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Produktionsfachkraft Chemie (Ausbildung)


Profil der beruflichen Handlungsfähigkeit

Bedienen von Anlagen für Produktions- und Verarbeitungsprozesse nach Arbeitsplänen, Mitwirken bei der Wartung und Instandhaltung von Produktionsanlagen, Herstellung und Verarbeitung chemischer und verwandter Produkte, prozessbegleitendes Bestimmen von Stoffkonstanten und Stoffeigenschaften, Nutzen von Computern zur Datenerfassung sowie zur Dokumentation, Berücksichtigen der Regelungen des Gesundheits- und Umweltschutzes, des Arbeitsschutzes, der Anlagensicherheit sowie der Qualitätssicherung bei ihren Arbeiten im Rahmen von responsible care, Zuführen der Abfälle einer umweltgerechten Verwertung und Beseitigung, Arbeiten im Team.

Berufliche Tätigkeitsfelder

Produktionsfachkräfte Chemie arbeiten in der chemischen sowie verwandten Industrien.

Hintergrund der Neuordnung (2005)

Mit der Verordnung über die Berufsausbildung zur "Produktionsfachkraft Chemie" wurde ein zweijähriger Beruf geschaffen. Die Ausbildungsinhalte orientierten sich an Inhalten der ersten 24 Kalendermonate der Berufsausbildung Chemikant/Chemikantin, wobei der theoretische Anspruch reduziert werden soll. 

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Rechtsgrundlagen

VO Berufsausbildung zur Produktionsfachkraft Chemie (PDF, 89 kb)
23.03.2005 (BGBl. I S. 906) / Ausbildungsdauer 24 Monate

Rahmenlehrplan

Zeugniserläuterungen

Berufsklassifikation nach KldB 2010

41312

Statistik

Genealogie