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Informationen zu Aus- und Fortbildungsberufen

Keramiker/ Keramikerin (Ausbildung)

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Profil der beruflichen Handlungsfähigkeit

handwerkliches Herstellen von keramischen Produkten, Handhaben und Warten von Werkzeugen, Maschinen und Einrichtungen, Auswählen keramischer Rohstoffe und vorbereiten keramischer Massen, Farben und Glasuren, Form- und Oberflächengestaltung keramischer Erzeugnisse, Trocknen und Brennen keramischer Rohlinge, Formen, Aufbauen und Modellieren von Baukeramiken, Freidrehen keramischer Gefäße auf der Töpferscheibe, Entwerfen und Umsetzen von Dekoren auf keramischen Erzeugnissen, Mitwirken bei Planung und Durchführen von verkaufsfördernden Maßnahmen in Vertrieb und Marketing, Führen von Gesprächen mit internen und externen Kunden unter Berücksichtigung kultureller Besonderheiten und verkaufsfördernder Maßnahmen, selbstständiges und teamorientiertes Planen und Organisieren der Arbeit unter Verwendung von Informa-tions- und Kommunikationsmitteln, Beachten der Vorschriften des Umweltschutzes, der Arbeitssicherheit, des Gesundheitsschutzes und der Qualitätssicherung.

Berufliche Tätigkeitsfelder

Keramiker und Keramikerinnen arbeiten in handwerklichen Betrieben zur Herstellung von Gebrauchs-, Dekorations- oder Baukeramik in Serien oder Einzelstücken.

Hintergrund der Neuordnung (2009)

Die alte Ausbildungsordnung vom 19. März 1984 wurde an die zeitgemäßen Anforderungen einer modernen und praxisnahen Berufsausbildung und an den aktuellen Stand der technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gegebenheiten angepasst.
Eine Ausbildung mit einer Spezialisierung in die drei Fachrichtungen Scheibentöpferei, Baukeramik und Dekoration gibt es nicht mehr.
Die neue Struktur der Verordnung sieht erstmals Pflicht- und Wahlqualifikationen vor.
Die Ausbildungsordnung gliedert sich in die Abschnitte A, B und C, wobei die berufsprofilgebenden Fertigkeiten, Kenntnissen und Fähigkeiten (Abschnitt A) und die integrativen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (Abschnitt C) Pflichtqualifikationen sind, die alle zukünftigen Auszubildenden zu absolvieren haben.
Als Vertiefung und Erweiterung der Pflichtqualifikationen können je nach dem Bedarf der Ausbildungsbetriebe und dem Wunsch der Auszubildenden zwei Wahlqualifikationen aus Abschnitt B gewählt werden. Es empfiehlt sich, diese Wahlqualifikationen schon bei Vertragsbeginn im Ausbildungsvertrag festzulegen, da diese in der Zwischenprüfung als auch in der Gesellenprüfung mit abgeprüft werden.
Für die Vermittlung der Wahlqualifikationen sind insgesamt 72 Wochen Ausbildungszeit vorgesehen.

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Rechtsgrundlagen

Rahmenlehrplan

Zeugniserläuterungen

Fortbildung / Umschulung

Berufsklassifikation nach KldB 2010

93412

Statistik

Genealogie