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Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten (Ausbildung)


Profil der beruflichen Handlungsfähigkeit

Erkennen von Schäden an Holz- und Holzbauteilen, Durchführen von vorbeugenden Holzschutzmaßnahmen gegen tierische und pflanzliche Holzzerstörer (Insekten und Pilze), Bekämpfen von holzzerstörende Insekten und Pilzen, Beseitigen von Schäden, welche durch tierische und pflanzliche Holzzerstörer verursacht werden, Erkennen von Schäden an Bauwerken aus Beton, Mauerwerk und Naturstein, Trocknen durchfeuchteter Bauwerke, Durchführen von Außen- und Innenabdichtungen an erdberührten Bauteilen, Durchführen nachträglicher chemischer Horizontalabdichtungen, Aufbringen von Sanierputzen, Instandsetzen von feuchte- und salzgeschädigten Mauerwerken, Planen und Dokumentieren der Arbeit, Ergreifen von Maßnahmen zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz bei der Arbeit sowie zum Umweltschutz am Arbeitsplatz, Einrichten, Sichern und Räumen von Arbeitsplätzen, kunden- und betriebswirtschaftlich orientiertes Arbeiten auf der Grundlage von Arbeitsaufträgen allein und im Team, Durchführen von qualitätssichernden Maßnahmen.

Berufliche Tätigkeitsfelder

Fachkräfte für Holz- und Bautenschutzarbeiten arbeiten in Betrieben des Holz- und Bautenschutzgewerbes des Handwerks und der Industrie.

Rechtsgrundlagen

VO Berufsausbildung im Holz- und Bautenschutzgewerbe (PDF, 115 kb)
02.05.2007 (BGBl. I S. 610) / Ausbildungsdauer 24 Monate

Rahmenlehrplan

Zeugniserläuterungen

Berufsklassifikation nach KldB 2010

33242

Statistik

Genealogie