeitsstellen; Berufsberatung; Arbeitgeberberatung; Förderung der Berufsausbildung; Förderung der beruflichen Weiterbildung; Förderung der beruflichen Eingliederung von Menschen mit Behinderung; Leistungen zur Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen und Entgeltersatzleistungen, wie zum Beispiel Arbeitslosengeld oder Insolvenzgeld

Weitere Informationen

 

Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

  • Bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts unter Rechtsaufsicht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Kompetenzzentrum zur Erforschung und Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in Deutschland
  • Identifizierung von Zukunftsaufgaben
  • Förderung von Innovationen in der Berufsbildung national und international
  • Entwicklung neuer praxisorientierter Lösungen
  • Politikberatung im In- und Ausland

Weitere Informationen


Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)

  • Sozialpolitische Spitzenorganisation der gesamten deutschen gewerblichen Wirtschaft, die die Interessen von rund einer Mio. ihr freiwillig verbundenen Betrieben aktiv vertritt
  • Engagement in Gremien auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene, bei Sachverständigenanhörungen, in den Selbstverwaltungsorganen der Sozialversicherung, als Koordinator und Ratgeber in Tarifvertragsverhandlungen der Mitgliedsverbände und als Vermittler in der öffentlichen Auseinandersetzung
  • Ansprechpartner für ihre Mitglieder, die Öffentlichkeit, Bundesregierung und Bundestag in allen Fragen der Sozial- und Tarifpolitik, des Arbeitsrechts, des Arbeitsmarktes, der Bildungs-, der Personal- und Gesellschaftspolitik einschließlich der europäischen und internationalen 

Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA): Bildung

 

Bundesverband Berufsbildungsexport e.V. (BV-BBE)

  • Interessengemeinschaft vornehmlich mittelständischer Bildungseinrichtungen
  • Ziel der weltweiten Förderung von Training Made in German und Ausbau zu einer Marke in enger Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand
  • Schaffung entsprechender Strukturen für die Vermarktung

Weitere Informationen

Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI)

  • Dachorganisation, die für die Wahrnehmung und Förderung aller Belange der unter dem Dach des BDI zusammengeschlossenen Industriezweige verantwortlich ist und die Interessen der deutschen Industrie an die politisch Verantwortlichen transportiert
  • Weit verzweigtes Netzwerk in Deutschland und Europa, auf allen wichtigen Märkten und in internationalen Organisationen
  • Der Spitzenverband unterstützt die Unternehmen im globalen Wettbewerb, sorgt für die politische Flankierung internationaler Markterschließung und bietet Informa¬tionen und wirtschaftspolitische Beratung für alle industrierelevanten Themen

Fachausschuss Berufliche Bildung

 

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

  • Weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern
  • In Trägerschaft der deutschen Hochschulen und Studierendenschaften
  • Förderung der Internationalisierung der deutschen Hochschulen
  • Stärkung der Germanistik und deutschen Sprache im Ausland
  • Unterstützung von Entwicklungsländern beim Aufbau leistungsfähiger Hochschulen und Beratung der Entscheider in der Bildungs-, Außenwissenschafts- und Entwicklungspolitik.

Weitere Informationen


Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

  • Bundesunternehmen, das die Bundesregierung dabei unterstützt, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen
  • Politikberatung und Unterstützung bei der Umsetzung konkreter Verbesserungsprojekte
  • Unterstützung der Leistungsfähigkeit und Marktorientierung von BB-Systemen
  • Qualifizierungsangebote nach Bedarf der Wirtschaft
  • Maßgeschneiderte Dienstleistungen für nachhaltige Entwicklung 

Weitere Informationen

 

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)

  •  Dachverband, der die deutschen Gewerkschaften gegenüber den politischen Entscheidungs­trägern, Parteien und Verbänden in Bund, Ländern und Gemeinden vertritt
  • Koordination der gewerkschaftlichen Aktivitäten
  • Bildung und berufliche Bildung als zentrale Politikfelder des DGB und seiner Mitgliedsgewerk­schaften
  • Engagement für ein modernes Bildungssystem und für Chancengleichheit von der Kindertagesstätte bis zur Weiterbildung

Bildungspolitik und Bildungsarbeit

Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK)

  • Dachorganisation der 80 deutschen IHKs
  • Interessenvertretung der deutschen Wirtschaft gegenüber den Entscheidern der Bundespolitik und den europäischen Institutionen
  • Organisation von dualen Ausbildungsprogrammen im kaufmännischen, gewerblichen und fremdsprachlichen Bereich, auch weltweit durch die Auslandshandelskammern (AHKs) in 90 Ländern mit 130 Standorten
  • Unterstützung der Mitgliedsunternehmen im Ausland bei der Fachkräftequalifizierung
  • Bedarfsgerechte Beratung ausländischer Regierungen und Institutionen

Bereich Bildung International

 

Didacta Verband

  • Verband der Bildungswirtschaft, der die Interessen von mehr als 230 Unternehmen und Organisationen im Lehr- und Lernmittelbereich national und international vertritt
  • Engagiert sich im Namen seiner Mitglieder für den Einsatz qualitativ hochwertiger Lehr- und Lernmittel und eine bedarfsgerechte Einrichtung und Ausstattung aller Lernorte 
  • Aktive Beteiligung an Debatten über die Weiterentwicklung der Bildungssysteme
  • Informiert die Öffentlichkeit über wichtige Entwicklungen rund um das Thema Bildung

Didacta international


Don Bosco Mondo e.V.

  • Weltweit (in mehr als 130 Ländern) tätige deutsche Nichtregierungsorganisation, die die Arbeit der Salesianer Don Boscos unterstützt
  • Im Fokus stehen Bildung und Berufliche Bildung für marginalisierte junge Menschen in vielen eigenen Zentren
  • Angeboten werden dort formale und non-formale Programme und Abschlüsse, Arbeitsvermittlung und Existenzgründungsprogramme
  • In Deutschland wie vor Ort gibt es praxisorientierte Kooperationen mit der Wirtschaft    

Weitere Informationen

 

 

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

  • Team von über 270.000 Frauen und Männern, die in pädagogischen und wissenschaftlichen Berufen arbeiten: in Schulen, Kindertagesstätten, Hochschulen und anderen pädagogischen Einrichtungen.
  • Gewerkschaftliche Interessenvertretung für ihre Mitglieder
  • Internationales Engagement für Bildung und Menschenrechte
  • Aktive Mitarbeit im Europäischen Gewerkschaftskomitee für Bildung und Wissenschaft

Weitere Informationen


iMOVE

  • Initiative des BMBF zur Internationalisierung deutscher Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen und Erschließung internationaler Märkte
  • Zielgruppe: v.a. kleine und mittelständische Unternehmen im Aus- und Weiterbildungssektor
  • Vorbereitung und Begleitung von Bildungsdienstleistern auf dem Weg in Auslandsmärkte
  • Vermittlung von potenziellen Kunden und Kooperationspartnern

Weitere Informationen

 


Institut für internationale Zusammenarbeit des Deutschen Volkshochschul-Verbandes (dvv international)

  • Institut für Internationale Zusammenarbeit des Deutschen Volkshochschul-Verbandes, des Bundesverbandes der 16 Landesverbände der deutschen Volkshochschulen
  • Finanzierung vorwiegend aus öffentlichen Mitteln
  • Weltweit agierende Fachorganisation der Erwachsenenbildung, die den Auf- und Ausbau von Strukturen der Jugend- und Erwachsenenbildung in Entwicklungs- und Transformationsländern unterstützt
  • Förderung des europäischen und weltweiten Informations- und Fachaustausches zu Erwachsenenbildung und Entwicklung

Weitere Informationen

 

KfW Bankengruppe

  • Engagement im Auftrag des BMZ seit  über 30 Jahren
  • Unterstützung nachhaltiger Verbesserungen der Lebensbedingungen in Entwicklungs-und Transformationsländern (sozial, wirtschaftlich, ökologisch) 
  • U.a. auch Förderung der beruflichen Bildung von Privatpersonen 
  • Einbeziehung von Privatwirtschaft und privatem Ausbildungssektor
  • Internationale Finanzierung

Internationale Finanzierung


sequa GmbH

  • Weltweit tätige Entwicklungsorganisation, gemeinnützige Gesellschaft von DIHK, ZDH, BDA, BDI und GIZ, finanziert aus öffentlichen und privaten Mitteln
  • Beratung von Entscheidungsträgern
  • Konzeption von Projekten und Programmen
  • Vermittlung von Experten
  • Qualifizierung von Fach- und Führungskräften
  • Förderung des Privatsektors im Sinne der sozialen Marktwirtschaft

Geschäftsfeld Berufliche Bildung

 

Senior Experten Service (SES)

  • Stiftung der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit (BDA, BDI, DIHK, ZDH)
  • Leistet Hilfe zur Selbsthilfe durch den Einsatz ehrenamtlich tätiger Fachleute (sog. Senior Experten), die das aktive Berufsleben beendet haben (national und international)
  • Seit Gründung 1983 über 25.000 Einsätze in 160 Ländern und über 50 Branchen

Weitere Informationen


Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)

  • Spitzenorganisation der Wirtschaft, die die Arbeit von 53 Handwerkskammern, 48 Fachverbänden des Handwerks auf Bundesebene sowie bedeutenden wirtschaftlichen und sonstigen Einrichtungen des Handwerks in Deutschland bündelt
  • Vertritt die Gesamtinteressen des Handwerks gegenüber Bundestag, Bundesregierung und anderen zentralen Behörden der Europäischen Union (EU) und internationaler Organisationen
  • Durchführung von nationalen und internationalen Bildungsprojekten im öffentlichen Auftrag
  • Netz von Partnerschaften mit vergleichbaren Organisationen  in Mittel- und Osteuropa sowie in Entwicklungsländern
  • Die Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH) als Dienstleistungseinrichtung für alle handwerklichen Bildungsstätten 

Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA)

  • Förderung von weltweit mehr als 140 deutschen Schulen im Ausland sowie 870 nationalen Schulen, die das Deutsche Sprachdiplom (DSD) der Kultusministerkonferenz anbieten
  • Enge Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt und den Bundesländern 
  • Pädagogische und administrative Beratung der deutschen Schulen und Bildungseinrichtungen im Ausland, sowie Unterstützung beim Aufbau eines Qualitätsmanagements
  • Gewinnung, Auswahl und Vermittlung von Lehrkräften für den Einsatz an den Deutschen Auslandsschulen sowie im öffentlichen Bildungswesen
  • Aufbau von Strukturen für eine internationale Zusammenarbeit

Berufliche Ausbildung an Deutschen Auslandsschulen

 

Aktuelle Beiträge

Statements der Bundesministerien zur internationalen Berufsbildungszusammenarbeit

Dienstag, 20. Januar 2015

Statements der Bundesministerien zur internationalen Berufsbildungszusammenarbeit

Die Strategie der Bundesregierung zur internationalen Berufsbildungszusammenarbeit aus einer Hand dient dem kohärenten Vorgehen der deutschen Akteure. Eine Staatsministerin und vier Staatssekretäre beantworten Fragen zu den gemeinsamen Aktionsfeldern der Bundesministerien.