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Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik/ Mechanikerin für Reifen- und Vulkanisationstechnik - FR Reifen- und Fahrwerktechnik, - FR Vulkanisationstechnik (Ausbildung)


Hintergrund der Neuordnung (2004)

Die Verordnung über die Berufsausbildung zum Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik/zur Mechanikerin für Reifen- und Vulkanisationstechnik aus dem Jahr 1981 wurde strukturell und qualitativ überarbeitet und den Anforderungen an eine moderne und praxisnahe Berufsausbildung angepasst.
Die Ausbildungsinhalte wurden handlungsorientiert formuliert und die Prüfungsstrukturen sowie Prüfungsanforderungen neu bestimmt. Neben der Erweiterung der Reifen- und Fahrzeugmechanik kamen als qualitative Neuerungen das selbständige Handeln, das Qualitätsmanagement, der Umgang mit Kunden, das wirtschaftliche Denken, die Handhabung des PC und die Erweiterung der Sprachkompetenz hinzu.
Das erste Ausbildungsjahr bildet eine berufsfeldbreite Grundbildung des Berufsfeldes Fahrzeugtechnik.
Vertreter der KMK- Rahmenlehrplan- Kommission haben Lernfelder entwickelt. Die Ausbildung in Betrieb und Berufschule erhält damit eine durchgängige Orientierung an ganzheitlichen Qualifikationen, bei denen qualifizierte berufliche Tätigkeiten mit vollständigen Handlungen im Vordergrund stehen.
Gegenüber der bisherigen Ausbildungsordnung kann zwischen den beiden Fachrichtungen Reifen- und Fahrwerktechnik sowie Vulkanisationstechnik gewählt werden.

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Struktur der Ausbildung

Fachrichtungen

  • Reifen- und Fahrwerktechnik
  • Vulkanisationstechnik

Rechtsgrundlagen

Rahmenlehrplan

Berufliche Fortbildung

Berufsklassifikation nach KldB 2010

22112

Statistik

Genealogie